Vilser Kinder haben „Bewegungswerkstatt“

Trotz des Regens ließen es sich die Kinder nicht nehmen, mit gemeinsamen Liedern die Einrichtung hochleben zu lassen und sie freuten sich, dass so viele aus diesem Anlass gekommen waren. RS-Fotos: Claus

Für Bewegung, Spiel und Spaß in der Grenzstadt ist gesorgt

Seit über 30 Jahren geisterte der Wunsch nach einem öffentlichen Spielplatz in der Stadtgemeinde Vils herum. Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit: bei strömendem Regen harrten Kinder und Eltern aus, um zusammen mit Bürgermeister Günter Keller und Pfarrer Gregor Nowicki die sogenannte „Bewegungswerkstatt” ihrer Bestimmung übergeben.

Von Uwe Claus. GRin Dagmar Mellekusch und GR Alexander Dirr hatten sich zusammen mit vielen tatkräftigen und unkomplizierten Mitarbeitern des Bauhofs kräftig ins Zeug gelegt, um diesen Abenteuerspielplatz zu einem Anziehungspunkt für Vilserinnen und Vilser aller Altersgruppen umzubauen.

Der Stadtchef empfiehlt.

„Habt’s a Gaudi und kommt recht oft mit euren Eltern und Großeltern hierher auf diesen schönen Platz”, empfahl Bürgermeister Keller. Mit Hilfe des Landes Tirol, der EU, der Regionalentwicklung Außerfern und nicht zuletzt der Stadt Vils konnten die Kosten von 100.000 Euro aufgebracht werden.

Für die Kinder.

„Was lange währte, wurde endlich gut”, sagte Dagmar Mellekusch als Obfrau des Sozial- und Familienausschusses und fügte hinzu: „Die Kinder haben diese Einrichtung längst verdient.”

 

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