Pläne für Bildungsstandort Völs vorgestellt
Volksschule in Völs erhält mit Baubeginn 2027 Zubau, Kindergarten und -krippe werden neugebaut
11. November 2025 | von
Agnes Dorn
Vor dem jetzigen Eingangsbereich der Volksschule wird der Zubau errichtet werden, der zu einer Verdoppelung des Raumangebots führen wird. Foto: Dorn
Trotz der Reduktion ist das Projekt „Bildungsstandort Völs Dorf“ immer noch ein sehr ambitioniertes Projekt: Insgesamt sollen 17 Millionen Euro in die Hand genommen werden, um für die jüngsten Gemeindebürger ein besseres Raumangebot zu schaffen. „Mit einer Generalsanierung des Bestands wären wir auf Kosten von 33 Millionen Euro gekommen. Das ist aus finanziellen Gründen leider nicht möglich, da wir für so einen hohen Betrag auch keine Förderung bekommen würden und uns nicht so hoch verschulden können“, bedauert Bürgermeister Peter Lobenwein. Die Sanierung der Volksschule muss deshalb auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Die Substanz sei aber bereits vor zwei Jahren geprüft und als gut befunden worden, beruhigt der Dorfchef.
BILDUNGSSTANDORT NEU. Für das 17 Millionen Euro schwere Projekt gibt es indes bereits eine Förderzusage des Landes. Der Rest wird über Eigenmittel beziehungsweise ein Darlehen über den Gemeindeinvestitionsfonds finanziert. Um nächstes Jahr gut vorbereitet in den Architektenwettbewerb starten zu können, gibt es bereits einen Vorentwurf, an dem sich etwaige Generalunternehmen orientieren können. Die Architekten wären aber eingeladen, Änderungen beziehungsweise Verbesserungen vorzunehmen, solange bestimmte Vorgaben vonseiten der Gemeinde eingehalten werden. Im Entwicklungsprozess sollen außerdem von Anfang an die Bildungseinrichtungen Gehör finden und in der späteren Jury über das endgültige Projekt mitentscheiden. Im Altbestand sollen zumindest die Sanitäranlagen saniert werden, ansonsten setzt man ganz auf die Erweiterung des Gebäudes an der Vorderseite. Dort soll ein Zubau entstehen, der auf drei Ebenen das bisherige Raumangebot verdoppeln soll. Zudem soll eine Tiefgarage Platz für 35 Autos des Lehrkörpers schaffen. Das alte Feuerwehrgebäude, in dem derzeit die Werkräume der Volksschule untergebracht sind, soll abgerissen werden, um einem Neubau zu weichen, der mit dem Zubau der Volksschule direkt verbunden sein soll. In dem oberhalb des neu zu errichtenden Turnsaals sollen der Kindergarten mit vier Gruppenräumen, die Kinderkrippe mit drei Gruppenräumen sowie weitere Räumlichkeiten untergebracht werden. Details über die Verwendung einzelner Bereiche wie der Unterbringung der schulischen Tagesbetreuung wird man noch mit den Pädagogen besprechen.
BILDUNGSSTANDORT NEU. Für das 17 Millionen Euro schwere Projekt gibt es indes bereits eine Förderzusage des Landes. Der Rest wird über Eigenmittel beziehungsweise ein Darlehen über den Gemeindeinvestitionsfonds finanziert. Um nächstes Jahr gut vorbereitet in den Architektenwettbewerb starten zu können, gibt es bereits einen Vorentwurf, an dem sich etwaige Generalunternehmen orientieren können. Die Architekten wären aber eingeladen, Änderungen beziehungsweise Verbesserungen vorzunehmen, solange bestimmte Vorgaben vonseiten der Gemeinde eingehalten werden. Im Entwicklungsprozess sollen außerdem von Anfang an die Bildungseinrichtungen Gehör finden und in der späteren Jury über das endgültige Projekt mitentscheiden. Im Altbestand sollen zumindest die Sanitäranlagen saniert werden, ansonsten setzt man ganz auf die Erweiterung des Gebäudes an der Vorderseite. Dort soll ein Zubau entstehen, der auf drei Ebenen das bisherige Raumangebot verdoppeln soll. Zudem soll eine Tiefgarage Platz für 35 Autos des Lehrkörpers schaffen. Das alte Feuerwehrgebäude, in dem derzeit die Werkräume der Volksschule untergebracht sind, soll abgerissen werden, um einem Neubau zu weichen, der mit dem Zubau der Volksschule direkt verbunden sein soll. In dem oberhalb des neu zu errichtenden Turnsaals sollen der Kindergarten mit vier Gruppenräumen, die Kinderkrippe mit drei Gruppenräumen sowie weitere Räumlichkeiten untergebracht werden. Details über die Verwendung einzelner Bereiche wie der Unterbringung der schulischen Tagesbetreuung wird man noch mit den Pädagogen besprechen.

