Musik im Park ließ Klangwolke über Imst ziehen
Abschluss-Open Air der LMS Imst oder ein musikalisches Fest im Grünen
Kürzlich verwandelte sich der grüne Stadtpark von Imst wieder in eine lebendige Bühne für das traditionelle Abschluss-Open Air der Landesmusikschule Imst. Bei strahlendem Sommerwetter und herrlich lockerer Atmosphäre präsentierten sich die jungen Talente vor einem zahlreichen Publikum. Als besondere Gäste bereicherten Ensembles der Musikmittelschule Imst das Open Air und sorgten für zusätzlichen Schwung und Vielfalt.
23. Juni 2026
Die Kinder der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Sara Eiter-Schöpf eröffneten den bunten Musikreigen beim Abschluss-Open Air der LMS Imst.
Seit 30 Jahren ist die Landesmusikschule Imst in der prachtvollen Stapf-Villa zu Hause – einem jugendstilgeschmückten Gebäude mit einer großzügigen Gartenanlage, die dem Open Air ein unvergleichliches Flair verleiht. Die weitläufige Grünanlage öffnete an diesem Tag ihre Pforten für rund 700 Musikschüler sowie zahlreiche Besucher. Viele der Gäste hatten Sitzpolster, Stühle aum es sich zwischen den verschiedenen Bühnen des Parks gemütlich zu machen. Die Stimmung war entspannt und sommerlich, fast wie bei einem kleinen Festival, wo Musik, Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen im Vordergrund stehen. Die grüne Parklandschaft diente auch diesmal als stimmungsvoller Rahmen, der das Publikum einlud, zwischen den einzelnen Bühnen zu wandern und immer wieder Neues zu entdecken. Neben den geplanten Programmpunkten konnten auch mutige Solisten und kleine Gruppen das Open Air auf der Open Stage mit ihren Beiträgen bereichern.
MUSIK, MUSIK. Der Kinderchor „Ohrwürmer“, geleitet von Lucia Müller, begeisterte mit seinem fröhlichen Klang und sorgte für strahlende Gesichter bei Klein und Groß. Besonders bemerkenswert waren auch die Darbietungen der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Sara Eiter-Schöpf. Die jüngsten Musiker zeigten schon jetzt ihr großes Engagement für die Musik. Von Klarinette bis Cello, von Trompete bis Schlagwerk, die jungen Talente glänzten mit klassischen Darbietungen und mit modernen Interpretationen. Die Ensembles präsentierten ein breit gefächertes Repertoire und bewiesen, wie lebendig und engagiert Musik an der LMS gelebt wird. Erstmals waren in diesem Jahr auch Gäste der Musikmittelschule Imst mit von der Partie. Ihre Beiträge fügten sich harmonisch ins Gesamtprogramm ein und bereicherten den Nachmittag mit weiteren musikalischen Facetten. Das gemeinsame Musizieren unterstreicht die enge Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen. Diese Kooperation trägt dazu bei, dass junge Talente in der Region bestmöglich gefördert werden können und Musik als verbindendes Element erlebbar bleibt.
SOMMERLICHE LEICHTIGKEIT. Johannes Nagele (Direktor der LMS Imst): „Es soll einfach ein gemütliches Fest in schönem Ambiente sein, bei dem musikalisch dauernd etwas passiert.“ Dieser Leitgedanke wurde beim Open Air eindrucksvoll umgesetzt – an keiner Stelle stagnierte die Musik, an jeder Bühne und jedem Publikumspunkt gab es Neues zu entdecken. Die Vielfalt der Ensembles, die unterschiedlichen Stilrichtungen und das lebendige Gemeinschaftserlebnis machten den Reiz des Nachmittages aus.
TEAMARBEIT. Mit rund 700 Musikschülern zählt die LMS Imst zu einer anerkannten Ausbildungsstätte für musikalische Bildung in der Region. Die Schule unterrichtet heute mit 30 Lehrenden Musikbegeisterte aus den Gemeinden Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen und Tarrenz und bietet ein breites Spektrum an Instrumental-, Ensemble- und ergänzenden Fächern an. Direktor Johannes Nagele betont auch den Erfolg des letzten Schuljahres: „Wir hatten ein erfolgreiches Schuljahr, das ist nur mit einem starken Team möglich.“ Dieses Erfolgsrezept zeigt sich nicht nur in der musikalischen Qualität, sondern auch in der Leidenschaft und dem Engagement von Lehrkräften, Schülern und Eltern.
MUSIK, MUSIK. Der Kinderchor „Ohrwürmer“, geleitet von Lucia Müller, begeisterte mit seinem fröhlichen Klang und sorgte für strahlende Gesichter bei Klein und Groß. Besonders bemerkenswert waren auch die Darbietungen der musikalischen Früherziehung unter der Leitung von Sara Eiter-Schöpf. Die jüngsten Musiker zeigten schon jetzt ihr großes Engagement für die Musik. Von Klarinette bis Cello, von Trompete bis Schlagwerk, die jungen Talente glänzten mit klassischen Darbietungen und mit modernen Interpretationen. Die Ensembles präsentierten ein breit gefächertes Repertoire und bewiesen, wie lebendig und engagiert Musik an der LMS gelebt wird. Erstmals waren in diesem Jahr auch Gäste der Musikmittelschule Imst mit von der Partie. Ihre Beiträge fügten sich harmonisch ins Gesamtprogramm ein und bereicherten den Nachmittag mit weiteren musikalischen Facetten. Das gemeinsame Musizieren unterstreicht die enge Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen. Diese Kooperation trägt dazu bei, dass junge Talente in der Region bestmöglich gefördert werden können und Musik als verbindendes Element erlebbar bleibt.
SOMMERLICHE LEICHTIGKEIT. Johannes Nagele (Direktor der LMS Imst): „Es soll einfach ein gemütliches Fest in schönem Ambiente sein, bei dem musikalisch dauernd etwas passiert.“ Dieser Leitgedanke wurde beim Open Air eindrucksvoll umgesetzt – an keiner Stelle stagnierte die Musik, an jeder Bühne und jedem Publikumspunkt gab es Neues zu entdecken. Die Vielfalt der Ensembles, die unterschiedlichen Stilrichtungen und das lebendige Gemeinschaftserlebnis machten den Reiz des Nachmittages aus.
TEAMARBEIT. Mit rund 700 Musikschülern zählt die LMS Imst zu einer anerkannten Ausbildungsstätte für musikalische Bildung in der Region. Die Schule unterrichtet heute mit 30 Lehrenden Musikbegeisterte aus den Gemeinden Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen und Tarrenz und bietet ein breites Spektrum an Instrumental-, Ensemble- und ergänzenden Fächern an. Direktor Johannes Nagele betont auch den Erfolg des letzten Schuljahres: „Wir hatten ein erfolgreiches Schuljahr, das ist nur mit einem starken Team möglich.“ Dieses Erfolgsrezept zeigt sich nicht nur in der musikalischen Qualität, sondern auch in der Leidenschaft und dem Engagement von Lehrkräften, Schülern und Eltern.






