Imst Tourismus blickt positiv in die Zukunft
Zahlreiche Projekte wurden erfolgreich umgesetzt – Zusammenarbeit und Stabilität unter neuer Leitung
25. November 2025 | von
Martin Grüneis
Geschäftsführer Reinhold Werth (r.) und Mathias Reiter, Leiter Projekt- und Infrastrukturmanagement, dürfen auf ein erfolgreiches Tourismusjahr zurückblicken.
Das vergangene Jahr war bei Imst Tourismus von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Sowohl im Aufsichtsrat als auch auf der Position des Geschäftsführers kam es zu Wechseln. Trotz dieser Umbrüche konnte vieles umgesetzt werden. Dies sei nur durch die gute Zusammenarbeit im Team und das Engagement des Vorstands möglich gewesen.
MIT VIEL ERFAHRUNG UND RUHE. „Ich bin in ein sehr gutes Team hineingekommen“, sagte Reinhold Werth, der seit dem 1. September die Position des Geschäftsführers innehat. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden sowie mit dem Aufsichtsrat sei ausgezeichnet, betonte Werth. Auch Obmann Paul Auderer zeigte sich zufrieden: „Er macht seine Arbeit gut.“ Alle gemeinsam hätten dazu beigetragen, dass nun wieder positiv in die Zukunft geblickt werden könne, ergänzte Mathias Reiter, Leiter Projekt- und Infrastrukturmanagement. Für den neuen Geschäftsführer ist ein starkes Miteinander – innerhalb von Imst Tourismus ebenso wie mit Betrieben, Vermietern, Gemeinden und Partnern – entscheidend für die Weiterentwicklung der Region. „Imst hat wahnsinnig viel Potenzial“, ist Werth überzeugt. Es gelte, „die PS auf den Boden zu
bringen“.
KRÄFTIG INVESTIERT. Imst Tourismus kann jedenfalls auf ein durchaus erfolgreiches Tourismusjahr zurückblicken. Ein Plus von 2,34 Prozent wurde bei den Nächtigungen verzeichnet. Neben Veranstaltungen wie dem Imster Radmarathon, dem Tschirgant Sky Run oder dem erstmals durchgeführten Teamevent „Da Vinci Warriors“ konnten auch infrastrukturell bedeutende Projekte zum Abschluss gebracht werden. Dazu zählt der neue Flitz Family Trail Park in Nassereith (zweitgrößte Verbandsgemeinde nach Nächtigungen) mit dem mobilen Pumptrack (einer der größten im deutschsprachigen Raum). Rund eine halbe Million Euro wurde investiert. „Es wurde ein Angebot geschaffen, das jedermann kostenlos nutzen kann“, so Auderer. Die Strecken sind einsteigerfreundlich, bieten aber auch fortgeschrittenen Fahrerinnen und Fahrern jede Menge Spaß, wie das große Eröffnungsfest eindrucksvoll zeigte. Auch Hoch-Imst wurde weiter attraktiviert. Der nur einen Steinwurf von der Talstation entfernte Natursee wurde sichtlich aufgewertet und lockt nun mit einer Kneippanlage, einem Spielbereich sowie einem gemütlichen, öffentlich zugänglichen Liegebereich. Insgesamt wurden dafür 270.000 Euro investiert. Darüber hinaus wurde der Alpjoch-Wanderweg adaptiert, inklusive neuer Absturzsicherungen. Ebenfalls saniert wurde der SOS-Kinderdorf-Themenweg – die Informationstafeln müssen aufgrund der jüngsten Entwicklungen voraussichtlich noch ergänzt werden. In Sinnesbrunn wurde zudem die Besucherlenkung optimiert.
FÜR DIE REGION. Im Muttekopfgebiet soll ein wichtiger Lückenschluss erfolgen: Ein neuer Klettersteig an der Ostwand des Guggerköpfles wird künftig zwischen den bestehenden Einsteiger- und Expertenrouten eine attraktive Mittelstufe bieten. Sowohl die infrastrukturellen Maßnahmen als auch die Veranstaltungsformate sollen nicht nur touristischen Mehrwert schaffen, sondern ebenso zur Lebensqualität der Einheimischen beitragen. Der neue Geschäftsführer setzt auf eine gezielte Destinationsentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern. Darüber hinaus sind ihm wirtschaftliche und organisatorische Stabilität, professionelle Services für Vermieter und Gäste sowie die Weiterentwicklung von Produkten, Veranstaltungen und Marketing ein Anliegen.
