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Telfs | Sport | 3. Mai 2021 | Alex Dosch

Zirler Brüder-Power für Klagenfurter Rotjacken

Zirler Brüder-Power für Klagenfurter Rotjacken<br />
„Da ist das Ding“. Marcel und Samuel Witting präsentieren stolz die „Karl Nedwed Trophy“. Foto: Florian Pessenteiner
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Marcel und Samuel Witting Eishockeymeistertitel
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Marcel und Samuel Witting holen mit dem KAC den österreichischen Eishockeymeistertitel – Das Brüderpaar im RS-Gespräch

Bereits im zarten Alter von 12 bzw. 15 Jahren sind Samuel und Marcel Witting Richtung Kärnten ausgezogen, um die Eishockey-Welt zu erobern. Ein Unterfangen, das vor wenigen Tagen einen weiteren Höhepunkt erlebte. Was Michael und Thomas Raffl mit Villach 2006 schafften, gelang dem Zirler Brüderpaar heuer mit Lokalrivalen KAC: der gemeinsame Titelgewinn. Die RUNDSCHAU bat die beiden Eishockey-Cracks zum Doppelinterview.
Von Alex Dosch

RUNDSCHAU: Marcel, Samuel: Vorab mal herzliche Gratulation zum Gewinn des Meistertitels. Beschreibt doch mal bitte wie es ist, die ICE-Trophäe in den Himmel zu stemmen.
Marcel Witting:
Für mich war es heuer ein anderes Gefühl als beim Titelgewinn vor zwei Jahren, weil ich bei den Play-Off`s nicht gespielt habe und es ganz was anderes ist, wenn man am Eis steht. Am Eis ist man irgendwie im Tunnel, kriegt nichts mit, und auf der Tribüne zittert man halt mit und hat ein paar Herzinfarkte (lacht). Aber es war trotzdem sehr schön, weil ich mich total für die Burschen gefreut habe. Vor allem für Sami (Bruder Samuel, Anmerk.). Dass man sowas als Brüderpaar gemeinsam erleben darf, gibt es glaube ich nicht allzu oft.  
Samuel Witting: Für mich waren es die ersten Play-Offs, damit auch der erste Titel. Und es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl, gleich im ersten Profijahr den Titel zu gewinnen. Und die Tatsache, dass Marcel mit dabei war, machte es doppelt so schön. Obwohl ich direkt nach der Schlusssirene noch gar nicht so richtig realisiert habe, was uns da gelungen ist. Man freut sich zwar wie ein kleines Kind zu Weihnachten, aber so richtig begreifen, was man da erreicht hat, tut man erst drei, vier Tage später.    

RS: Gerüchten zufolge sollen sich die anschließenden Meister-Feierlichkeiten nicht nur auf eine Kabinenfete beschränkt haben. Angeblich wurde der Mannschaftsbus zum Partybus umfunktioniert und dieser dann in
Lienz sogar von KAC-Fans aufgehalten. Plaudert doch mal ein wenig aus dem Nähkästchen.

Marcel:
(lacht) Ich glaub, es kann sich jeder ungefähr vorstellen, wie es da abgegangen ist. Es ist ein großer Druck, eine große Last abgefallen, und die Euphorie war riesengroß. Und klarerweise schmeckt das Bier danach dann doppelt so gut. Auch weil man sich alles hart erarbeitet hat. Zum genaueren Ablauf: Wir sind etwa zwei Stunden noch in Bozen geblieben, haben in der Kabine bzw. vor der Halle gefeiert. Dann ging die Reise Richtung Heimat. Und wie du eh schon gesagt hast, wurden wir in Lienz von Freunden vom „Unti“ (Clemens Unterweger – Osttiroler in Diensten des KAC, Anmerk.) aufgehalten, haben da und später dann in Klagenfurt am Neuen Platz eine kurze Feier abgehalten. Dann ging`s noch in die Kabine. Ich glaube vor Mittwoch-Abend (das entscheidende Finalspiel fand am Dienstag statt, Anmerk.) ist niemand nachhause gegangen. Wir haben es uns einfach gut gehen lassen. 
Samuel: (lacht) Da glaube ich, gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Jeder war sehr glücklich, hat getanzt und gefeiert – Ende nie. Auch weil einfach eine große Last, ein immenser Druck von uns gefallen ist.  

