Letzte Widmungen für Golfplatz
Sautens hat weitere Aufgaben für UVP erledigt
3. März 2026 | von
Agnes Dorn
Bürgermeister Bernhard Gritsch kann auf ein einstimmiges Ergebnis bei der Abstimmung vergangene Woche verweisen. Foto: Dorn
Für das geplante Clubhaus der Anton-Pletzer-Beteiligungs GmbH sowie die Errichtung einer Driving Range mussten zu den bereits gewidmeten Flächen der drei Standortgemeinden Oetz, Sautens und Haiming zwei Flächen neuerlich umgewidmet werden. Auch für die geplante Brücke über die Ötztaler Ache musste der Gemeinderat neuerlich aktiv werden, da aufgrund des Umweltgutachtens der ursprünglich anvisierte Standort der Brücke um einige Meter Richtung Brunauer Wehr versetzt werden muss.
HAIMING AM ZUG. „Wir haben trotz Widmungssperre von der Abteilung Raumordnung die Genehmigung bekommen, die drei Flächen zu widmen. Jetzt fehlt noch der Beschluss vom Haiminger Gemeinderat für den zweiten
Steher, dann ist das erledigt“, erklärt Bürgermeister Bernhard Gritsch, der sich über einen einstimmigen Beschluss in dem ansonsten in Sachen Golf nicht ganz einvernehmlichen Gremium freuen konnte. Haimings Bürgermeisterin Michaela Ofner, auf deren Gemeindegebiet das zweite Widerlager der geplanten Brücke liegt, wird sich diesbezüglich am 5. März mit dem Raumplaner der Gemeinde sowie Vertretern der Golfbetreibergesellschaft an einen Tisch setzen. Wann dann der Gemeinderat über die Widmung abstimmen werde, könne sie daher noch nicht genau sagen, so Ofner.
VERPFLICHTUNG. Mit den nun erfolgten Widmungen hat die Gemeinde Sautens weitere ihrer Hausaufgaben gemacht, zu denen sie laut der Absichtserklärung vom Sommer verpflichtet ist. Dort heißt es: „Die Gemeinde unterstützt die Genehmigungsverfahren und behördlichen Prozesse, ohne sich finanziell am Projekt zu beteiligen. Aus dieser Absichtserklärung ergeben sich zwar noch keine durchsetzbaren Rechtspflichten der Gemeinde Sautens, doch besteht auf jeden Fall die Bereitschaft, für die gemeinsame Projektentwicklung eigene Ressourcen einzubringen und daher an der Umsetzung des in Aussicht genommenen Vorhabens nach Kräften mitzuwirken.“ Wie lang indes auf das Ergebnis des Umweltverträglichkeitsverfahrens gewartet werden muss, steht in den Sternen.
HAIMING AM ZUG. „Wir haben trotz Widmungssperre von der Abteilung Raumordnung die Genehmigung bekommen, die drei Flächen zu widmen. Jetzt fehlt noch der Beschluss vom Haiminger Gemeinderat für den zweiten
Steher, dann ist das erledigt“, erklärt Bürgermeister Bernhard Gritsch, der sich über einen einstimmigen Beschluss in dem ansonsten in Sachen Golf nicht ganz einvernehmlichen Gremium freuen konnte. Haimings Bürgermeisterin Michaela Ofner, auf deren Gemeindegebiet das zweite Widerlager der geplanten Brücke liegt, wird sich diesbezüglich am 5. März mit dem Raumplaner der Gemeinde sowie Vertretern der Golfbetreibergesellschaft an einen Tisch setzen. Wann dann der Gemeinderat über die Widmung abstimmen werde, könne sie daher noch nicht genau sagen, so Ofner.
VERPFLICHTUNG. Mit den nun erfolgten Widmungen hat die Gemeinde Sautens weitere ihrer Hausaufgaben gemacht, zu denen sie laut der Absichtserklärung vom Sommer verpflichtet ist. Dort heißt es: „Die Gemeinde unterstützt die Genehmigungsverfahren und behördlichen Prozesse, ohne sich finanziell am Projekt zu beteiligen. Aus dieser Absichtserklärung ergeben sich zwar noch keine durchsetzbaren Rechtspflichten der Gemeinde Sautens, doch besteht auf jeden Fall die Bereitschaft, für die gemeinsame Projektentwicklung eigene Ressourcen einzubringen und daher an der Umsetzung des in Aussicht genommenen Vorhabens nach Kräften mitzuwirken.“ Wie lang indes auf das Ergebnis des Umweltverträglichkeitsverfahrens gewartet werden muss, steht in den Sternen.
