Kleines Feuer, große Folgen
Ein vermeintliches Lagerfeuer verursachte Waldbrand in Längenfeld
Ein kleiner Funke mit großen Folgen: Zwei Kinder haben kürzlich in einem Waldstück bei Längenfeld unbeabsichtigt einen Brand ausgelöst. Dank des raschen Einsatzes der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden – der Vorfall zeigt einmal mehr, wie gefährlich offenes Feuer in der Natur sein kann – und zwar nicht nur bei Kindern.
28. April 2026
Einsatz im steilen Gelände: Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Längenfeld und Gries im Sulztal Foto: FF Längenfeld
Ein vermeintlich harmloses Spiel zweier Kinder hat am Mittwochnachmittag, dem 22. April, in einem Waldstück im Ortsteil Gries (Gemeinde Längenfeld) einen Waldbrand ausgelöst. Gegen 17.10 Uhr wurden von einem Anrainer die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem sich das Feuer auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern im Bereich Winnebach ausgebreitet hatte.
anzündwürfel. Ersten Erhebungen zufolge hielten sich zwei neunjährige Kinder im Wald auf und entzündeten dort ein kleines Lagerfeuer. Als Brennmaterial dienten Gras, Äste sowie ein Anzündwürfel. Aufgrund der derzeit trockenen Witterung und des auffrischenden Winds geriet das Feuer jedoch rasch außer Kontrolle und griff auf umliegende Bäume über.
einsatz. Die Feuerwehren Längenfeld und Gries rückten mit rund 70 Einsatzkräften und etwa zehn Fahrzeugen aus. Unterstützt wurden sie vom Bezirksflugdienst Imst sowie vom Polizeihubschrauber „Libelle Tirol“. Auch eine Streife der Polizeiinspektion Sölden stand im Einsatz. Durch das koordinierte Vorgehen konnte der Brand schließlich gegen 19.10 Uhr unter Kontrolle gebracht und „Brand aus“ gemeldet werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell sich Feuer in der Natur ausbreiten kann – insbesondere bei trockenen Bedingungen. „Offenes Feuer im Wald birgt ein erhebliches Risiko und sollte daher grundsätzlich vermieden werden”, warnt die Feuerwehr. Zum Schrecken kam für die zwei „Pfadfinder“ wohl noch eine ziemlich deutliche Ansage von Mama und Papa dazu.
anzündwürfel. Ersten Erhebungen zufolge hielten sich zwei neunjährige Kinder im Wald auf und entzündeten dort ein kleines Lagerfeuer. Als Brennmaterial dienten Gras, Äste sowie ein Anzündwürfel. Aufgrund der derzeit trockenen Witterung und des auffrischenden Winds geriet das Feuer jedoch rasch außer Kontrolle und griff auf umliegende Bäume über.
einsatz. Die Feuerwehren Längenfeld und Gries rückten mit rund 70 Einsatzkräften und etwa zehn Fahrzeugen aus. Unterstützt wurden sie vom Bezirksflugdienst Imst sowie vom Polizeihubschrauber „Libelle Tirol“. Auch eine Streife der Polizeiinspektion Sölden stand im Einsatz. Durch das koordinierte Vorgehen konnte der Brand schließlich gegen 19.10 Uhr unter Kontrolle gebracht und „Brand aus“ gemeldet werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell sich Feuer in der Natur ausbreiten kann – insbesondere bei trockenen Bedingungen. „Offenes Feuer im Wald birgt ein erhebliches Risiko und sollte daher grundsätzlich vermieden werden”, warnt die Feuerwehr. Zum Schrecken kam für die zwei „Pfadfinder“ wohl noch eine ziemlich deutliche Ansage von Mama und Papa dazu.
Christoph Hablitzel 