RS: Ihr habt die „Best of Seven“-Finalserie gegen Bozen recht deutlich mit 4:1 für Euch entschieden. Was war Eurer Meinung nach ausschlaggebend?
Marcel:
Ausschlaggebend war absolut die Tatsache, dass der KAC mit vier Linien gespielt hat. Und Bozen hat teilweise nur mit zweieinhalb, drei Linien gespielt. Da hat man ihnen die Müdigkeit dann schon angemerkt. Bozen war jedenfalls kein schlechter Gegner, sie haben die gesamte Saison über dominiert. Aber sie hatten halt ein paar namhafte Ausfälle durch Sperren und Verletzungen und das merkst du dann halt auch. Wobei ich einfach auch glaube, dass wir als Team besser waren. Da hat jeder für den anderen gefightet. Ich vergleiche das immer gerne mit einer Kette: Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Und unsere Kette war heuer unglaublich stark. Genau das war unser Erfolgsgeheimnis. 
Samuel: Ich sehe den Grund für den Titelgewinn ebenfalls in unserer Leistung als Team. Wir waren nicht nur eine Mannschaft sondern vielmehr wie eine Familie. Jeder hat für den anderen gekämpft, jeder hat gewusst, was der andere gern macht und was nicht. Auf gut deutsch wäre jeder für den anderen am Eis gestorben. Man hat sich in jeden Schuss geworfen, ist den Extraschritt mehr gegangen. Und deshalb waren wir so stark. Auch weil wir einander vertraut haben. In so einem Team mit so einem starken Gefüge war ich noch nie mit dabei. 

RS: Die nächste Frage ist jetzt nur theoretischer Natur. Aber wäre ein anderer Gegner in der Finalserie unangenehmer gewesen? 
Marcel:
Nein, glaub ich nicht. Wien wäre zwar auch schwierig gewesen, aber Bozen war, ohne dass ich da jemanden schlecht reden will, von Anfang an der Gegner, den du schlagen musst, um den Titel zu gewinnen. Bozen kann sehr hart spielen, teilweise auch zu hart. 
Samuel: Bozen war meiner Meinung nach verdient im Finale. Auch weil sie lange Zeit die Liga dominiert haben. Aber wir haben eigentlich nie auf den Gegner geschaut, sondern viel mehr auf uns und unsere Stärken. Schlussendlich haben wir das alles sehr gut umgesetzt und verdient gewonnen.

RS: Wie sehr hat Corona den Sport beeinträchtigt? 
Marcel:
Immens! Nicht nur sportlich gesehen, sondern auch privat. Jeder Mensch trifft sich gerne mit Freunden, betreibt Sport usw. Von dem her will ich gar nicht an die Kinder denken, denen der Sport genommen wurde. Aber leider müssen wir lernen damit umzugehen und hoffen, dass Corona sobald wie möglich unter Kontrolle gebracht wird. 
Samuel: Da gibt’s nichts hinzuzufügen. Wir müssen froh sein und dürfen uns glücklich schätzen, dass wir unseren Sport überhaupt ausüben durften.

RS: Wie sehr fehlen gerade bei einem so intensiven Sport wie Eishockey die Fans? 
Marcel:
Sehr! Egal ob Eishockey, Fußball, Tennis oder Golf: Fans sind überall willkommen und gern gesehen. Sie nehmen dir auch etwas vom Druck und du kannst freier aufspielen. Vor allem hier in Kärnten ist die Fangemeinschaft extrem groß. Und es war eine extreme Umstellung, plötzlich in einer leeren Halle zu spielen.
Samuel: Die Fans sind für den Sportler mit das Wichtigste. Vor allem wenn es mal nicht so läuft. Die feuern dich an, peitschen dich nach vorne. Und wenn du vor einer vollen Halle spielst bist du einfach noch motivierter, als wenn du vor leeren Rängen spielst. Noch dazu in so einer Saison wie heuer. Du spielst ja nicht nur für dich und den Verein, sondern auch für die Fans.    

