Neues Gipfelkreuz
Eine Meisterleistung schmückt die Hohe Geige im Pitztal
Ein strahlend schöner Sommertag lockte die sportlichen Gipfelstürmer auf die Hohe Geige im hinteren Pitztal. Auf 3.400 Metern Höhe wurde das neue Gipfelkreuz eingeweiht.
20. August 2026
Der Auf- und Abstieg war beschwerlich. Dennoch überwog die Freude. Auf der Hohen Geige im hinteren Pitztal konnte unlängst das neue Gipfelkreuz eingeweiht werden – eine Meisterleistung aller Beteiligten. Foto: Melmer
„Der Weg war hart, aber das Ziel lohnend“, so Siggi, der mit seinen 75 Jahren den schwierigen Aufstieg auf die Hohe Geige auf sich nahm. Dort konnte nach zwei Jahren endlich das neue Kreuz von Pfarrer Thomas Ladner eingeweiht werden, der den Gipfel per Hubschrauber erreichte. „In dieser Höhe zu singen und zu beten ist einfach etwas Besonderes“, so der Tenor. Der Abstieg gestaltete sich anspruchsvoll, am Ende überwog jedoch die Freude über die gelungene Tour und die Einweihung. Den Abschluss bildete eine kleine Feier auf der Rüsselsheimer Hütte, wo Tabea die Beteiligten mit kulinarischen Besonderheiten verwöhnte.
DAS NEUE GIPFELKREUZ. Das neue Gipfelkreuz ist ein wahres Schmuckstück. Der Impuls kam von „Fazn Toni“. Nach einem Entwurf von Architekt Vögele wurde das Gipfelkreuz von Tobias Praxmarer aus der gleichnamigen Kunstschmiede in Umhausen gefertigt. Rupert Melmer übernahm die Kosten, während Marco Beisteiner von der Firma HTB das Aufstellen im bizarren und anspruchsvollen Gelände begleitete. Es war eine Meisterleistung aller
Beteiligten.
DAS NEUE GIPFELKREUZ. Das neue Gipfelkreuz ist ein wahres Schmuckstück. Der Impuls kam von „Fazn Toni“. Nach einem Entwurf von Architekt Vögele wurde das Gipfelkreuz von Tobias Praxmarer aus der gleichnamigen Kunstschmiede in Umhausen gefertigt. Rupert Melmer übernahm die Kosten, während Marco Beisteiner von der Firma HTB das Aufstellen im bizarren und anspruchsvollen Gelände begleitete. Es war eine Meisterleistung aller
Beteiligten.
Martin Grüneis 




