Mit neuem Tanklöschfahrzeug gut gerüstet
„TLFA 3000/100“ feierlich seiner Bestimmung übergeben
Nach dem unlängst durchgeführten Bezirks-Nassleistungsbewerb geriet die Freiwillige Feuerwehr Arzl im Pitztal abermals in die Schlagzeilen. Diesmal mit der Einweihungsfeier für das neue Tanklöschfahrzeug „TLFA 3000/100“ am vergangenen Samstagabend. Nach dem Einmarsch in die „Gruabe Arena“ folgte die Hl. Messe mit anschließender Weihe der neuen Errungenschaft und dem Sommernachtskonzert mit der Musikkapelle Arzl im Pitztal. Am Tag darauf feierten die Arzler noch ihr Kirchtagsfest mit Gottesdienst, Prozession und Frühschoppen.
Ewald Krismer
18. Juli 2023
Von Ewald Krismer
Am Beginn der Feierlichkeit stand der Einmarsch in die „Gruabe Arena“. Musikkapelle, Feuerwehr und Schützen war die Reihenfolge der am Festplatz einziehenden Marschkolonne. Darauf folgend die Begrüßung durch Arzls Feuerwehrkommandant Benjamin Wöber, der eine Vielzahl an Ehrengästen zu begrüßen hatte: als Vertreter des Landes Tirol Landtagsabgeordneter Jakob Wolf, von der Gemeinde Bürgermeister Josef Knabl mit seinen Gemeinderäten und vom Imster Bezirksfeuerwehrkommando Bezirksfeuerwehrkommandant Roland Thurner, Bezirksfeuerwehrinspektor und Bürgermeister von Tarrenz Stefan Rueland, Bezirksverwalter Alois Ambacher und Lukas Scheiber, Abschnittskommandant Pitztal Christian Melmer und Bezirksfeuerwehrkommandant a. D. Hubert Fischer sowie von der Polizei Postenkommandant Martin Eiter und der Bergrettung Helmut Knabl.
ANSCHAFFUNG WAR NOTWENDIG. „Nach 30 Jahren ausgedient hat nun das alte Tanklöschfahrzeug der Arzler Feuerwehr. Zeit, sich nach einem neuen, modernerem ,TLFA‘ umzuschauen, obwohl das alte noch gut in Schuss war“, betonte Bürgermeister und Alt-Feuerwehrkommandant Josef Knabl, der sich noch gut an die Anschaffung des nun ausgemusterten Fahrzeuges erinnern konnte. „Das neue ,TLFA 3000/100‘ ist nach den nunmehr gültigen Erfordernissen mit modernstem Gerät ausgestattet, das der Bevölkerung das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen geben soll“, so der Bürgermeister. Die Gesamtkosten bezifferte Knabl mit 480.000 Euro. Vom Land Tirol wurde eine Förderung von 50 Prozent zugesagt. Die Tiroler Versicherung steuerte 5.000 Euro bei, die Arzler Feuerwehr selbst 20.000 Euro.
DER LANGE WEG ZUM RICHTIGEN. „Zwei Jahre benötigten wir, um das richtige Fahrzeug zu finden“, wie Arzls Feuerwehrkommandant Benjamin Wöber zum Ausdruck brachte. Viele Sitzungen mit dem Feuerwehrausschuss, mit der Gemeinde, dem Bezirks- und Landesfeuerwehrinspektor und der Firma Rosenbauer waren nötig, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Schlussendlich geworden ist es ein 410 PS starker Scania P410 mit Allradantrieb mit einem Gesamtgewicht von 18 Tonnen. Bestückt ist der „TLFA 3000/100“ (Tanklöschfahrzeug mit einem Fassungsvermögen von 3000 Liter Wasser und 100 Liter zuführbarem Schaum) mit der für diesen Fahrzeugtyp üblichen Standardausrüstung und zusätzlicher HD-Schnell-
angriffseinrichtung, drei ATS-Geräte mit 200 bar, einem 14 kVA-Aggregat, einem Lichtmast, einer Schiebe- und einer Steckleiter, einem Akku Druckbelüfter, einer Wärmebildkamera, Motorsäge und Schleifkorbtrage. Neben dem Fahrer finden noch acht Feuerwehrleute Platz.
