„Alois, wo warst du heute Nacht?“
Zehnjähriges Jubiläum der Dorfbühne Jerzens
19. Mai 2026 | von
Werner Föger
Tolle Premiere! Das Ensemble der Theaterbühne Jerzens. Foto: Föger
Das beliebte „ländliche Lustspiel in drei Akten“ von Hans Lellis steht derzeit im Gemeindesaal Jerzens auf dem Spielplan. Sämtliche sieben Aufführungen zwischen dem 13. und dem 30. Mai sind bereits restlos ausgebucht. Zur Premiere konnte Obfrau Doris Jenewein kürzlich im vollbesetzten Gemeindesaal Jerzens Landesrat René Zumtobel mit Gattin, Bgm. Johannes Reinstadler, Vbgm. Markus Schöpf mit Gattin, Pfarrer Thomas, Mitglieder der Dorfbühne Piller und alle Anwesenden begrüßen. Zum zehnjährigen Jubiläum (zwei Jahre Corona ausgenommen) wird heuer das lustige Theaterstück in der Originalbesetzung von 2014 wieder aufgeführt und nach dem Dank an die Sponsoren und an die Gemeinde hieß auch Bgm. Reinstadler alle herzlich willkommen, gratulierte der Dorfbühne Jerzens zu ihrem 10-jährigen Jubiläum und wünschte allen einen schönen, unterhaltsamen Abend.
Zum Handlungsablauf des Dreiakters von Hans Lellis: Auf dem Bauernhof von Alois Rieger (Emmerich Grutsch) und seiner Frau Cilly (Birgit Wohlfarter) herrscht Feststimmung, da der seit mehreren Jahren in Kanada lebende Sohn Toni (Lukas Lederle) und seine reiche kanadische Frau Bessy (Evelin Fuchs) ihren Besuch angekündigt haben. Haus und Hof sind gerichtet, alles scheint in bester Ordnung, wenn da nicht die nächtlichen Eskapaden des Riegerbauern Alois mit seinem Saufkumpan, dem Brunnerbauer (Manfred Lederle), in der Stadt bei Lilly (Maria Lederle) gewesen wären. Die Lügen, die die beiden Saufkumpane ihren Frauen auftischen, werden durchschaut. Nach vielen Verwechslungen und großem Familienkrach kommt es doch zum Happy End. Allen Laienspielern muss man ein Kompliment machen: Von den Hauptrollen bis zu den Nebenrollen boten alle Akteure hervorragende schauspielerische Leistungen, die durch lang anhaltenden Applaus quittiert wurden. In weiteren Rollen waren zu sehen: der jüngste Sohn des Riegerbauern Martl (Daniel Wechselberger), Knecht Florian auf dem Riegerhof (Klaus Schrott), Magd Urschel auf dem Riegerhof (Maria Muigg) und Afra, die Frau des Brunnerbauern (Silvia Wechselberger). Die Regie lag in den Händen von Emmerich Grutsch; als Maskenbildnerinnen fungierten Maria Muigg und Maria Lederle, Souffleuse – Ursula Schmid. Mit herzlichen Dankesworten an die ehemalige langjährige Obfrau Evelin Fuchs, an Regisseur Emmerich Grutsch, an alle Mitwirkenden sowie an die zahlreichen Helferinnen und Helfer klang die gelungene Jubiläumspremiere bei einem gemütlichen Beisammensein aus.
Zum Handlungsablauf des Dreiakters von Hans Lellis: Auf dem Bauernhof von Alois Rieger (Emmerich Grutsch) und seiner Frau Cilly (Birgit Wohlfarter) herrscht Feststimmung, da der seit mehreren Jahren in Kanada lebende Sohn Toni (Lukas Lederle) und seine reiche kanadische Frau Bessy (Evelin Fuchs) ihren Besuch angekündigt haben. Haus und Hof sind gerichtet, alles scheint in bester Ordnung, wenn da nicht die nächtlichen Eskapaden des Riegerbauern Alois mit seinem Saufkumpan, dem Brunnerbauer (Manfred Lederle), in der Stadt bei Lilly (Maria Lederle) gewesen wären. Die Lügen, die die beiden Saufkumpane ihren Frauen auftischen, werden durchschaut. Nach vielen Verwechslungen und großem Familienkrach kommt es doch zum Happy End. Allen Laienspielern muss man ein Kompliment machen: Von den Hauptrollen bis zu den Nebenrollen boten alle Akteure hervorragende schauspielerische Leistungen, die durch lang anhaltenden Applaus quittiert wurden. In weiteren Rollen waren zu sehen: der jüngste Sohn des Riegerbauern Martl (Daniel Wechselberger), Knecht Florian auf dem Riegerhof (Klaus Schrott), Magd Urschel auf dem Riegerhof (Maria Muigg) und Afra, die Frau des Brunnerbauern (Silvia Wechselberger). Die Regie lag in den Händen von Emmerich Grutsch; als Maskenbildnerinnen fungierten Maria Muigg und Maria Lederle, Souffleuse – Ursula Schmid. Mit herzlichen Dankesworten an die ehemalige langjährige Obfrau Evelin Fuchs, an Regisseur Emmerich Grutsch, an alle Mitwirkenden sowie an die zahlreichen Helferinnen und Helfer klang die gelungene Jubiläumspremiere bei einem gemütlichen Beisammensein aus.