Standing Ovations beim Konzert der MK Sautens
Frühjahrskonzert der Musikkapelle Sautens: Ein bunter Melodienreigen voller Esprit und Überraschungen
12. Mai 2026 | von
Friederike Hirsch
Unter der Leitung des neuen Kapellmeisters Jakob Leis, dessen frischer Wind spürbar durch jedes Stück wehte, präsentierte sich die MK Sautens von ihrer vielfältigen und zugleich humorvollen Seite. Foto: Hirsch
Der Turnsaal der VS Sautens platzte förmlich aus allen Nähten, als die Musikkapelle Sautens zu ihrem alljährlichen Frühjahrskonzert lud. Von der ersten Note an war klar: Hier trifft Leidenschaft auf feinfühlige Interpretation. Der Kapellmeister Jakob Leis, frisch im Amt und voller Tatendrang, hatte ein Programm zusammengestellt, das nicht nur abwechslungsreich, sondern auch raffiniert ausgewählt war. Jeder Titel schien mit Bedacht gewählt, um den musikalischen Bogen zwischen verschiedenen Genres und Stilrichtungen zu schlagen. Unter der Leitung ihres neuen Kapellmeisters, der viel Empathie für die Werke ins Orchester brachte, präsentierte die Kapelle ein Programm, das traditioneller Blasmusik ebenso gerecht wurde wie modernen Klangfarben
Statement. Das Frühjahrskonzert der Musikkapelle Sautens war weit mehr als ein einfacher Auftritt – es war ein Statement. Mit einem bestens durchdachten Programm, das Tradition und Moderne, Humor und Tiefgang vereinte, zeigte die Kapelle eindrucksvoll, dass die Blasmusik lebendig und zukunftsfähig ist. Der neue Kapellmeister hat mit seinem frischen Ansatz den Klangkörper gekonnt neu ausgerichtet und eine inspirierende Atmosphäre geschaffen, die Musiker und Publikum gleichermaßen beflügelte.
Gekonnte Moderation. Zwischen den Stücken verstand es Franz Röck mit kurzen, humorvollen Moderationen, die Stücke anzukündigen und dem Publikum die Hintergründe auf unterhaltsame Weise näherzubringen. Dadurch entstand eine lockere Atmosphäre, bei der sich die Zuhörer willkommen fühlten und zum Mitfiebern angeregt wurden. Die Stärke der Moderation lag vor allem in der Kürze. Franz Röck verzichtete auf ausschweifende Erklärungen und bemühte die Zuhörer nicht mit musiktheoretischen Grundlagen.
Vielfalt. Die Stärke des Abends lag zweifellos in der Vielfalt. Knackige Marsch-Klassiker wechselten sich ab mit von Emotionen durchdrungener Filmmusik und beschwingten Operetten-Hits. Diese gelungene Mischung zeigte die flexible Stilbreite der Kapelle, die mühelos von traditionellen Blasinstrumentklängen bis hin zu rockigen Beats wechselte. Dabei lief das Ensemble nie Gefahr, seinen eigenen Charakter zu verlieren – ganz im Gegenteil. Der neue Kapellmeister bewies mit seinem ausgewogenen Dirigat Feingefühl für die Stärken der Musikerinnen und Musiker und ein feines Gespür für die jeweilige musikalische Stimmung.
Humor und Schwung. Anna Haslwanter und Martin Lotter glänzten in den gesanglichen Parts im schwungvollen Medley aus der Operette „Das Weiße Rössel“. Die traditionsreiche Melange versprühte sofort heitere Lebensfreude, die von den Musikerinnen und Musikern spielerisch und mit großer Spielfreude auf das Publikum übertragen wurde. Besonders humorvoll eingefasst war die Interpretation des Stücks „Typwriter“ – hier wurde die klangliche Idee einer Schreibmaschine lebendig und greifbar. Elias Neurauter entlockte einer echten Schreibmaschine ebenso gekonnt wie einst Jerry Lewis die unverwechselbaren „Typwriter“-Töne.. Solche originellen Klangbilder in Verbindung mit der Musikkapelle als „background“ spiegeln die Raffinesse des Programms wider, das nicht nur unterhalten, sondern auch überraschen wollte.
Harmonie. Ein besonderes Kompliment verdienen die Solisten und die einzelnen Register, die durch ihr souveränes Spiel immer wieder Akzente setzten und einzelne Melodienstränge herausarbeiteten, ohne das Gesamtgefüge zu stören. Die Balance zwischen solistischen Glanzlichtern und dem gemeinsamen Klangkörper war perfekt austariert und sorgte dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkam.
