Blues in seiner reinsten Form
Hubert Dorigatti & Mountain Blues begeisterten in der Stadtbühne Imst
24. März 2026 | von
Harald Gstrein
Hubert Dorigatti, Vocals und Gitarre
Foto: Gstrein
Foto: Gstrein
Im Rahmen seiner aktuellen „Poor Boy“-Tour machte der mittlerweile international bekannte Musiker auch in Imst Station. Dorigatti, der kürzlich für den renommierten Blues Music Award in Memphis (Tennessee) nominiert wurde, präsentierte Songs aus seinem gleichnamigen Album. Eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Blues-Facetten, bei der sogar Led Zeppelins Klassiker „The Ocean“ in Dorigattis Interpretation ein ganz neues, bluesiges Gewand erhält. Hubert Dorigatti & „Mountain Blues“ überzeugten mit rauem, ehrlichem und gefühlvollem Blues, der so klingt, als käme er direkt aus den Sümpfen des Mississippi-Deltas.
MOUNTAIN BLUES. Dorigattis Liveband „Mountain Blues“ ist eine waschechte „Nord-Südtiroler-Synergie“: Während Dorigatti aus dem Südtiroler Enneberg stammt, kommen seine Mitstreiter aus Nordtirol. Kein Zufall, dass die Chemie auf der Bühne so stimmte, denn Dorigatti und der Imsterberger Bluesharp-Virtuose Christian Deimbacher kennen sich bereits seit einigen Jahren und sind musikalisch schon länger gemeinsam unterwegs, wobei beide daneben nach wie vor ihre eigenen Projekte pflegen. Der Innsbrucker Flo Hupfauf am Bass und der Pfundser Manu Plattner am Schlagzeug vervollständigen das Quartett und legten an diesem Abend ein kraftvolles musikalisches Fundament. Als „Mountain Blues“ zu viert feierten sie in der Stadtbühne Imst ihr Debüt. Man hätte es kaum geahnt, denn die Energie und das Zusammenspiel wirkten, als hätten die vier schon etliche Konzerte miteinander gespielt. Einen besonderen Heimvorteil genoss dabei Christian Deimbacher, der an der Bluesharp mit virtuosem Spiel und mitreißender Leidenschaft begeisterte und eindrucksvoll bewies, dass Weltklasse-Blues manchmal direkt aus der Nachbarschaft kommt. Gemeinsam bot das Quartett ein abwechslungsreiches Programm voller Energie und guter Laune und auch zwischen den Songs kam der Humor nicht zu kurz. Die Stadtbühne Imst verwandelte sich für einen Abend in einen echten Bluestempel und ließ so manchen Besucher mit dem Wunsch nach einer baldigen Rückkehr von Hubert Dorigatti & Mountain Blues nach Hause gehen.
MOUNTAIN BLUES. Dorigattis Liveband „Mountain Blues“ ist eine waschechte „Nord-Südtiroler-Synergie“: Während Dorigatti aus dem Südtiroler Enneberg stammt, kommen seine Mitstreiter aus Nordtirol. Kein Zufall, dass die Chemie auf der Bühne so stimmte, denn Dorigatti und der Imsterberger Bluesharp-Virtuose Christian Deimbacher kennen sich bereits seit einigen Jahren und sind musikalisch schon länger gemeinsam unterwegs, wobei beide daneben nach wie vor ihre eigenen Projekte pflegen. Der Innsbrucker Flo Hupfauf am Bass und der Pfundser Manu Plattner am Schlagzeug vervollständigen das Quartett und legten an diesem Abend ein kraftvolles musikalisches Fundament. Als „Mountain Blues“ zu viert feierten sie in der Stadtbühne Imst ihr Debüt. Man hätte es kaum geahnt, denn die Energie und das Zusammenspiel wirkten, als hätten die vier schon etliche Konzerte miteinander gespielt. Einen besonderen Heimvorteil genoss dabei Christian Deimbacher, der an der Bluesharp mit virtuosem Spiel und mitreißender Leidenschaft begeisterte und eindrucksvoll bewies, dass Weltklasse-Blues manchmal direkt aus der Nachbarschaft kommt. Gemeinsam bot das Quartett ein abwechslungsreiches Programm voller Energie und guter Laune und auch zwischen den Songs kam der Humor nicht zu kurz. Die Stadtbühne Imst verwandelte sich für einen Abend in einen echten Bluestempel und ließ so manchen Besucher mit dem Wunsch nach einer baldigen Rückkehr von Hubert Dorigatti & Mountain Blues nach Hause gehen.


