Ein Adlerfest für die Krebsforschung
16. Tiroler Adlerfest der Imster Bergbahnen in der Ski- und Wanderregion Hoch-Imst
Zum Glück behalten die Wettervorhersagen nicht immer recht. Verdientermaßen prächtiges Wetter herrschte für die Veranstalter des Adlerfestes am vergangenen Sonntag in Hoch-Imst. Diesen angenehmen Zustand nutzten wieder viele Gäste aus nah und fern, um sich das fabelhafte Herbstfest nicht entgehen zu lassen.
2. Oktober 2025
Einen der Programmpunkte als Höhepunkt zu bezeichnen, wäre falsch. Alle würden dieses Prädikat verdienen. Ob die Demonstration mit dem Rüstfahrzeug der Imster Stadtfeuerwehr, die Vorführungen mit Adler und anderen Greifvögeln, die Zauberkünste von Zauberer Robert, der Megaswing bei der Bergrettung, das Konzert der Stadtmusik Imst, die Alphornbläser oder die lukullischen Köstlichkeiten auf der Muttekopfhütte, Latschenhütte oder UAlm, alles waren Garanten für ein erfolgreiches Adlerfest 2025. Fest gibt es heuer voraussichtlich keines mehr; aber dennoch genug Gründe, die Ski- und Wanderregion Hoch-Imst mit ihren drei Gourmettempeln oder den Alpin-Coaster einen Besuch abzustatten. Gelegenheit dazu gibt es noch bis zum Saisonende am 2. November.
SOZIALE ADER. Sozial eingestellt zeigten sich ein weiteres Mal die Imster Bergbahnen mit dem Verkauf der Bahnkarten. Pro Fahrgast geht ein Euro an die Tumorforschung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll am Krankenhaus Zams. Am Ende waren es 2.500 Euro, die dieser Einrichtung zugutekommen.
SOZIALE ADER. Sozial eingestellt zeigten sich ein weiteres Mal die Imster Bergbahnen mit dem Verkauf der Bahnkarten. Pro Fahrgast geht ein Euro an die Tumorforschung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll am Krankenhaus Zams. Am Ende waren es 2.500 Euro, die dieser Einrichtung zugutekommen.
Die vorführende Rüstfahrzeug-Crew der Imster Stadtfeuerwehr mit Vizebürgermeister Thomas Schatz, Bürgermeister Stefan Weirather und Bergbahnen-Geschäftsführer Bernhard Schöpf (2. bis 4. v. l.). RS-Foto: Krismer