MIT VIEL ERFAHRUNG UND RUHE. „Ich bin in ein sehr gutes Team hineingekommen“, sagte Reinhold Werth, der seit dem 1. September die Position des Geschäftsführers innehat. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden sowie mit dem Aufsichtsrat sei ausgezeichnet, betonte Werth. Auch Obmann Paul Auderer zeigte sich zufrieden: „Er macht seine Arbeit gut.“ Alle gemeinsam hätten dazu beigetragen, dass nun wieder positiv in die Zukunft geblickt werden könne, ergänzte Mathias Reiter, Leiter Projekt- und Infrastrukturmanagement. Für den neuen Geschäftsführer ist ein starkes Miteinander – innerhalb von Imst Tourismus ebenso wie mit Betrieben, Vermietern, Gemeinden und Partnern – entscheidend für die Weiterentwicklung der Region. „Imst hat wahnsinnig viel Potenzial“, ist Werth überzeugt. Es gelte, „die PS auf den Boden zu
bringen“.
KRÄFTIG INVESTIERT. Imst Tourismus kann jedenfalls auf ein durchaus erfolgreiches Tourismusjahr zurückblicken. Ein Plus von 2,34 Prozent wurde bei den Nächtigungen verzeichnet. Neben Veranstaltungen wie dem Imster Radmarathon, dem Tschirgant Sky Run oder dem erstmals durchgeführten Teamevent „Da Vinci Warriors“ konnten auch infrastrukturell bedeutende Projekte zum Abschluss gebracht werden. Dazu zählt der neue Flitz Family Trail Park in Nassereith (zweitgrößte Verbandsgemeinde nach Nächtigungen) mit dem mobilen Pumptrack (einer der größten im deutschsprachigen Raum). Rund eine halbe Million Euro wurde investiert. „Es wurde ein Angebot geschaffen, das jedermann kostenlos nutzen kann“, so Auderer. Die Strecken sind einsteigerfreundlich, bieten aber auch fortgeschrittenen Fahrerinnen und Fahrern jede Menge Spaß, wie das große Eröffnungsfest eindrucksvoll zeigte. Auch Hoch-Imst wurde weiter attraktiviert. Der nur einen Steinwurf von der Talstation entfernte Natursee wurde sichtlich aufgewertet und lockt nun mit einer Kneippanlage, einem Spielbereich sowie einem gemütlichen, öffentlich zugänglichen Liegebereich. Insgesamt wurden dafür 270.000 Euro investiert. Darüber hinaus wurde der Alpjoch-Wanderweg adaptiert, inklusive neuer Absturzsicherungen. Ebenfalls saniert wurde der SOS-Kinderdorf-Themenweg – die Informationstafeln müssen aufgrund der jüngsten Entwicklungen voraussichtlich noch ergänzt werden. In Sinnesbrunn wurde zudem die Besucherlenkung optimiert.
FÜR DIE REGION. Im Muttekopfgebiet soll ein wichtiger Lückenschluss erfolgen: Ein neuer Klettersteig an der Ostwand des Guggerköpfles wird künftig zwischen den bestehenden Einsteiger- und Expertenrouten eine attraktive Mittelstufe bieten. Sowohl die infrastrukturellen Maßnahmen als auch die Veranstaltungsformate sollen nicht nur touristischen Mehrwert schaffen, sondern ebenso zur Lebensqualität der Einheimischen beitragen. Der neue Geschäftsführer setzt auf eine gezielte Destinationsentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern. Darüber hinaus sind ihm wirtschaftliche und organisatorische Stabilität, professionelle Services für Vermieter und Gäste sowie die Weiterentwicklung von Produkten, Veranstaltungen und Marketing ein Anliegen.