Mehr Hilfe für Jugendliche gefordert
Petition nach tragischen Ereignissen gestartet
7. April 2026 | von
Christoph Hablitzel
Eine brennende Kerze erinnert an die beiden jungen Opfer – und steht zugleich als Symbol für Hoffnung und den gemeinsamen Wunsch nach mehr Unterstützung für Jugendliche in seelischen Krisen. Symbolfoto: Adobe Stock
Die vergangenen Wochen haben die Region tief erschüttert. Zwei tragische Schicksale junger Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren haben auf schmerzliche Weise vor Augen geführt, wie verletzlich Kinder und Jugendliche in psychischen Krisen sind – und wie dringend Handlungsbedarf besteht.
FRAGEN. Diese Ereignisse haben nicht nur Trauer ausgelöst, sondern auch eine breite gesellschaftliche Diskussion angestoßen: Wie gut sind junge Menschen in Tirol bei psychischen Problemen und Suchterkrankungen tatsächlich abgesichert? Wo gibt es Lücken im System? Und vor allem – wie können zukünftige Tragödien verhindert werden?
INITIATIVE. Ein klares Zeichen kommt nun aus dem Ötztal: Die Sölderin Katya Pult hat die Petition „Mehr Hilfe für Jugendliche in psychischen Krisen und Drogenabhängigkeit“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, auf bestehende Defizite aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen anzustoßen – sowohl in der Prävention als auch in der Betreuung und Nachsorge. „Es geht nicht darum, Schuld zuzuweisen“, betont die Initiatorin. „Vielmehr müssen wir aus diesen tragischen Ereignissen lernen und alles daransetzen, dass sich solche Schicksale nicht wiederholen.“
DEUTLICHES SIGNAL. Die Resonanz in der Bevölkerung ist bereits jetzt groß: Über 2.300 Menschen haben die Petition innerhalb kurzer Zeit schon unterzeichnet. Ein deutliches Signal dafür, dass das Thema viele bewegt und der Wunsch nach Veränderungen stark ist.
BETREUUNGSANGEBOT VERBESSERN. Gefordert werden unter anderem ein Ausbau niederschwelliger Hilfsangebote, mehr psychologische Betreuung für Jugendliche, bessere Aufklärung über Suchtgefahren sowie eine stärkere Unterstützung für betroffene Familien. Gerade in ländlichen Regionen sei der Zugang zu professioneller Hilfe oft noch zu schwierig oder mit langen Wartezeiten verbunden. Die Initiatorin hofft nun, dass die Petition auch auf politischer Ebene Gehör findet und konkrete Maßnahmen folgen. Denn eines steht fest: Psychische Gesundheit und Suchtprävention bei jungen Menschen dürfen kein Randthema sein.
Hier kann die Petition unterstützt werden: https://mein.aufstehn.at/petitions/mehr-hilfe-fur-jugendliche-in-psychischen-krisen-und-drogenabhangigkeit?from_action_confirmation=true. Mit jeder Unterschrift wächst die Chance, dass aus Betroffenheit konkrete Veränderungen entstehen.
FRAGEN. Diese Ereignisse haben nicht nur Trauer ausgelöst, sondern auch eine breite gesellschaftliche Diskussion angestoßen: Wie gut sind junge Menschen in Tirol bei psychischen Problemen und Suchterkrankungen tatsächlich abgesichert? Wo gibt es Lücken im System? Und vor allem – wie können zukünftige Tragödien verhindert werden?
INITIATIVE. Ein klares Zeichen kommt nun aus dem Ötztal: Die Sölderin Katya Pult hat die Petition „Mehr Hilfe für Jugendliche in psychischen Krisen und Drogenabhängigkeit“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, auf bestehende Defizite aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen anzustoßen – sowohl in der Prävention als auch in der Betreuung und Nachsorge. „Es geht nicht darum, Schuld zuzuweisen“, betont die Initiatorin. „Vielmehr müssen wir aus diesen tragischen Ereignissen lernen und alles daransetzen, dass sich solche Schicksale nicht wiederholen.“
DEUTLICHES SIGNAL. Die Resonanz in der Bevölkerung ist bereits jetzt groß: Über 2.300 Menschen haben die Petition innerhalb kurzer Zeit schon unterzeichnet. Ein deutliches Signal dafür, dass das Thema viele bewegt und der Wunsch nach Veränderungen stark ist.
BETREUUNGSANGEBOT VERBESSERN. Gefordert werden unter anderem ein Ausbau niederschwelliger Hilfsangebote, mehr psychologische Betreuung für Jugendliche, bessere Aufklärung über Suchtgefahren sowie eine stärkere Unterstützung für betroffene Familien. Gerade in ländlichen Regionen sei der Zugang zu professioneller Hilfe oft noch zu schwierig oder mit langen Wartezeiten verbunden. Die Initiatorin hofft nun, dass die Petition auch auf politischer Ebene Gehör findet und konkrete Maßnahmen folgen. Denn eines steht fest: Psychische Gesundheit und Suchtprävention bei jungen Menschen dürfen kein Randthema sein.
Hier kann die Petition unterstützt werden: https://mein.aufstehn.at/petitions/mehr-hilfe-fur-jugendliche-in-psychischen-krisen-und-drogenabhangigkeit?from_action_confirmation=true. Mit jeder Unterschrift wächst die Chance, dass aus Betroffenheit konkrete Veränderungen entstehen.