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Imst | Chronik | 29. März 2022 | Martin Grüneis

Ein erster Höhepunkt

Ein erster Höhepunkt
Das Jubiläums-Seilrennen der Alpenvereinssektion Imst-Oberland war ein voller Erfolg. Alle Infos zum Jubiläumsjahr sowie den speziellen Veranstaltungen wie der Jubiläums-Jahreshauptversammlung am 29. April 2022, zur Sektion Imst-Oberland im Allgemeinen, Touren und Ausbildungen gibt es unter: alpenverein.at/imst-oberland Foto: Rainer Krammer
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AV-Imst: Seilrennen anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums

Im Bereich Latschenhütte bis Muttekopfhütte fand jüngst das Jubiläums-Seilrennen der Alpenvereinssektion Imst-Oberland anlässlich des 150-jährigen Bestehens statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer strahlten dabei mit der Sonne um die Wette.
Von Martin Grüneis

Start und Ziel des Jubiläums-Seilrennens befanden sich am Wegkreuz oberhalb der Latschenhütte. Knapp nach 10 Uhr erfolgte der Massenstart der 15 Seilschaften. Von der Brücke über den Malchbach ging es bergauf Richtung Muttekopfhütte. Während der Aufstieg noch einzeln erfolgte, formierten sich vor der Muttekopfhütte die Teams und legten die mitgebrachten Seile an. Die erste und letzte Person waren jeweils fix im Seil eingebunden, die mittlere Person war mit einem losen Karabiner ins Seil eingehängt.

BESTE BEDINGUNGEN. „Die Rennstrecke präsentierte sich in einem hervorragenden Zustand. Und dazu strahlte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel – bessere Bedingungen hätten wir uns nicht wünschen können“, so Helmar Lanbach vom Organisationsteam. Beim Abfahren war erkennbar, welche Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits über Erfahrung beim Abfahren am Seil verfügten. Das regelmäßige Einholen und Auslassen des Seils je nach Geschwindigkeit und Abstand war ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das Rennen blieb jedenfalls bis zum Schluss spannend, da der Sieg an die Seilschaft mit der mittleren Laufzeit ging. Die bestplatzierten Teams waren die „Wennertruppe“ (Gallus Reinstadler, Karl Regensburger und Thomas Haidenbauer) auf Rang drei, „Die jungen Tarreter“ (Simon Greil, Simon Hild und Fabian Guem) auf Rang zwei, und die „Zwirner“ (Dietmar Staggl, Thomas Schagowetz und Matthias Kautz), die mit einer Laufzeit von 1 Stunde 31 Minuten den Gesamtsieg erringen konnten – darüber freuten sie sich entsprechend enthusiastisch.

FORTSETZUNG WURDE GEWÜNSCHT. „Das größte Kompliment für uns Organisatoren waren die vielen Nachfragen der Teilnehmer, wann denn das nächste AV-Seilrennen über die Bühne gehen wird“, erzählt Lanbach zufrieden und fügt an: „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen fleißigen Helfern, die zur erfolgreichen Durchführung unseres Jubiläums-Seilrennens beigetragen haben: Das Team der Bergrettung rund um Helmut Knabl, unser Hüttenwirt Patrick Zangerl mit seinem treuen ,Assistenten‘ Alexander Riml, sowie die Fotografen Rainer Krammer, Georg Witsch und Fabian Niederbacher. Besonderer Dank gilt auch Waltraud Nothdurfter und ihren tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Latschenhütte, dem Team der Untermarkter Alm unter Leitung von Martin Winkler und den Imster Bergbahnen mit Geschäftsführer Bernhard Schöpf für die Bereitstellung der Hauptpreise.“
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