Bürgermeister kämpften gegen Niederlagen!
1. Imster Bezirks-Bürgermeister-Watterturnier in „Bargers Gasthof Sonne“ in Tarrenz
3. Feber 2026 | von
Ewald Krismer
Die politische Schlagkraft des Bezirkes Imst. Das kommt nicht alle Tage vor, fast alle Bürgermeister des Bezirkes für ein Foto auf vor die Kamera zusammenzubekommen. Vorne in Blau sitzend: Landesrätin Astrid Mair. Foto: Krismer
Ideengeber und Organisatoren des 1. Bezirks-Bürgermeister-Watterturniers waren die beiden Dorfchefs Stefan Rueland aus Tarrenz und Bernhard Schöpf aus Mils. Mit ins Boot geholt haben sie Markus Plattner als Vertreter der „Tiroler Versicherung“, die die Spielkarten, Tiroler-Watter-Krone-Sets und das Essen – das Barger-Wirt Andreas Krajic vertrauenswürdig zubereitet und seine Frau Helga schwungvoll serviert hat – spendierte, und „Watterpapst“ Meinhard „Glanz“ Eiter als Schiedsrichter. Einen besseren Unparteiischen als Meinhard gibt es hierzulande wohl keinen, ist er doch, zusammen mit Maximilian Hafele, Verfasser und Herausgeber des „Tiroler-Watter-Krone“-Büchleins – ein Schriftenwerk, mit dem jeder noch so Unbegabte das edle Spiel erlernen kann.
DER TURNIERVERLAUF. Der politische Bezirk Imst beinhaltet 24 Gemeinden. Eine Bürgermeisterin und 17 Bürgermeister davon waren der Einladung zum 1. Bezirksbürgermeisterwatten gefolgt. Außerdem als Gast eingestellt hat sich Landesrätin Astrid Mair. Mit der Lady aus dem Unterland bekam das Oberländer Watterturnier ein würdigendes Prädikat. Eine Unterländerin also und 18 Oberländer – eine bemerkenswerte Mischung. Zwei Bürgermeister spielten nicht mit und zwei ließen ihren Stellvertretern den Vortritt – alle vier betätigten sich aber als Kiebitze. Daraus ergaben sich acht Paarungen, die im sogenannten Viererwatten gegeneinander antraten. Also jeder gegen jeden bei sieben Spielen für jede Paarung. Den Sieg davongetragen hat das Duo Astrid Mair (Land Tirol) und Stefan Rueland (Tarrenz) mit sechs gewonnenen Spielen, gefolgt von Bernhard Schöpf (Mils) und Thomas Schatz (Vbgm. Imst) mit fünf Siegen. Den dritten Platz teilten sich ex aequo die Paarungen Michaela Ofner (Haiming) und Martin Gstrein (Karres) sowie Josef Knabl (Arzl) und Martin Kapeller (Mieming) mit je vier Spielerfolgen.
ES SOLL ZUR TRADITION WERDEN. Einstimmig beschlossen wurde der Vorschlag von Meinhard Eiter, jährlich ein Bezirks-Bürgermeister-Watterturnier durchzuführen. Austragungsort dieser verbindenden Zusammenkunft soll stets „Bargers Gasthof Sonne“ in Tarrenz sein. Immerhin ist dieses Traditionsgasthaus der Gründungsort. Meinhard Eiter will die Örtlichkeit künftig „Kartographisches Kompetenzzentrum“ nennen. Landesrätin Astrid Mair zeigte sich von der Denksportveranstaltung hellauf begeistert. „Wir Unterländer glauben immer, die Oberländer wären ein unlustiges Volk. Beileibe nicht, ich konnte mich heute vom Gegenteil überzeugen!“
DER TURNIERVERLAUF. Der politische Bezirk Imst beinhaltet 24 Gemeinden. Eine Bürgermeisterin und 17 Bürgermeister davon waren der Einladung zum 1. Bezirksbürgermeisterwatten gefolgt. Außerdem als Gast eingestellt hat sich Landesrätin Astrid Mair. Mit der Lady aus dem Unterland bekam das Oberländer Watterturnier ein würdigendes Prädikat. Eine Unterländerin also und 18 Oberländer – eine bemerkenswerte Mischung. Zwei Bürgermeister spielten nicht mit und zwei ließen ihren Stellvertretern den Vortritt – alle vier betätigten sich aber als Kiebitze. Daraus ergaben sich acht Paarungen, die im sogenannten Viererwatten gegeneinander antraten. Also jeder gegen jeden bei sieben Spielen für jede Paarung. Den Sieg davongetragen hat das Duo Astrid Mair (Land Tirol) und Stefan Rueland (Tarrenz) mit sechs gewonnenen Spielen, gefolgt von Bernhard Schöpf (Mils) und Thomas Schatz (Vbgm. Imst) mit fünf Siegen. Den dritten Platz teilten sich ex aequo die Paarungen Michaela Ofner (Haiming) und Martin Gstrein (Karres) sowie Josef Knabl (Arzl) und Martin Kapeller (Mieming) mit je vier Spielerfolgen.
ES SOLL ZUR TRADITION WERDEN. Einstimmig beschlossen wurde der Vorschlag von Meinhard Eiter, jährlich ein Bezirks-Bürgermeister-Watterturnier durchzuführen. Austragungsort dieser verbindenden Zusammenkunft soll stets „Bargers Gasthof Sonne“ in Tarrenz sein. Immerhin ist dieses Traditionsgasthaus der Gründungsort. Meinhard Eiter will die Örtlichkeit künftig „Kartographisches Kompetenzzentrum“ nennen. Landesrätin Astrid Mair zeigte sich von der Denksportveranstaltung hellauf begeistert. „Wir Unterländer glauben immer, die Oberländer wären ein unlustiges Volk. Beileibe nicht, ich konnte mich heute vom Gegenteil überzeugen!“

