Große Auszeichnung für Volksschule Wenns
Kreatives Friedensprojekt in Innsbruck prämiert
19. Mai 2026 | von
Christoph Hablitzel
Bgm. Johannes Anzengruber, Religionslehrerin Hedi Kotter, LRin Cornelia Hagele, Alt-LH Herwig van Staa sowie Alt-WKO-Präsident Christoph Leitl (v. l.) gratulierten der vierten Klasse der Volksschule Wenns. Foto: Stadt Innsbruck/F. Bär
Die vierte Klasse der Volksschule Wenns erarbeitete gemeinsam mit Religionslehrerin Hedi Kotter das Projekt „Unser Friedensbaum“. Unterstützt von den Studentinnen Mirijam Kotter und Charlotte Weber entstand dabei ein rund fünfminütiges Video, das beim Kreativwettbewerb „PEACE in times of change“ eingereicht wurde.
frieden in aller munde. Mit ihrer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden konnten die Schüler die Jury überzeugen und den Sieg in der Kategorie Volksschule erringen. Die feierliche Übergabe der Gewinnerurkunde fand im Rahmen der Verleihung des renommierten Kaiser-Maximilian-Preises der Stadt Innsbruck statt. Zusätzlich durfte sich die Klasse über einen 500-Euro-Scheck für die Klassenkasse freuen.
honoriert von höchster stelle. Zu den Gratulanten zählten unter anderem Bildungslandesrätin Cornelia Hagele, Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber sowie Alt-Landeshauptmann Herwig van Staa. Die Freude bei den Kindern, ihren Lehrpersonen und allen Beteiligten war entsprechend groß. Das Projekt zeigt mit Nachdruck, wie junge Menschen mit Kreativität und Engagement ein starkes Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzen können.
frieden in aller munde. Mit ihrer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden konnten die Schüler die Jury überzeugen und den Sieg in der Kategorie Volksschule erringen. Die feierliche Übergabe der Gewinnerurkunde fand im Rahmen der Verleihung des renommierten Kaiser-Maximilian-Preises der Stadt Innsbruck statt. Zusätzlich durfte sich die Klasse über einen 500-Euro-Scheck für die Klassenkasse freuen.
honoriert von höchster stelle. Zu den Gratulanten zählten unter anderem Bildungslandesrätin Cornelia Hagele, Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber sowie Alt-Landeshauptmann Herwig van Staa. Die Freude bei den Kindern, ihren Lehrpersonen und allen Beteiligten war entsprechend groß. Das Projekt zeigt mit Nachdruck, wie junge Menschen mit Kreativität und Engagement ein starkes Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzen können.