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Telfs | Politik | 15. November 2021 | Beatrice Hackl

Freie Bahn für Zirler Re-Auditierung

Freie Bahn für Zirler Re-Auditierung
Bei der Auswertung der Fragebögen: Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Martina Haselwanter-Oberhofer, Vizebürgermeisterin Iris Zangerl-Walser, Mitarbeiterin Viktoria Leiter. Fotos: Marktgemeinde Zirl
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Marktgemeinde bleibt „Familienfreundliche Gemeinde“: Mehrere Maßnahmen zur weiteren Verbesserung beschlossen

Im Rahmen der Re-Auditierung zur „Familienfreundlichen Gemeinde“ wurde ein Fragebogen erstellt. Die Ergebnisse der Auswertung liegen vor und können auf der Gemeindehomepage eingesehen werden. Die Re-Auditierung des Zertifikats selbst musste zwar pandemiebedingt um ein Jahr verschoben werden, aber nun steht der Re-Auditierung Anfang 2022 nichts mehr im Weg.
Von Beatrice Hackl

Nach der Auswertung der Fragebögen aus dem Bürgerbeteiligungsprozess wurden themenspezifische Workshops organisiert, woraus schlussendlich ein Maßnahmenpaket geschnürt wurde. Somit konnten vom Gemeinderat kürzlich zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung einstimmig beschlossen werden. „Die Auswertung der Fragebögen hat ein an sich sehr positives Bild für die Familienfreundlichkeit unseres Heimatortes gezeichnet. Überdurchschnittliche Zufriedenheit herrscht in fast allen Bereichen mit dem Angebot, das es in Zirl bereits gibt. Dennoch konnten wir im Soll-Workshop eine Reihe von Maßnahmen formulieren, die die Lebensqualität für alle Generationen noch weiter verbessern werden,“ zeigt sich die zuständige Vizebürgermeisterin zufrieden mit dem Ergebnis.

Maßnahmen für jede Lebensphase. Anpassungen zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wie z.B. die Abschrägung der Gehwege zur besseren Nutzung mit Rollatoren, Rollstühlen und Kinderwagen sind nun ebenso vorgesehen wie verstärkte Kooperationen zwischen den Zirler Schulen, der Jugendarbeit und den Sozialsprengel-Einrichtungen. Der Gemeinderat hat die Maßnahmen einstimmig beschlossen, die notwendigen Mittel sollen im Budget 2022 sowie im mittel- und langfristigen Finanzplan vorgesehen werden. Zangerl-Walser bedankt sich bei allen, die in der Projektgruppe mitgewirkt haben, auch bei der Prozessbegleiterin Martina Rizzo sowie all jenen Zirlern, die sich die Zeit genommen haben, den Fragebogen auszufüllen, sei gedankt. „Ohne ihre Mithilfe wäre die Umsetzung des Vorhabens – unsere Gemeinde noch familien- und kinderfreundlicher zu machen – kaum möglich gewesen“, unterstreicht Zangerl-Walser. Mehrfachnennungen wurden bei der Auswertung der Fragebögen priorisiert behandelt. So wurden gemeinsam für jede Lebensphase die meist genannten Punkte gesammelt und zusammengefasst. Die Ergebnisse der Fragebögen zur Re-Auditierung „Familien– und kinderfreundliche Gemeinde“ sind auf der Gemeinde-Homepage einsehbar.
 
Freie Bahn für Zirler Re-Auditierung
Das Projektteam hat ein Maßnahmenpaket erarbeitet, das kürzlich vom Gemeinderat beschlossen wurde.
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