Vor den Vorhang!

Michaela Weber „mw“. Hinter dem Kürzel (mw) habe ich mich versteckt – Michaela Weber – verheiratet, zwei Kinder. Ich wohne mit meiner Familie in Reutte. Zur RUNDSCHAU bin ich 2016 gekommen. Da vielfach behauptet wird, dass die Neugier weiblich ist, trage ich die Grundvoraussetzung für den Journalismus also in meinem Y-Chromosom. Ich unterhalte mich gerne mit Menschen und schreibe über Feste, Vorträge, Vernissagen und Konzerte. Mich interessiert natürlich (fast) alles, was auf Regionalebene passiert. Ein Hoch auf zehn Jahre – weiter so! Ich wünsche allen RUNDSCHAU-Mitarbeiter weiterhin viel Freude und Elan bei der Arbeit! Seit einigen Monaten übernimmt Michaela Weber auch immer wieder Bürodienste und unterstützt damit die Redaktionsleiterin bei ihrer Arbeit – vor allem an Freitagen und Montagen, wenn es darum geht, die Zeitung zu planen und zu füllen.

Die freien Mitarbeiter der RUNDSCHAU, Ausgabe Reutte. Ohne sie läuft’s nicht rund!

Freie Mitarbeiter sind für eine Zeitung unverzichtbar. Sie unterstützen die Redaktion, liefern Ideen, können ihre Talente und Erfahrungen mit einbringen und sollen in diesem Beitrag einmal nicht „Heinzelmännchen“ sein, sondern vor den Vorhang geholt werden.

Gerade Termine, die nicht am Redaktionsort, sondern in den Regionen abzuwickeln sind, können von fixen Redakteuren oft nicht abgedeckt werden. Hier übernehmen freie Mitarbeiter wertvolle Dienste. Ideen oder Projekte zu verwirklichen, bedeutet viel Arbeit und großen Zeitaufwand. Ein Redakteur, der sich hier auf einen Pool an freien Mitarbeitern verlassen kann, hat für diese Dinge ausreichend Bewegungsfreiheit.
Mehr Köpfe heißt auch: mehr Interessen, mehr Ideen, mehr Elan – das sind die Zutaten, die in Summe eine vielseitige und interessante Zeitung ausmachen.
An dieser Stelle erlaube ich mir ein paar persönliche Worte: Ich habe vor zwei Jahren bei der RUNDSCHAU als Redakteurin in Reutte angefangen und war nach dem Ausscheiden von Mona Holzheimer nach etwa einem halben Jahr auf mich allein gestellt. Meine Neugier und meinen Optimismus konnte und habe ich beibehalten, weil ich wusste, dass ich mich auf eine Reihe routinierter und fleißiger freier Mitarbeiter verlassen kann. Sie haben mir, neben meinen Arbeitskollegen vor Ort und in den anderen drei Redaktionen geholfen, mich zu etablieren und die Freude, die mir meine Arbeit bereitet, weiter auszubauen. Dass sie viele Termine und Veranstaltungen an den Wochenenden übernehmen und dann am Montag pünktlich den fertigen Bericht und die Bilder abliefern, verdient Dank und Anerkennung. Dafür, dass die Berichte dann fehlerfrei in Druck gehen können, sorgt jede Woche unsere Traudel.