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Gelungene Premiere

Heimatbühne Imsterberg feiert mit „Schmerz lass nach“ einen gelungenen Auftakt der Spielsaison

Nach intensiver Probenarbeit feierte die Heimatbühne Imsterberg am vergangenen Wochenende die Premiere ihres neuen Stücks „Schmerz lass nach“. Die turbulente Komödie sorgte im Gemeindesaal für viele Lacher.
10. März 2026 | von Harald Gstrein
Die drei „Verrückten“ bei der Behandlung von Bürgermeister Gscheidle
Foto: Gstrein
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Mit dem diesjährigen Stück „Schmerz lass nach“ setzt die Heimatbühne Imsterberg erneut auf beste Unterhaltung. Regie führt auch heuer wieder Silke Mark, die gemeinsam mit ihrem engagierten Ensemble eine kurzweilige und humorvolle Inszenierung auf die Bühne bringt. Auch der Obmann Joe Tagwerker zeigte sich sichtlich begeistert von der ausverkauften Premierenvorstellung und der Darbietung seiner Spieler sowie dem tollen Einsatz des gesamten Vereins.

ZUM INHALT. Im Mittelpunkt der Handlung steht Frau Dr. Grünspan (Monika Röck), die in Imsterberg eine Arztpraxis übernimmt. Doch ihr erster Arbeitstag entwickelt sich rasch zu einem turbulenten Durcheinander. Gleich zu Beginn bringt der etwas schüchterne Pfleger Berni (Dominik Grall) drei Patienten aus der nahegelegenen Nervenheilanstalt „Fürstensteinklinik“ zur Vorsorgeuntersuchung in die Praxis. Unter ihnen befindet sich Kalle Bommel (Falk Paech), der gerne in verschiedene Persönlichkeiten schlüpft und damit immer wieder für überraschende Momente sorgt. Ebenfalls mit dabei ist Klara Pfeiffer (Ruth Mark), die eine große Tierliebe hat und überall imaginäre Tiere entdeckt. Komplettiert wird das Trio vom selbst ernannten Zauberer Didi Houdini (Daniel Röck), der fest davon überzeugt ist, der größte Zauberer aller Zeiten zu sein und dessen Zaubersprüche tatsächlich funktionieren. Für zusätzliche Turbulenzen sorgt auch der Bürgermeister von Imsterberg, Fritz Gscheidle (Maximilian Schiechtl), der wegen starker Rückenschmerzen die Praxis aufsucht. Von sich selbst sehr überzeugt und überzeugt von seiner übergeordneten Stellung als Bürgermeister behandelt er seine Mitmenschen entsprechend herablassend – besonders seine Frau Anni Gscheidle (Natalie Nimmerfall), die unter seinem frauenfeindlichen Weltbild zu leiden hat. Zudem verfolgt er den Plan, seine Mutter Rosa (Christine Schiechtl) für dement erklären zu lassen, um sie ins Altersheim zu bringen und so an ihr Haus zu gelangen. Doch die schlagfertige Arzthelferin Doris (Bettina Nicolussi Castellan) durchschaut diesen Plan schnell. Nebenbei hat sie auch ein Auge auf Pfleger Berni geworfen, der zunächst sehr schüchtern wirkt. Mit etwas Unterstützung von Frau Dr. Grünspan verliert er jedoch bald seine Zurückhaltung und sorgt für einige überraschende Momente. Das Chaos nimmt schließlich seinen Lauf, als sich die drei Patienten aus der Nervenheilanstalt kurzerhand selbst zu Ärzten erklären – jeder mit seinem eigenen „Fachgebiet“. Am Ende wird ausgerechnet der Bürgermeister gründlich untersucht und schließlich für verrückt erklärt. Ein turbulentes Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf, das dem Publikum zahlreiche Lacher beschert. Aber mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Wer sich selbst ein Bild von der turbulenten Komödie machen möchte, hat dazu noch viermal Gelegenheit: Aufführungen finden am 13., 14., 20. und 21. März jeweils um 20 Uhr im Gemeindesaal Imsterberg statt. Allerdings sind nur mehr Restplätze verfügbar.
Gelungene Premiere<br />
Anni Gescheidle erklärt ihrem Mann lautstark ihre Ansichten. Foto: Gstrein
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Der schüchterne Bernie mit seiner Angebeteten Doris. Foto: Gstrein
Gelungene Premiere<br />
Frau Dr. Grünspan (l.) im Gespräch mit Rosa Gscheidle Foto: Gstrein

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