Ein Zauber, der Kinderaugen leuchten ließ
Über 120 Kinder erlebten am 31. Oktober einen ganz besonderen Halloween-Abend in Mieming
Bei acht fantasievollen Spielstationen waren Geschick, Mut und eine Portion Zauberei gefragt. Mehr als 120 Kinder tauchten am 31. Oktober in Mieming in eine fantasievolle Halloween-Welt ein. Dahinter steckte eine private Initiative, die vor allem eines wollte: Kindern eine Freude machen.
4. November 2026
Acht fantasievolle Spielstationen, ein magischer Zaubertrank und viele freiwillige Helfer machten das Halloween-Horror-Spielehaus in Mieming zu einem besonderen Erlebnis.
Wenn plötzlich Hexen die Karten legen, Geister beim Memory lauern und ein Zaubertrank gebraut werden muss, dann ist der Abend vor Allerheiligen angebrochen. In Mieming wurde daraus ein ganz besonderer Abend für die jüngsten Besucher eines Halloween-Horror-Spielehauses in Mieming, einer kleinen Erlebniswelt voller Rätsel, Geschicklichkeit und Überraschungen. Entlang des Gartenzauns und im Haus warteten von 17 bis 20.30 Uhr acht fantasievoll gestaltete Spielstationen darauf, entdeckt zu werden. Mit einem Stempelpass in der Hand machten sich die Kinder auf den Weg: Beim geisterhaften Memory war ein gutes Gedächtnis gefragt, beim Bogenschießen eine ruhige Hand. Bällewerfen, Kegeln, Becherraten und Würfeln sorgten für weitere Herausforderungen. Besonders hoch im Kurs stand das Brauen eines magischen Zaubertranks – natürlich inklusive passendem Zauberspruch. An jeder Station gab es nicht nur eine kleine Aufgabe und einen Stempel für den Pass, sondern auch Süßigkeiten. Wer alle Felder gefüllt hatte, durfte sich zum Abschluss noch eine leuchtende LED-Überraschung abholen. So wurde aus dem Rundgang durch das Haus eine kleine Halloween-Schatzsuche, bei der es überall etwas zu entdecken gab. Mehr als 120 Kinder aus Mieming und Umgebung ließen sich das Erlebnis nicht entgehen. Und während die Kleinen eifrig von Station zu Station zogen, hatten auch so manche Eltern sichtlich ihren Spaß.
Eine Idee, die verbindet. Hinter dem Halloween-Horror-Spielehaus stand mehr als nur die Lust am Gruseln. Die private Initiative wollte die Freude am Verkleiden aufgreifen und den Kindern in der Nachbarschaft einen besonderen Abend schenken. Vor allem sollte Gemeinschaft entstehen – ganz unkompliziert und mit viel Fantasie. Damit das gelang, packten zahlreiche freiwillige Helfer mit an. Einige nahmen dafür sogar eine weite Anreise aus Deutschland und Kärnten auf sich. Ihr Einsatz machte den Abend erst möglich. Der schönste Lohn waren am Ende wohl die vielen strahlenden Kinderaugen. Manchmal braucht es eben keine große Bühne und kein aufwendiges Programm: Ein offenes Haus, ein paar gute Ideen und Menschen, die mit Begeisterung dabei sind, reichen aus, um einen Abend unvergesslich zu machen.
Eine Idee, die verbindet. Hinter dem Halloween-Horror-Spielehaus stand mehr als nur die Lust am Gruseln. Die private Initiative wollte die Freude am Verkleiden aufgreifen und den Kindern in der Nachbarschaft einen besonderen Abend schenken. Vor allem sollte Gemeinschaft entstehen – ganz unkompliziert und mit viel Fantasie. Damit das gelang, packten zahlreiche freiwillige Helfer mit an. Einige nahmen dafür sogar eine weite Anreise aus Deutschland und Kärnten auf sich. Ihr Einsatz machte den Abend erst möglich. Der schönste Lohn waren am Ende wohl die vielen strahlenden Kinderaugen. Manchmal braucht es eben keine große Bühne und kein aufwendiges Programm: Ein offenes Haus, ein paar gute Ideen und Menschen, die mit Begeisterung dabei sind, reichen aus, um einen Abend unvergesslich zu machen.
Martin Grüneis 






