Der Imsterberger Festtag
Einweihung des Gemeindeamtes und der Freikrippe
2. Dezember 2025 | von
Ewald Krismer
Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Imsterberger Pfarrkirche bei der von Dekan Franz Angermayer zelebrierten Sonntagsmesse. Der anschließende „landesübliche Empfang“ galt Landeshauptmann Anton Mattle, Bezirkshauptfrau Eva Loidhold, den Bürgermeistern Stefan Weirather aus Imst, Bernhard Schöpf aus Mils und Reinhard Raggl aus Schönwies und natürlich Gastgeber Bürgermeister Richard Bartl – durchgeführt von der heimischen Musikkapelle, der Schützenkompanie und Fahnenabordnungen der Feuerwehr und des Trachtenvereins. Pfarrer Franz Angermayer, Dekan des Dekanates Imst und Leiter des Seelsorgeraums Imst-Gurgltal, war es, der sowohl den Gemeindebau als auch die Freikrippe segnete, und das, bevor es zur Fortsetzung der Feierlichkeiten in den Gemeindesaal ging.
IM GEMEINDESAAL. Dort erfolgte eine von Nikolaus Köll moderierte Festgestaltung mit Ansprachen von Bürgermeister Richard Bartl und Landeshauptmann Anton Mattle, Auftritten der Kindergruppe des Trachtenvereins Venet-Buam Imsterberg und musikalischen Darbietungen des Chores „Stimmharmonie“, eines „Harmonika-Ensembles“ und einer „Bläsergruppe der Musikkapelle Imsterberg“.
DAS GEMEINDeAMT. Die Ausschreibung des Wettbewerbes für den Gemeindebau erfolgte im November 2020, der Wettbewerbsentscheid im April und der Planungsbeginn im Mai 2021, der Baubeginn im Herbst 2023 und die Fertigstellung im April 2025. Viereinhalb Jahre also, um ein eindrucksvolles Bauwerk entstehen zu lassen. Darin integriert sind das neue Gemeindeamt und acht leistbare Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, die vor allem jungen einheimischen Familien
neuen Wohnraum bieten.
DIE FREIKRIPPE. Mit der Imsterberger Freikrippe gegenüber dem neuen Gemeindeamt entstand ein religiöses Kunstwerk von absoluter Perfektion. Die von Imsterberger Krippenfreunden unter der Leitung des Wenner Krippenbaumeisters Peter Riml im heimatlichen Stil erbaute Krippe beinhaltet über einen Meter große Figuren aus Zirbenholz, geschnitzt von Manuel Egger-Budemair, einem begnadeten jungen Holzbildhauer aus Prägraten in Osttirol. Die Krippengeschichte ist in drei Szenen geteilt: die Herbergsuche, die Geburt Christi und die Anbetung der Sternsinger.
IM GEMEINDESAAL. Dort erfolgte eine von Nikolaus Köll moderierte Festgestaltung mit Ansprachen von Bürgermeister Richard Bartl und Landeshauptmann Anton Mattle, Auftritten der Kindergruppe des Trachtenvereins Venet-Buam Imsterberg und musikalischen Darbietungen des Chores „Stimmharmonie“, eines „Harmonika-Ensembles“ und einer „Bläsergruppe der Musikkapelle Imsterberg“.
DAS GEMEINDeAMT. Die Ausschreibung des Wettbewerbes für den Gemeindebau erfolgte im November 2020, der Wettbewerbsentscheid im April und der Planungsbeginn im Mai 2021, der Baubeginn im Herbst 2023 und die Fertigstellung im April 2025. Viereinhalb Jahre also, um ein eindrucksvolles Bauwerk entstehen zu lassen. Darin integriert sind das neue Gemeindeamt und acht leistbare Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, die vor allem jungen einheimischen Familien
neuen Wohnraum bieten.
DIE FREIKRIPPE. Mit der Imsterberger Freikrippe gegenüber dem neuen Gemeindeamt entstand ein religiöses Kunstwerk von absoluter Perfektion. Die von Imsterberger Krippenfreunden unter der Leitung des Wenner Krippenbaumeisters Peter Riml im heimatlichen Stil erbaute Krippe beinhaltet über einen Meter große Figuren aus Zirbenholz, geschnitzt von Manuel Egger-Budemair, einem begnadeten jungen Holzbildhauer aus Prägraten in Osttirol. Die Krippengeschichte ist in drei Szenen geteilt: die Herbergsuche, die Geburt Christi und die Anbetung der Sternsinger.
Zwischen Sonntagsmesse und Segnung von Gemeindeamt und Freikrippe erfolgte der „landesübliche Empfang“: Landeshauptmann Anton Mattle, Pfarrer Franz Angermayer, Bezirkshauptfrau Eva Loidhold und Bürgermeister Richard Bartl (v. r.) schritten gemeinsam die Front ab. RS-Foto: Krismer