RS: Apropos Fans: Die Rivalität zwischen Eurem KAC und dem VSV scheint ja unendlich. Wie seht Ihr das als „neutrale Tiroler“?
Marcel:
Wir sind beide schon in jungen Jahren nach Kärnten gekommen und haben diese Rivalität von Beginn an mitbekommen. Wir sind mehr oder weniger damit geimpft worden, dass, wenn man gegen den VSV spielt, es nur ein Gewinnen gibt. Man freut sich zwar immer aufs Derby, aber es ist scheiße, wenn du es verlierst. Weil die Rivalität einfach riesengroß ist. Da ist es auch egal, wenn du fünf Spiele in Folge gewinnst. Wenn du gegen Villach verlierst, dann ist einfach eine scheiß Stimmung in Klagenfurt. Und das die ganze Woche über. 
Samuel: Die Rivalität ist sehr groß. Sogar im Nachwuchs. Ich erinnere mich an ein Derby, damals hat der Trainer gesagt: „Das Spiel gegen Villach ist kein Spiel, das ist Krieg. Und den müssen wir gewinnen.“ Und im Profibereich ist es nicht anders. Wenn du, so wie heuer, in der Play-Off-Serie gegen den VSV spielst, ist der Druck nochmals größer. Wenn du da verlierst, kannst du dir in Klagenfurt den ganzen Sommer über was anhören. Aber wir waren diesmal von Anfang an bereit und haben verdient gewonnen (Der KAC bezwang den VSV in der Viertelfinalserie deutlich mit 4:1, Anmerk.).   

RS: Wie schaut Euer ganz persönliches Saison-Resümee aus?
Marcel:
Meine Saison verlief nicht so wie erwartet. Ich hatte zuletzt zwei richtig gute Saisonen, letztes Jahr wurde ich etwas von einer Schulterverletzung gebremst, und heuer war einfach von Anfang an der Wurm drinnen. Ich bin nie so richtig ins Rollen, bin nie in einen Flow gekommen. Vor allem mental war es brutal schwierig. Von dem her war die Saison nicht so toll. Aber letztendlich bin ich dennoch zufrieden. Ich habe wieder was über mich selbst gelernt und bin auch mental stärker geworden. Und in der nächste Saison fängt wieder alles bei null an. Von dem her freue ich mich schon.
Samuel: Mein Start in die Saison war nicht sehr gut. Ich bin gleich mal in der AHL (Alps Hockey League, Anmerk.) gelandet. Im Nachhinein gesehen war das richtig gut, weil ich viel gespielt habe, viel Eiszeit bekommen habe und an jenen Dingen arbeiten konnte, an denen ich noch Verbesserungspotential gesehen habe. In der Zwischenrunde habe ich dann meine Chance bekommen und diese auch genutzt. Die Play-Offs waren dann nochmals eine Draufgabe.  

RS: Angenommen, ein Manager aus der NHL würde Euch zu Eurem Bruder befragen. Wie würdet ihr ihn anpreisen? 
Marcel:
Hmm, wie würde ich ihn anpreisen? Als extrem flinken, spritzigen, mit viel Übersicht, einem guten Pass und einem guten Schuss ausgestatteten Spieler. Im Endeffekt hat er das komplette Paket, das man braucht. Er kann in jeder Liga dominieren. Was den Sami besonders ausmacht: er hört nie auf zu arbeiten. Das habe ich von ihm gelernt. Seinen Biss bewundere ich an ihm. Neben seinen anderen Qualitäten ist die Arbeitseinstellung das, was am meisten herausragt. 
Samuel: Hmm, wie soll ich ihn beschreiben (beide lachen). Der Marcel ist in meinen Augen ein super Spieler. Er hat in der vierten Linie seine Aufgaben super erledigt, ist ein super Eisläufer, kann checken, kann Tore schießen, hat einen Super Schuss und kann ein Spiel lesen. Er ist nicht nur einer der schnellsten Spieler in der Mannschaft, er ist einfach auch ein Spieler den das Team braucht. Ein Kämpfer, ein Rackerer – genau das macht ihn aus.  

