Realistische Szenarien
Abschnitt Inntal–Mieminger Plateau probte für den Ernstfall
21. April 2026 | von
Martin Grüneis
Gewappnet für den Ernstfall
Foto: FF Silz/FF Mötz
Foto: FF Silz/FF Mötz
An der Übung nahmen alle neun Feuerwehren des Abschnitts mit jeweils einem Fahrzeug teil: Silz, Mötz, Haiming, Ötztal Bahnhof, Haimingerberg, Stams, Rietz, Mieming und Obsteig. Das Ziel bestand darin, das taktische Vorgehen in unterschiedlichen Einsatzlagen zu üben. Insgesamt mussten fünf abwechslungsreiche Stationen im Ortsgebiet von Silz und Mötz bewältigt werden. Die teilnehmenden Feuerwehren wurden in Zweierteams zu den einzelnen Stationen eingeteilt und mussten die gestellten Aufgaben eigenständig abarbeiten. Nach jeder Station erfolgte eine kurze Nachbesprechung, in der das Vorgehen analysiert und Verbesserungspotenziale aufgezeigt wurden. Die Übungen wurden von mehreren Kommandanten des Abschnitts beobachtet und bewertet. Auch Abschnittskommandant ABI Michael Haslwanter verschaffte sich gemeinsam mit Bezirksvertreter BV Johannes Tschuggnall sowie weiteren Führungskräften der einzelnen Feuerwehren einen Eindruck vom Ausbildungsstand und der Zusammenarbeit der Einsatzkräfte.
Praxisnah. Die Bandbreite der Übungsszenarien reichte von einem Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus mit Menschenrettung über einen Gefahrstoffeinsatz mit verletzter Person bis hin zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Ebenso mussten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Wiesenbrand bekämpfen und einen anspruchsvollen Paragleiterabsturz mit gleichzeitiger Personenrettung aus einem Baum und unter einem Holzhaufen bewältigen. Dabei kamen verschiedenste Gerätschaften und Techniken zum Einsatz, wodurch ein praxisnahes und anspruchsvolles Übungsumfeld geschaffen wurde.
Positive Bilanz. Nach rund drei Stunden intensiver Übung zogen die Verantwortlichen im Rahmen einer abschließenden Besprechung eine positive Bilanz. Besonders hervorgehoben wurden die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und der hohe Ausbildungsstand der teilnehmenden Mannschaften.
Praxisnah. Die Bandbreite der Übungsszenarien reichte von einem Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus mit Menschenrettung über einen Gefahrstoffeinsatz mit verletzter Person bis hin zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Ebenso mussten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Wiesenbrand bekämpfen und einen anspruchsvollen Paragleiterabsturz mit gleichzeitiger Personenrettung aus einem Baum und unter einem Holzhaufen bewältigen. Dabei kamen verschiedenste Gerätschaften und Techniken zum Einsatz, wodurch ein praxisnahes und anspruchsvolles Übungsumfeld geschaffen wurde.
Positive Bilanz. Nach rund drei Stunden intensiver Übung zogen die Verantwortlichen im Rahmen einer abschließenden Besprechung eine positive Bilanz. Besonders hervorgehoben wurden die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren und der hohe Ausbildungsstand der teilnehmenden Mannschaften.

