Adrian Vandenberg in der Stadtbühne
„Whitesnake“-Legende Vandenberg und Band rocken Imst
18. November 2025 | von
Peter Bundschuh
„Whitesnake“-Gitarrenlegende Adrian Vandenberg und Band mit sensationellem Tourstop in der Stadtbühne Imst. RS-Foto: Bundschuh
Es war schon ein sensationeller Tourstopp, den Vandenberg und seine aktuelle Band in Imst einlegten. Titel und zugleich auch Programm des Abends, der die Bühne ins Beben brachte, war „My Whitesnake Years“. Somit war ein feuriges Revival der Rockgiganten-Formation aus den 1980er-Jahren angesagt. Darüber hinaus „zupfte der Vandenberg auch die Stromklampfn“ zu Auszügen seines Soloalbums „SIN“, was ihm die Fans mittels Ovationen dankten.
VON „VANDENBERG“ ZU „WHITESNAKE“ UND RETOUR. Adrian Vandenberg wurde 1954 in Den Haag (Niederlande) geboren. Vor allem mit dem Hit „Burning Heart“ wurde die Band „Vandenberg“ bekannt. Dann war es um den legendären Gitarristen der Gruppe „Whitesnake“ still geworden. Es folgte eine längere Pause, während Vandenberg in Holland lebte, bildnerisch produktiv war und auch viel Zeit mit seiner Tochter verbrachte. Seinen Lebensmittelpunkt hat er immer noch in den Niederlanden, aber seit 2020 widmet er sich wieder mit der Band Vandenberg der Rockmusik und präsentierte im selben Jahr auch sein „comming back“-Album mit dem Titel „2020“. Mit „Here I Go Again“ und „Judgement Day“ galt Vandenberg als das Gitarrenfeuer von Whitesnake. Natürlich präsentierte der „Guitar-Hero“ auch in Imst diese großartigen Rockklassiker unter dem Tourtitel „My Whitesnake Years“. Erfreulicherweise standen aber auch alte Vandenberg-Songs wie „Sailing“, „Burning Heart“ und „Still of the Night“ auf dem Programm.
VANDENBERG ALS „SPRÜHER“. Adrian Vandenberg ist abgesehen von seinem musikalischen Talent auch Maler (Airbrush-Künstler). Vor seinem Neueinstieg in die Rockmusik hatte er sich über viele Jahre der Malerei gewidmet und sich auch in diesem Genre einen Namen gemacht, somit ist er einer der recht wenigen Musiker-Songwriter der Rockszene, der auch die Cover seiner eigenen Alben entwirft und als bildender Künstler von der Fachwelt geschätzt wird. Auch als Pädagoge im Kreativbereich hat er einiges drauf und war als Kunstlehrer in Holland tätig.
LAUT, ABER DOCH CLUBSTIMMUNG. Mit „Vandenberg“ haben die Stadtbühnemacher Roman Polak, Martin Flür und Team eine echt gehörintensive Nummer auf die Bretter gestellt, mein lieber Herr Gesangsverein. Aber trotzdem, das Dach flog nicht weg und auch der Putz blieb so ziemlich an den Wänden picken. Außerdem, dass Vandenberg nichts mit Wiegenliedern am Hut hat, weiß auch jeder und an der Bar gab es eh Ohrstöpsel – gratis! Also ein absolut cooler Rockevent. Super Stimmung in einem Saal voll mit frühen 80er-Jahre-Rockfans. Viele mit langen Haaren, viele mit eher wenigen derselben, aber eh wurscht, Hauptsache Spaß, yeah. Der Zugang zwischen der Stadtbühne und der Bar blieb offen, Getränke durfte man mitnehmen und da kam irgendwie Clubatmosphäre auf, heftiger Sound, aber doch recht rockig-heimelig war’s in der natürlich nicht bestuhlten Räumlichkeit.
VON „VANDENBERG“ ZU „WHITESNAKE“ UND RETOUR. Adrian Vandenberg wurde 1954 in Den Haag (Niederlande) geboren. Vor allem mit dem Hit „Burning Heart“ wurde die Band „Vandenberg“ bekannt. Dann war es um den legendären Gitarristen der Gruppe „Whitesnake“ still geworden. Es folgte eine längere Pause, während Vandenberg in Holland lebte, bildnerisch produktiv war und auch viel Zeit mit seiner Tochter verbrachte. Seinen Lebensmittelpunkt hat er immer noch in den Niederlanden, aber seit 2020 widmet er sich wieder mit der Band Vandenberg der Rockmusik und präsentierte im selben Jahr auch sein „comming back“-Album mit dem Titel „2020“. Mit „Here I Go Again“ und „Judgement Day“ galt Vandenberg als das Gitarrenfeuer von Whitesnake. Natürlich präsentierte der „Guitar-Hero“ auch in Imst diese großartigen Rockklassiker unter dem Tourtitel „My Whitesnake Years“. Erfreulicherweise standen aber auch alte Vandenberg-Songs wie „Sailing“, „Burning Heart“ und „Still of the Night“ auf dem Programm.
VANDENBERG ALS „SPRÜHER“. Adrian Vandenberg ist abgesehen von seinem musikalischen Talent auch Maler (Airbrush-Künstler). Vor seinem Neueinstieg in die Rockmusik hatte er sich über viele Jahre der Malerei gewidmet und sich auch in diesem Genre einen Namen gemacht, somit ist er einer der recht wenigen Musiker-Songwriter der Rockszene, der auch die Cover seiner eigenen Alben entwirft und als bildender Künstler von der Fachwelt geschätzt wird. Auch als Pädagoge im Kreativbereich hat er einiges drauf und war als Kunstlehrer in Holland tätig.
LAUT, ABER DOCH CLUBSTIMMUNG. Mit „Vandenberg“ haben die Stadtbühnemacher Roman Polak, Martin Flür und Team eine echt gehörintensive Nummer auf die Bretter gestellt, mein lieber Herr Gesangsverein. Aber trotzdem, das Dach flog nicht weg und auch der Putz blieb so ziemlich an den Wänden picken. Außerdem, dass Vandenberg nichts mit Wiegenliedern am Hut hat, weiß auch jeder und an der Bar gab es eh Ohrstöpsel – gratis! Also ein absolut cooler Rockevent. Super Stimmung in einem Saal voll mit frühen 80er-Jahre-Rockfans. Viele mit langen Haaren, viele mit eher wenigen derselben, aber eh wurscht, Hauptsache Spaß, yeah. Der Zugang zwischen der Stadtbühne und der Bar blieb offen, Getränke durfte man mitnehmen und da kam irgendwie Clubatmosphäre auf, heftiger Sound, aber doch recht rockig-heimelig war’s in der natürlich nicht bestuhlten Räumlichkeit.