RS: Wie lange gelten Eure Verträge beim KAC noch? Wie sieht die Zukunft aus? Ist das Ausland auch ein Thema?
Marcel:
(lacht) Mein Vertrag läuft in drei Tagen aus (Stand Donnerstag, Anmerk.). Unser Agent hat vor einer Woche angefangen, mit diversen Mannschaften zu sprechen. Natürlich unabhängig voneinander. Aber ich würde gerne beim KAC bleiben, das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe, abgesehen von ein paar Freunden in Tirol, meinen kompletten Lebensmittelpunkt hier. Aber wenn etwas Interessantes kommt, würde ich mir das natürlich anhören. Und zum Thema Ausland: Wenn man realistisch ist, brauch ich nach der Saison nicht einmal mit dem Gedanken spielen. Aber vielleicht in der Zukunft... Ich will jetzt nicht nein sagen. So alt bin ich ja noch nicht. Und wenn sich was ergibt... Aber prinzipiell konzentriere ich mich darauf, viel Eiszeit zu bekommen und wieder der Alte zu werden. 
Samuel: Bei mir läuft der Vertrag jetzt auch aus. Wir haben schon Gespräche geführt, der Verein will meinen Vertrag verlängern. Und wie Marcel schon gesagt hat: wir haben unseren Lebensmittelpunkt in Klagenfurt, haben sehr, sehr viele Freunde. Und natürlich wäre es für mich fein, wenn das Bruderherzchen auch da ist (beide lachen). Mir gefällt es in Klagenfurt sehr gut, ich habe meine Freundin da, daher ist ein anderer Verein in Österreich derzeit kein Thema für mich. 
 
RS: Wie seid Ihr überhaupt zum Eishockey gekommen?
Marcel:
Boah, das ist schon so lange her (lacht). Ich glaub, ich habe das damals gemeinsam mit meiner Mama und Sami bei meinem Opa und meiner Oma im Fernsehen gesehen. Und dann habe ich mir gesagt: Ich will das machen, ich will das probieren. Ich bin meiner Mama dann solange auf die Nerven gegangen, bis sie mir eine Ausrüstung gekauft hat. Dann bin ich das erste Mal auf‘s Eis, und seither ist Eishockey für mich nicht mehr wegzudenken. Auf diesem Weg möchte ich meiner Mama einen großen Dank aussprechen, weil ohne Mama und den Stiefpapa wäre das alles nicht möglich gewesen.   
Samuel: Ich bin eigentlich durch Marcel zum Eishockey gekommen. Ich weiß noch, dass ich am Anfang nicht so begeistert war. Ich habe lieber der Eismaschine zugeschaut als auf‘s Eis zu gehen (Bruder Marcel lacht laut). Aber nachdem ich das erste mal die Schuhe angezogen habe und am Eis gestanden bin, habe ich mich sofort in diesen Sport verliebt. 

RS: Kommen wir zum Amateursport. Für die einzelnen Vereine wird die Arbeit nicht nur wegen Corona immer schwieriger. Für die später abgebrochene Super-League waren heuer etwa nur vier Teams gemeldet. Woran hackt es Eurer Meinung nach?
Marcel:
Um hier eine Meinung abzugeben, bin ich eigentlich viel zu wenig involviert. Ich habe ein paar Freunde die in der Tiroler-Liga spielen, und was man so mitbekommt, versucht man schon überall den Nachwuchs zu forcieren. Vielleicht könnte man das noch etwas ausweiten. Andererseits ist das auch eine finanzielle Geschichte. Durch Corona fehlt den Amateurclubs, nehmen wir her, Silz, Kundl, Wattens usw. das ganze Sponsoring-Geld. Und das ist dann ein Teufelskreis aus dem du nicht so schnell raus kommst. Da leidet halt der Sport drunter. 
Samuel: Ich habe noch weniger Bezug dazu wie der Marcel, weil ich doch in jungen Jahren weggegangen bin. Was man aber immer wieder hört, ist halt, dass sich Kinder durch das ganze Testen, die Ansteckungsgefahr und weil es halt einfacher ist, lieber ein Ball schnappen und Fußball spielen. Was man in diesem Zusammenhang aber auch nicht vergessen darf: Die Eishockeyausrüstung ist auch nicht gerade das Billigste. Speziell in jungen Jahren musst du alle ein, zwei Jahren etwas Neues kaufen. Vielleicht könnten hier die Vereine etwas mehr an Material zur Verfügung stellen, damit die Kinder überhaupt zu spielen beginnen.  