Frühlingserwachen. Bildhaft gesprochen war das Konzert ein Frühlingserwachen für die Musikkapelle Sautens. Wer an diesem Abend dabei war, konnte erleben, wie Musik verbindet, mitreißt und zum Lächeln bringt. Nicht zuletzt hinterließ der neue Kapellmeister Jakob Leis einen bleibenden Eindruck. Mit seinem frischen Ansatz und seiner kreativen Programmauswahl hat er der Musikkapelle Sautens neuen Schwung verliehen. Sein Gespür für musikalische Zusammenhänge und sein Talent, die Stärken der Musiker herauszukitzeln, waren durchweg spürbar und versprechen eine spannende Zukunft. Die Musikkapelle Sautens hat mit ihrem vielfältigen und humorvollen Programm das Publikum förmlich von den Stühlen gerissen. Mit Standing Ovation unnach drei Zugaben endete ein Konzertabend, der Lust auf mehr macht. Man darf gespannt sein, welche musikalischen Schätze das nächste Konzert bereithält. Bis dahin bleibt die Erinnerung an einen unvergesslichen Abend voller Klangfarben, Leidenschaft und Lebensfreude.
Statement. Das Frühjahrskonzert der Musikkapelle Sautens war weit mehr als ein einfacher Auftritt – es war ein Statement. Mit einem bestens durchdachten Programm, das Tradition und Moderne, Humor und Tiefgang vereinte, zeigte die Kapelle eindrucksvoll, dass die Blasmusik lebendig und zukunftsfähig ist. Der neue Kapellmeister hat mit seinem frischen Ansatz den Klangkörper gekonnt neu ausgerichtet und eine inspirierende Atmosphäre geschaffen, die Musiker und Publikum gleichermaßen beflügelte.
Gekonnte Moderation. Zwischen den Stücken verstand es Franz Röck mit kurzen, humorvollen Moderationen, die Stücke anzukündigen und dem Publikum die Hintergründe auf unterhaltsame Weise näherzubringen. Dadurch entstand eine lockere Atmosphäre, bei der sich die Zuhörer willkommen fühlten und zum Mitfiebern angeregt wurden. Die Stärke der Moderation lag vor allem in der Kürze. Franz Röck verzichtete auf ausschweifende Erklärungen und bemühte die Zuhörer nicht mit musiktheoretischen Grundlagen.
Vielfalt. Die Stärke des Abends lag zweifellos in der Vielfalt. Knackige Marsch-Klassiker wechselten sich ab mit von Emotionen durchdrungener Filmmusik und beschwingten Operetten-Hits. Diese gelungene Mischung zeigte die flexible Stilbreite der Kapelle, die mühelos von traditionellen Blasinstrumentklängen bis hin zu rockigen Beats wechselte. Dabei lief das Ensemble nie Gefahr, seinen eigenen Charakter zu verlieren – ganz im Gegenteil. Der neue Kapellmeister bewies mit seinem ausgewogenen Dirigat Feingefühl für die Stärken der Musikerinnen und Musiker und ein feines Gespür für die jeweilige musikalische Stimmung.
Humor und Schwung. Anna Haslwanter und Martin Lotter glänzten in den gesanglichen Parts im schwungvollen Medley aus der Operette „Das Weiße Rössel“. Die traditionsreiche Melange versprühte sofort heitere Lebensfreude, die von den Musikerinnen und Musikern spielerisch und mit großer Spielfreude auf das Publikum übertragen wurde. Besonders humorvoll eingefasst war die Interpretation des Stücks „Typwriter“ – hier wurde die klangliche Idee einer Schreibmaschine lebendig und greifbar. Elias Neurauter entlockte einer echten Schreibmaschine ebenso gekonnt wie einst Jerry Lewis die unverwechselbaren „Typwriter“-Töne.. Solche originellen Klangbilder in Verbindung mit der Musikkapelle als „background“ spiegeln die Raffinesse des Programms wider, das nicht nur unterhalten, sondern auch überraschen wollte.
Harmonie. Ein besonderes Kompliment verdienen die Solisten und die einzelnen Register, die durch ihr souveränes Spiel immer wieder Akzente setzten und einzelne Melodienstränge herausarbeiteten, ohne das Gesamtgefüge zu stören. Die Balance zwischen solistischen Glanzlichtern und dem gemeinsamen Klangkörper war perfekt austariert und sorgte dafür, dass keine Sekunde Langeweile aufkam.
Frühlingserwachen. Bildhaft gesprochen war das Konzert ein Frühlingserwachen für die Musikkapelle Sautens. Wer an diesem Abend dabei war, konnte erleben, wie Musik verbindet, mitreißt und zum Lächeln bringt. Nicht zuletzt hinterließ der neue Kapellmeister Jakob Leis einen bleibenden Eindruck. Mit seinem frischen Ansatz und seiner kreativen Programmauswahl hat er der Musikkapelle Sautens neuen Schwung verliehen. Sein Gespür für musikalische Zusammenhänge und sein Talent, die Stärken der Musiker herauszukitzeln, waren durchweg spürbar und versprechen eine spannende Zukunft. Die Musikkapelle Sautens hat mit ihrem vielfältigen und humorvollen Programm das Publikum förmlich von den Stühlen gerissen. Mit Standing Ovation unnach drei Zugaben endete ein Konzertabend, der Lust auf mehr macht. Man darf gespannt sein, welche musikalischen Schätze das nächste Konzert bereithält. Bis dahin bleibt die Erinnerung an einen unvergesslichen Abend voller Klangfarben, Leidenschaft und Lebensfreude.