Am Beginn der Feierlichkeit stand der Einmarsch in die „Gruabe Arena“. Musikkapelle, Feuerwehr und Schützen war die Reihenfolge der am Festplatz einziehenden Marschkolonne. Darauf folgend die Begrüßung durch Arzls Feuerwehrkommandant Benjamin Wöber, der eine Vielzahl an Ehrengästen zu begrüßen hatte: als Vertreter des Landes Tirol Landtagsabgeordneter Jakob Wolf, von der Gemeinde Bürgermeister Josef Knabl mit seinen Gemeinderäten und vom Imster Bezirksfeuerwehrkommando Bezirksfeuerwehrkommandant Roland Thurner, Bezirksfeuerwehrinspektor und Bürgermeister von Tarrenz Stefan Rueland, Bezirksverwalter Alois Ambacher und Lukas Scheiber, Abschnittskommandant Pitztal Christian Melmer und Bezirksfeuerwehrkommandant a. D. Hubert Fischer sowie von der Polizei Postenkommandant Martin Eiter und der Bergrettung Helmut Knabl.
ANSCHAFFUNG WAR NOTWENDIG. „Nach 30 Jahren ausgedient hat nun das alte Tanklöschfahrzeug der Arzler Feuerwehr. Zeit, sich nach einem neuen, modernerem ,TLFA‘ umzuschauen, obwohl das alte noch gut in Schuss war“, betonte Bürgermeister und Alt-Feuerwehrkommandant Josef Knabl, der sich noch gut an die Anschaffung des nun ausgemusterten Fahrzeuges erinnern konnte. „Das neue ,TLFA 3000/100‘ ist nach den nunmehr gültigen Erfordernissen mit modernstem Gerät ausgestattet, das der Bevölkerung das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen geben soll“, so der Bürgermeister. Die Gesamtkosten bezifferte Knabl mit 480.000 Euro. Vom Land Tirol wurde eine Förderung von 50 Prozent zugesagt. Die Tiroler Versicherung steuerte 5.000 Euro bei, die Arzler Feuerwehr selbst 20.000 Euro.
DER LANGE WEG ZUM RICHTIGEN. „Zwei Jahre benötigten wir, um das richtige Fahrzeug zu finden“, wie Arzls Feuerwehrkommandant Benjamin Wöber zum Ausdruck brachte. Viele Sitzungen mit dem Feuerwehrausschuss, mit der Gemeinde, dem Bezirks- und Landesfeuerwehrinspektor und der Firma Rosenbauer waren nötig, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Schlussendlich geworden ist es ein 410 PS starker Scania P410 mit Allradantrieb mit einem Gesamtgewicht von 18 Tonnen. Bestückt ist der „TLFA 3000/100“ (Tanklöschfahrzeug mit einem Fassungsvermögen von 3000 Liter Wasser und 100 Liter zuführbarem Schaum) mit der für diesen Fahrzeugtyp üblichen Standardausrüstung und zusätzlicher HD-Schnell-
angriffseinrichtung, drei ATS-Geräte mit 200 bar, einem 14 kVA-Aggregat, einem Lichtmast, einer Schiebe- und einer Steckleiter, einem Akku Druckbelüfter, einer Wärmebildkamera, Motorsäge und Schleifkorbtrage. Neben dem Fahrer finden noch acht Feuerwehrleute Platz.
Salutieren zu Ehren des Landes Tirol beim Abspielen der Landeshymne: Polizei-Postenkommandant Martin Eiter, Bezirksschriftführer Lukas Scheiber, Bezirksfeuerwehrkommandant Roland Thurner, Bezirkskassier Alois Ambacher, Bezirksfeuerwehrinspektor und Bürgermeister von Tarrenz Stefan Rueland, Abschnittskommandant Pitztal Christian Melmer und Hausherr Bürgermeister und Alt-Feuerwehrkommandant Josef Knabl (v. l.). RS-Foto: Krismer





