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Imst | Chronik | 26. April 2022 | Manuel Matt

Wo das Alter halt doch nur eine Zahl ist

Wo das Alter halt doch nur eine Zahl ist
Gut gelaunt zum 20. Jubiläum des Imster InfoEcks: Bürgermeister Stefan Weirather, Simona Schennach, Christopher Bindra und Sandra Bergmann (v.l.) RS-Foto: Matt
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Das InfoEck feiert 20 Jahre in Imst – und steht künftig allen Generation offen

Runde Geburtstage sind ein vortrefflicher Grund, um etwas zusammenzurücken. Auch dann, wenn’s streng genommen keine Person ist, die feiert. Sondern eine Institution wie das InfoEck. Zwei Jahrzehnte des Bestehens in Imst zelebrierte das Angebot des Landes vergangene Woche – und schaut in die Zukunft: Mit einem erweiterten Angebot, das sich nun zusätzlich zur Jugend auch allen anderen Altersklassen wie auch Familien annimmt.
Von Manuel Matt

Ausschlaggebend seien nicht die Jahre in unserem Leben, sondern das Leben in unseren Jahren, soll eine weise Frau, ein weiser Mann einmal gesagt haben. Eine konkrete Zahl kann’s aber so oder so sein. 20 Jahre zum Beispiel, weiß InfoEck-Geschäftsführer Christopher Bindra: So lange gibt’s seit letzter Woche nämlich das Informations- und Unterstützungsangebot des Landes in Form einer Niederlassung in Imst nahe des Johannesplatzes, wo auch das städtische Jugendzentrum und seit jüngerer Zeit ebenso die Mobile Jugendarbeit untergebracht sind – und wo das InfoEck seit Bestehen mittlerweile über 51000 jugendliche Anfragen erreicht haben.

FÜR ALLE. Ganz schön viel Leben also in gerade einmal zwei Jahrzehnten. Revue passieren ließen das zum Jubeltag – nach herzlichen Gratulationen von Ehrengästen wie Stadtchef Stefan Weirather und ÖVP-Landtagsabgeordnete Marina Ulrich – die beiden Frauen hinter dem heutigen Imster InfoEck, Simona Schennach und Sandra Bergmann: Mit einer kleinen Reise durch 20 Jahre der Begegnung, des Weiterhelfens bei so ziemlich allen kleinen und großen Fragen des Lebens. Aber auch 20 Jahre voller Workshops, Aktionen und Projekte, wobei die von Jugendlichen selbst gestaltete „WTF-InfoWall“ als Infowand für die drei gemeinsam in einem Haus situierten Einrichtungen lediglich der jüngste Wurf ist. Dran vorbeigehen werden wohl künftig auch vermehrt Erwachsene: Denn künftig will das Imster InfoEck – ähnlich wie schon in Innsbruck – mehr sein als zuvor, nämlich auch Ältere und Familien informieren und unterstützen. „Mit der Erweiterung unseres Service hin zu einer Generationeninfo möchten wir unser breites Angebot noch mehr in der Bevölkerung verankern und zeitgleich auf Trends bei den Anfragen reagieren“, erklärt Christopher Bindra als Leiter des InfoEcks, das längst schon über das stationäre Angebot hinausgewachsen ist. Etwa mit der Aktion „Ein Tag, ein Tal“, die das InfoEck-Mobil zuletzt im Ötztal Halt machen ließ. Buchen lässt’s sich auch: Für Veranstaltungen mit Jugendlichen, Familien und Senioren als Fokus – über ein Online-Formular unter: www.infoeck.at/infoeck-mobil
Wo das Alter halt doch nur eine Zahl ist
Im selben Haus wie das InfoEck und so ebenfalls in Feierlaune: Das Team vom Imster Jugendzentrum und der Mobilen Jugendarbeit. RS-Foto: Matt
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