MusikCamp des Blasmusikverbandes Imst
Lehrreiche Tage am Hochzeiger und tolles Abschlusskonzert in Imst
Seit über 20 Jahren findet die beliebte und interessante „Jungbläserwoche des Bezirksblasmusikverbandes Imst“ statt. Heuer als Ausgabe 8.0 – somit zum 8. Mal im Hochzeigerhaus in Jerzens im Pitztal. 48 Stunden geballte Probentätigkeit – natürlich aufgelockert durch Spiel und Spaß – warteten auf die 74 jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von 7 bis 15 Jahren. Aber nicht nur Musizieren wollte gelernt sein, sondern auch das Marschieren im Kollektiv wurde mit Bezirksstabführer Sebastian Maaß fleißig geübt.
15. September 2026
Die jungen Musikerinnen und Musiker im Imster Musikpavillon Foto: Föger
Was die „Jugend“ von und mit den Musikpädagogen der LMS Pitztal unter der Leitung von Norbert Sailer (Blechbläser), Katja Rein-stadler (Holzbläser), Hermann Ranftl (Schlagwerk), Orchesterleiterin Franziska Zangerle aus Galtür und Bezirksschriftführer Franz Bernhart (Betreuer vor Ort) gelernt hatte, zeigten sie beim Abschlusskonzert am Freitag, dem 11. September, um 19 Uhr im Pavillon Imst. Mit viel Schwung und Elan brachten sie die gelernten Musikstücke dem zahlreich erschienenen Publikum zu Gehör und der kräftige Applaus zeigte, dass sich die Stunden der Vorbereitung in den Gruppen Gesamtorchester, Blechbläserensemble, Klarinettenensemble, Percussion, Bodypercussion wahrlich gelohnt hatten. Organisiert wurde das MusikCamp durch den Musikbezirk Imst unter der organisatorischen Leitung von Bezirksobmann Norbert Huter und das Bezirksjugendreferententeam Theresa Tschiderer und Elias Raich.
EHRUNG. Am Ende des Konzertes war es Obmann Norbert Huter eine besondere Ehre, eine Frau vor den Vorhang zu holen, die unermesslich viel für die Blasmusik im Blasmusikbezirk Imst geleistet hat. Maria Luise Rampold ist wohl der Inbegriff dafür, wie ein nicht aktives Mitglied einer Musikkapelle in besonderer Weise die Musikkapellen, die Jugendarbeit und somit auch die Blasmusik als Ganzes fördern kann. Für all ihre „Herzens-projekte“ in den letzten Jahrzehnten erhielt sie als Dank dafür die Ehrenurkunde: „Förderer-Ehrenzeichen in Gold mit Stern“ in Würdigung besonderer Verdienste um die Österreichische Blasmusik. Im Beisein von Bundesrat Christoph Stillebacher, Klaus Heiß, Daniel Neururer, Richard Pohl, Lukas Reheis und Hannes Staggl
nahm Maria Luise sichtlich gerührt die Ehrenurkunde und einen Blumenstrauß entgegen.
BEZIRKSORCHESTER. Im Anschluss an die Ehrung nahm das Bezirksorchester im Pavillon Platz und präsentierte unter dem Dirigat von Bezirkskapellmeister Klaus Heiß, Benjamin Haid und Johannes Reheis vier hervorragende Musikstücke, die in nur wenigen Proben einstudiert wurden, wofür ihnen von Bezirksobmann Huter herzlich gedankt wurde. Den Abschluss des „Musikabends“ machte schließlich das Ensemble „Brass Friends“.
DANKE. Ein herzliches „Danke“ gilt den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz, ihre Pünktlichkeit und ihr Interesse, dem Hauptorganisator Musikschulleiter Norbert Sailer, den Musikpädagoginnen Franziska Zangerle und Katja Reinstadler sowie dem Musikpädagogen Hermann Ranftl für ihre gekonnte Leitung der musikalischen Formationen sowie Betreuer und Pädagoge Franz Bernhart und Theresa Tschiderer für die laufende Unterstützung, dem Hochzeigerhaus für die Unterbringung und Verköstigung, den Eltern und natürlich auch den Sponsoren, den Gönnerinnen Maria Luise Rampold aus Imst, Corinna Laier aus Nassereith sowie einzelnen Gemeinden im Musikbezirk, ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich wäre. Dank gilt auch dem Bezirksstabführer Sebastian Maaß für die Leitung der Marschierprobe am Montagabend.
EHRUNG. Am Ende des Konzertes war es Obmann Norbert Huter eine besondere Ehre, eine Frau vor den Vorhang zu holen, die unermesslich viel für die Blasmusik im Blasmusikbezirk Imst geleistet hat. Maria Luise Rampold ist wohl der Inbegriff dafür, wie ein nicht aktives Mitglied einer Musikkapelle in besonderer Weise die Musikkapellen, die Jugendarbeit und somit auch die Blasmusik als Ganzes fördern kann. Für all ihre „Herzens-projekte“ in den letzten Jahrzehnten erhielt sie als Dank dafür die Ehrenurkunde: „Förderer-Ehrenzeichen in Gold mit Stern“ in Würdigung besonderer Verdienste um die Österreichische Blasmusik. Im Beisein von Bundesrat Christoph Stillebacher, Klaus Heiß, Daniel Neururer, Richard Pohl, Lukas Reheis und Hannes Staggl
nahm Maria Luise sichtlich gerührt die Ehrenurkunde und einen Blumenstrauß entgegen.
BEZIRKSORCHESTER. Im Anschluss an die Ehrung nahm das Bezirksorchester im Pavillon Platz und präsentierte unter dem Dirigat von Bezirkskapellmeister Klaus Heiß, Benjamin Haid und Johannes Reheis vier hervorragende Musikstücke, die in nur wenigen Proben einstudiert wurden, wofür ihnen von Bezirksobmann Huter herzlich gedankt wurde. Den Abschluss des „Musikabends“ machte schließlich das Ensemble „Brass Friends“.
DANKE. Ein herzliches „Danke“ gilt den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz, ihre Pünktlichkeit und ihr Interesse, dem Hauptorganisator Musikschulleiter Norbert Sailer, den Musikpädagoginnen Franziska Zangerle und Katja Reinstadler sowie dem Musikpädagogen Hermann Ranftl für ihre gekonnte Leitung der musikalischen Formationen sowie Betreuer und Pädagoge Franz Bernhart und Theresa Tschiderer für die laufende Unterstützung, dem Hochzeigerhaus für die Unterbringung und Verköstigung, den Eltern und natürlich auch den Sponsoren, den Gönnerinnen Maria Luise Rampold aus Imst, Corinna Laier aus Nassereith sowie einzelnen Gemeinden im Musikbezirk, ohne die so eine Veranstaltung nicht möglich wäre. Dank gilt auch dem Bezirksstabführer Sebastian Maaß für die Leitung der Marschierprobe am Montagabend.







