Buntes Herbstkonzert in Wenns
Pitztalchor und Männerchor Roppen konzertierten „Bunt wie der Herbst“
28. Oktober 2025 | von
Friederike Hirsch
An die 200 Besucher waren zum Herbstkonzert des Pitztalchores, unter der Leitung von Johannes Nagele, nach Wenns gekommen. RS-Fotos: Hirsch
Im Jahre 1986 wurde der Pitztalchor in Wenns gegründet. Zunächst angeschlossen an die Musikschule Pitztal, wurde er 1988 ein selbstständiger Verein. Seit seiner Gründung hat sich der Chor einen Namen in der Region gemacht. Mit einer raffinierten Programmauswahl zwischen traditionellem Liedgut und modernen Klängen ließ der Pitztalchor unter der Leitung von Johannes Nagele den Herbst erklingen. Von „Mei Pitztal“ bis „Radl der Zeit“ überzeugte der Chor durch seine Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke. „Musik kann die Herzen berühren“, heißt es, und genau dies hat der Pitztalchor im ersten Teil des Herbstkonzertes getan. Der zweite Teil hob sich nicht nur optisch ab – der Chor wechselte von traditioneller Tracht in weiße Hemden und Jeans –, sondern auch musikalisch. Schwungvoll und modern begeisterte der Chor unter anderem mit „Un poquito cantas“, das sogar zum Mitmachlied umfunktioniert wurde, und mit Titeln wie „Only Time“ oder „Expresso und Tschianti“. Die Freude am Singen und die Liebe zur Musik waren in jeder Note, jedem Atemzug und jedem Lächeln der
Sänger verankert.
MÄNNERCHOR ROPPEN. Mit seinen 30 aktiven Mitgliedern begeistert der Männerchor Roppen seit Jahrzehnten. Er ist mit seinem Programm, vorwiegend aus dem Volkslied bestehend, gern gesehene „Gastgruppe“ bei benachbarten Chören. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Auer bezauberten die Männerstimmen mit Liedern wie „Griaß enk Gott“, „Der Waidemann“ oder mit dem „Gruß ans Oberinntal“. Die harmonischen Stimmen des Chores schufen eine Atmosphäre, die das Publikum in ihren Bann zog. Besonders bemerkenswert war, wie der Chor zusammenwirkte, um die Traditionen lebendig zu halten.
HARFENSOLI. Fast schon ein Geniestreich war es, dass die einzelnen gesanglichen Blöcke von zarten Harfenklängen getrennt wurden. Eva Knabl ließ ihre Finger über die Saiten gleiten, als ob sie mit ihnen kommunizieren würde. Die facettenreichen Klänge der Harfe erfüllten den Raum und schufen eine fast meditative Stimmung. Es war, als ob die Zeit stillstand und alle Sorgen des Alltags verblassten.
DAS KONZERT. Es war unzweifelhaft ein Fest der Chormusik in all ihren Facetten. Vielseitigkeit, Ausdrucksstärke und die Leidenschaft für Musik waren zu jeder Zeit spürbar. Die knapp 200 Besucher erlebten einen Herbst-Konzertabend zwischen traditionellem Liedgut und Moderne, der einmal mehr die hohe Musikalität der Ensembles bewiesen hat. Es war ein Schauspiel der Stimmen, das den Raum mit einer harmonischen Herbstwärme erfüllte. Die Kombination aus Gesang und Harfe machte aus dem Konzert „Bunt wie der Herbst“ ein besonderes. Es wurden Geschichten erzählt, Emotionen geweckt und Gemeinschaft gestiftet. Ein Abend, der nachwirken wird.
Sänger verankert.
MÄNNERCHOR ROPPEN. Mit seinen 30 aktiven Mitgliedern begeistert der Männerchor Roppen seit Jahrzehnten. Er ist mit seinem Programm, vorwiegend aus dem Volkslied bestehend, gern gesehene „Gastgruppe“ bei benachbarten Chören. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Auer bezauberten die Männerstimmen mit Liedern wie „Griaß enk Gott“, „Der Waidemann“ oder mit dem „Gruß ans Oberinntal“. Die harmonischen Stimmen des Chores schufen eine Atmosphäre, die das Publikum in ihren Bann zog. Besonders bemerkenswert war, wie der Chor zusammenwirkte, um die Traditionen lebendig zu halten.
HARFENSOLI. Fast schon ein Geniestreich war es, dass die einzelnen gesanglichen Blöcke von zarten Harfenklängen getrennt wurden. Eva Knabl ließ ihre Finger über die Saiten gleiten, als ob sie mit ihnen kommunizieren würde. Die facettenreichen Klänge der Harfe erfüllten den Raum und schufen eine fast meditative Stimmung. Es war, als ob die Zeit stillstand und alle Sorgen des Alltags verblassten.
DAS KONZERT. Es war unzweifelhaft ein Fest der Chormusik in all ihren Facetten. Vielseitigkeit, Ausdrucksstärke und die Leidenschaft für Musik waren zu jeder Zeit spürbar. Die knapp 200 Besucher erlebten einen Herbst-Konzertabend zwischen traditionellem Liedgut und Moderne, der einmal mehr die hohe Musikalität der Ensembles bewiesen hat. Es war ein Schauspiel der Stimmen, das den Raum mit einer harmonischen Herbstwärme erfüllte. Die Kombination aus Gesang und Harfe machte aus dem Konzert „Bunt wie der Herbst“ ein besonderes. Es wurden Geschichten erzählt, Emotionen geweckt und Gemeinschaft gestiftet. Ein Abend, der nachwirken wird.