RS: Die ersten Sporen habt ihr Euch bei den Gunners in Zirl verdient, dann ging es relativ rasch zum HCI. Ist früher oder später eine Rückkehr nach Innsbruck für Euch vorstellbar? 
Marcel:
Vorstellbar schon, warum auch nicht. Das ist halt immer auch eine Frage des Geldes. Es geht halt auch darum. Aber ich könnte mir das schon vorstellen, in ein paar Jahren nach Innsbruck zurückzukehren und da nochmal für die Mama, den Stiefpapa und die ganzen Freunde zu spielen. Da aufzuhören, wo man angefangen hat, ist immer schön. Ob es praktisch umzusetzen ist, ist eine andere Frage. Aber vorstellbar ist eine Rückkehr auf alle Fälle. 
Samuel: Ich bin mir da gar nicht so sicher. Ich hatte im Nachwuchs mit Innsbruck etwas schwierige Zeiten. Mittlerweile hat sich alles aber extrem verbessert. Das sieht man auch daran, dass viele Tiroler zurückkommen. Was mir grundsätzlich wichtig ist, dass das Umfeld mit dem Nachwuchs zusammen passt. Wenn ich dann als älterer Spieler zum Verein komme, möchte ich gerne die Jungen unter meine Fittiche nehmen. 

RS: Letzte Frage! Wie schauen Eure Planungen für den Sommer aus?
Marcel:
Jetzt ist einmal Abschalten angesagt, weg vom Eishockey. Einfach mal genießen. So gut es halt in Zeiten wie diesen geht. Natürlich werde ich auch den einen oder anderen Stopp zuhause bei den Eltern einlegen, weil die sieht man auch so gut wie acht Monate nicht. Und natürlich möchte ich auch Freunde treffen. Im Winter bleibt dafür meist wenig Zeit. Und Mitte, Ende Mai fängt dann eh schon wieder die Vorbereitung auf die neue Saison an. 
Samuel: Jetzt heißt es erst einmal ein bisschen abschalten und ausschlafen. Einfach mal nichts tun, die Saison Revue passieren lassen. Später ist dann ein Heimaturlaub geplant. Die Mama, die Oma, die Schwester... alle mal besuchen. Und dann beginnt, wie Marcel schon gesagt hat, eh schon das Sommertraining. 

Steckbrief “Marcel Witting“
Geburtsdatum: 23.09.1995
Position: Stürmer
Bisherige Vereine: EC Zirl, HC
Innsbruck, EHC Lustenau, VEU Feldkirch, Klagenfurter AC
Vorbild: Da gibt es mehrere. Man kann sich von jedem Spieler eine Scheibe abschneiden. Egal wie jung oder alt.
Lieblingsgetränk: Cola
Lieblingsessen: Mamas Tiroler Gröstl.
Hobbys: Golfen, Lesen und Zeit in der Natur zu verbringen.

Steckbrief “Samuel Witting“
Geburtsdatum: 14.01.1998
Position: Stürmer 
Bisherige Vereine: EC Zirl, HC Innsbruck, RB Salzburg, Klagenfurter AC
Vorbild: Da gibt es viele. Nicht nur im Sport. Man kann von jeder Persönlichkeit lernen.
Lieblingsgetränk: Soda-Zitron
Lieblingsessen: Schweinsbraten mit Semmelknödeln.
Hobbys: Mit Freunden etwas unternehmen, Tennis spielen.
 
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