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Wirtschaftlich stark durch schwierige Zeit

„Uns geht es gut“, lautete heuer das Motto beim Sommertalk im „Einrichtungshaus Föger“ in Pfaffenhofen

Sommer, Sonne, Sommertalk – Stefan Föger und Hannes Haffner, die beiden Geschäftsführer vom „Einrichtungshaus Föger“ in Pfaffenhofen, hatten am vergangenen Freitag mehrere Journalisten zur sechsten Auflage des Sommergespräches geladen, das heuer ganz unter dem Motto „Uns geht es gut“ gestanden ist. Die beiden Unternehmer vermittelten nicht nur wirtschaftliche Stärke, sondern setzen auch ein klares Signal für nachhaltige Entwicklung, unternehmerische Verantwortung und Investitionen in die Zukunft.
1. Juli 2025 | von Gebi G. Schnöll
Wirtschaftlich stark durch schwierige Zeit
„Uns geht es gut“ – Unter diesem Motto stand heuer der Sommertalk mit den „Föger“-Geschäftsführern Stefan Föger (l.) und Hannes Haffner. RS-Foto: Schnöll
Positiv gestimmt und zuversichtlich, mit dazugehörendem Innovationsgeist und sichtlich stolz auf ihre Geschäftsphilosophie, präsentierten sich Stefan Föger und Hannes Haffner beim sechsten Sommertalk. „Uns geht es gut“, ließen die beiden Geschäftsführer die Pressevertreter wissen, bevor sie die zurückliegenden Monate bilanzierten. „Das Jahr 2024 stellte viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Steigende Kosten, anhaltender Konsumrückgang und ein zunehmend kompetitives Marktumfeld machten es der gesamten Möbelbranche nicht leicht. Uns ist es dennoch gelungen, das Geschäftsjahr positiv abzuschließen – und das trotz eines erneuten Erlösrückgangs“, betonte GF Stefan Föger eingangs des Sommertalks. GF Hannes Haffner fügte hinzu: „Der strategische Fokus lag 2024 auf der optimalen Nutzung neuer Chancen. Die durch die KIKA-Schließung entstandenen Marktanteile wurden gezielt angepeilt, eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne umgesetzt und das eigene Werteprofil unter dem Titel ‚Föger-Gefühl‘ klar nach außen getragen!“ Das Ergebnis: Der Auftragseingang für 2025 liegt bereits 20 Prozent über dem vom Vorjahr – ein starker Kontrast zu vielen Mitbewerbern, die mit rückläufigen Zahlen kämpfen. Besonders bemerkenswert ist auch die Finanzstruktur des Unternehmens. Mit einer Eigenkapitalquote von 50  Prozent und null Fremdfinanzierung steht Föger wirtschaftlich auf festen Fundamenten und schafft sich damit wertvolle unternehmerische Freiräume – trotz vieler Investitionen in der Vergangenheit.

INVESTITIONEN IN NACHHALTIGKEIT UND INFRASTRUKTUR. Ein Thema des diesjährigen Sommertalks war die Energie. Mit der Fertigstellung der zweiten großflächigen Photovoltaik-Anlage und dem Wechsel auf eine Elektroflotte für die Einrichtungsberater setzt Föger ein sichtbares Zeichen für ökologische Verantwortung. Auf rund 11.500 Quadratmetern Dachfläche wurden modernste PV-Paneele installiert, die jährlich ca. 750.000  kWh Strom erzeugen. Diese Menge reicht aus, um sämtliche Haushalte in Telfs und Pfaffenhofen eine ganze Woche lang mit Energie zu versorgen. An besonders sonnigen Tagen erreicht die Anlage Spitzenwerte von bis zu 5 Megawattstunden – das deckt mehr als den Jahresbedarf eines Vierpersonenhaushalts. Diese Energie fließt nicht nur ins Netz, sondern wird auch direkt genutzt. Eine neue, betriebseigene E-Tankstelle mit acht Ladepunkten versorgt den ebenfalls neuen Verkäufer-Fuhrpark mit Sonnenstrom.

NEUE STRUKTUREN. Die Geschäftsentwicklung im Objektbereich (B2B) verläuft ebenso vielversprechend. Bereits zehn bis zwölf Prozent des Gesamtumsatzes werden mit Hotellerie- und Objektkunden erzielt – Tendenz steigend. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wurde nicht nur die interne B2B-Abteilung neu aufgestellt, sondern auch die Website um einen eigenen Bereich für Geschäftskunden aus Hotellerie und Wohnbau erweitert: foeger.at/b2b bietet Informationen, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten auf einen Blick.

DIE MENSCHEN STEHEN IM MITTELPUNKT. Den beiden „Föger“-Geschäftsführern sind nicht nur die Zahlen wichtig – im Zentrum steht stets auch der Mensch. Während viele Handelsunternehmen derzeit Personal abbauen, schwimmt „Föger“ bewusst gegen den Strom. Das Verkäuferteam wird aufgestockt, die internen Strukturen werden neu ausgerichtet. Ein nächster logischer Schritt: das geplante „Föger LAB“ – ein Zentrum für professionelle Weiterbildung und interne Schulungsmaßnahmen. Hier werden Handwerker durch gezielte Qualifizierung, moderne Werkzeuge und praktische Workshops zu Vollprofis ausgebildet.  Neue Ideen und Investitionen sind bereits in der Pipeline. So sollen vor dem Einrichtungshaus bald öffentliche E-Ladestationen installiert werden, um den Nutzen der eigenen PV-Anlage auch mit den Kunden zu teilen und nachhaltige Mobilität aktiv zu fördern. Darüber hinaus stehen weitere bauliche und strukturelle Investitionen an: Die Schlafzimmerabteilung im zweiten Stock des Einrichtungshauses wird vollständig neugestaltet und modernisiert, um noch stärker auf individuelle Kundenbedürfnisse einzugehen. Das Unternehmen setzt weiterhin auf klare Werte, auf einen starken Fokus auf Kundenorientierung und den Mut, auch in stürmischen Zeiten in Qualität, Infrastruktur und Team zu investieren. Genau deshalb heißt es: „Uns geht es gut!“

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