„Liederkranz“ traf auf „Stimmquadrat“
Imster Liederkranz lud wieder zum Frühjahrskonzert
12. Mai 2026 | von
Ewald Krismer
Voll besetzter Stadtsaal beim Imster Liederkranz-Auftritt. Fotos: Krismer
Für seine Fans hielt der „Imster Liederkranz“ wiederum unterschiedliche Musikgenres bereit. Auch die Musiktitel des Gastchores „Stimmquadrat Obsteig“ gingen in die eine oder andere Richtung. Wie immer mit humorvollen, aber auch besinnlichen Worten begleitet zeigte sich wiederum die Moderation von Nikolaus Köll der den „Altherrenchor“ schon seit Jahren begleitet und von den jährlich wiederkehrenden Musikabenden nicht wegzudenken ist. Die Sänger selbst sangen Lieder wie unter anderem: „Imscht, inser Sunneschtadtle“ mit dem Text der Imster Mundartdichterin Tilla Rizzi-Mertlitsch, das Volkslied aus Kärnten „I håb di gern, „In einem kühlen Grunde“ von den Comedian Harmonists, „Weus'd a Herz håst wie a Bergwerk“ von Rainhard Fendrich und zum Schluss „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens.
DER GASTCHOR. Vom „Stimmquadrat“ war beispielsweise zu hören: „Ich seh dich“ von Oliver Gies, „Für die Schönheit dieser Welt“ mit der Musik von John Rutter und dem Text von Folliott Sandford Pierpoint, sowie „Major Tom“ von Peter Schilling und „Super Trouper“ von ABBA. Die Moderation übernahm mit viel Charme Margit Offer, eine der vielen Sopranstimmen von „Stimmquadrat Obsteig“, dessen weibliche und männliche Mitglieder hauptanteilig aus Mieming stammen, der Rest von Axams bis Imst.
UNSERE LIEBE CLAUDIA. Im Rahmen des Frühjahrskonzertes zu Ehren kam Chorleiterin Claudia Hamerle - die im Übrigen Leiterin beider Chöre ist. Vor zehn Jahren übernahm die temperamentvolle Schwäbin den „åltn Manderhaufn“ (wie Ehrenobmann Walter Zangerle seinen Chor einmal nannte), obwohl sie nie einen Männerchor leiten wollte. Sie war aber bei einer Probe vom guten Chorklang so angetan, dass sie schlussendlich das Wagnis einging. Mit ihrem Einfühlungsvermögen und pädagogischen Geschick und nicht zuletzt mit ihrer erfrischenden Art war sie auf Anhieb bei den ihr anvertrauten Sangesbrüdern ins Herz geschlossen.
DER GASTCHOR. Vom „Stimmquadrat“ war beispielsweise zu hören: „Ich seh dich“ von Oliver Gies, „Für die Schönheit dieser Welt“ mit der Musik von John Rutter und dem Text von Folliott Sandford Pierpoint, sowie „Major Tom“ von Peter Schilling und „Super Trouper“ von ABBA. Die Moderation übernahm mit viel Charme Margit Offer, eine der vielen Sopranstimmen von „Stimmquadrat Obsteig“, dessen weibliche und männliche Mitglieder hauptanteilig aus Mieming stammen, der Rest von Axams bis Imst.
UNSERE LIEBE CLAUDIA. Im Rahmen des Frühjahrskonzertes zu Ehren kam Chorleiterin Claudia Hamerle - die im Übrigen Leiterin beider Chöre ist. Vor zehn Jahren übernahm die temperamentvolle Schwäbin den „åltn Manderhaufn“ (wie Ehrenobmann Walter Zangerle seinen Chor einmal nannte), obwohl sie nie einen Männerchor leiten wollte. Sie war aber bei einer Probe vom guten Chorklang so angetan, dass sie schlussendlich das Wagnis einging. Mit ihrem Einfühlungsvermögen und pädagogischen Geschick und nicht zuletzt mit ihrer erfrischenden Art war sie auf Anhieb bei den ihr anvertrauten Sangesbrüdern ins Herz geschlossen.

