Eine Stadt im Ausnahmezustand
„Imster Stadtfest“ bot alles, um richtig Party zu machen
Eine schier unüberschaubare Menschenmenge bevölkerte vergangenen Samstag wiederum die Imster Innenstadt. Angesagt war ein weiteres Mal das allseits bekannte und beliebte „Imster Stadtfest“. Diesmal reichte das Festgelände, etwas verkleinert, vom oberen „Sparkassenplatz“ bis zum „Lainplatzl“. 22 Vereine und Institutionen sorgten für buntgemischte Unterhaltung und genügend gegen Hunger und Durst.
Ewald Krismer
4. Juli 2023
Von Ewald Krismer
Bisher immer vom Sparkassenplatz bis zur Johanneskirche reichte das Festgelände beim „Imster Stadtfest“, diesmal aber nur noch bis zum „Lainplatzl“. Daraus ergab sich, dass die Gäste gefühlt enger zusammenrücken mussten, denn der Besucherstrom fiel deswegen nicht geringer aus. Der Nachmittag gehörte aber den Kindern. Für sie gab es eine Hüpfburg, XXL-Spiele und Kinderschminken, Vorführungen des Turnvereins und eine Trail-Show und zum Schluss begeisterte eine Zaubershow die Kleinen. Währenddessen aber ging es bei den diversen Labestationen hoch her. Um etwas Ess- und Trinkbares zu ergattern, war Schlange stehen angesagt. Obwohl das Fest bereits im Gange war, war der eigentliche Beginn dann doch der Bieranstich mit dem Bürgermeister und einigen Herren des Stadtgemeindeparlaments – musikalisch eingeleitet von der Stadtmusik. Im Übrigen wurde mannigfaltig musiziert: von Rock, Pop, Blues, Country bis hin zur Volksmusik. Also rundherum ein Festprogramm, das keine Wünsche offen ließ.
Bisher immer vom Sparkassenplatz bis zur Johanneskirche reichte das Festgelände beim „Imster Stadtfest“, diesmal aber nur noch bis zum „Lainplatzl“. Daraus ergab sich, dass die Gäste gefühlt enger zusammenrücken mussten, denn der Besucherstrom fiel deswegen nicht geringer aus. Der Nachmittag gehörte aber den Kindern. Für sie gab es eine Hüpfburg, XXL-Spiele und Kinderschminken, Vorführungen des Turnvereins und eine Trail-Show und zum Schluss begeisterte eine Zaubershow die Kleinen. Währenddessen aber ging es bei den diversen Labestationen hoch her. Um etwas Ess- und Trinkbares zu ergattern, war Schlange stehen angesagt. Obwohl das Fest bereits im Gange war, war der eigentliche Beginn dann doch der Bieranstich mit dem Bürgermeister und einigen Herren des Stadtgemeindeparlaments – musikalisch eingeleitet von der Stadtmusik. Im Übrigen wurde mannigfaltig musiziert: von Rock, Pop, Blues, Country bis hin zur Volksmusik. Also rundherum ein Festprogramm, das keine Wünsche offen ließ.







