Rotes Kreuz Imst tritt dem Klimabündnis bei
Verantwortung für Menschen in Not, aber auch für den Schutz unseres Lebensraums
25. November 2025 | von
Martin Grüneis
Im Bild: Stefan Gstrein (Geschäftsführer-Stellvertreter Rotes Kreuz Bezirksstelle Imst), Thomas Köll (Geschäftsführer Rotes Kreuz Bezirksstelle Imst), Landesrat René Zumtobel (Obmann Klimabündnis Tirol) und Johanna Nagiller (Klimabündnis Tirol) (v. l.)
Foto: Rotes Kreuz Tirol
Foto: Rotes Kreuz Tirol
Das Rote Kreuz Tirol verfolgt bereits seit Jahren eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Das Ziel besteht darin, Klimaschutz und soziale Verantwortung als integrale Bestandteile in der täglichen Arbeit zu verankern. Ein Schwerpunkt bei der Aufnahme ins Klimabündnis-Netzwerk lag auf der Schulung der neun Bezirksstellen. In einem neu entwickelten Workshop-Format wurden die Mitarbeitenden in den Bezirken für Klimaschutz sensibilisiert und aktiv in die Klimabündnis-Partnerschaft einbezogen. „Als Rotes Kreuz tragen wir nicht nur Verantwortung für Menschen in Not, sondern auch für den Schutz unseres Lebensraums. Der Beitritt zum Klimabündnis unterstreicht unsere nachhaltige Ausrichtung und unser Engagement für den Klimaschutz. Mit rund 1.000 Mitarbeitenden und fast 7.000 Freiwilligen in Tirol sind wir starke Multiplikatoren für eine klimafreundliche Zukunft“, erklärt Thomas Wegmayr, Geschäftsführer des Landesverbandes Tirol des Roten Kreuzes. René Zumtobel, Klimaschutzlandesrat und Obmann des Klimabündnis Tirol, erklärt: „Wir freuen uns sehr, das Rote Kreuz Tirol als neuen Partner in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen. Organisationen wie das Rote Kreuz genießen das Vertrauen der Bevölkerung und haben damit eine enorme Vorbildwirkung. Ihr Engagement – von der übergeordneten Gesellschaft über die Suchtpräventionsstelle bis zu den Bezirksstellen – zeigt, dass Klimaschutz und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können.“
ROTES KREUZ IMST SETZT AUF KLIMASCHUTZ UND REGIONALE VERANTWORTUNG. Die Bezirksstelle Imst des Roten Kreuzes, zu der die Ortsstellen Obergurgl, Nassereith, St. Leonhard, Längenfeld, Mötz und Sölden gehören, setzt im Rahmen der Aufnahme ins Klimabündnis-Netzwerk konkrete Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit um. So sollen bis Ende 2026 die Snackautomaten auf regionale Produkte umgestellt werden, um kurze Lieferwege und lokale Anbieter zu fördern. Im Bereich Mobilität sind zwei Schritte geplant: Bis Juni 2026 entstehen neue Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und E-Bikes. Langfristig sollen alle Vereinsfahrzeuge, inklusive der mobilen Krankentransporte, auf Elektroantrieb umgestellt werden. Die dafür notwendige Ladeinfrastruktur wird im Zuge des Neubaus geschaffen, die Umstellung ist bis Ende 2028 vorgesehen. Auch der Schutz der Artenvielfalt spielt eine Rolle: Die Grünflächen rund um die Dienststelle werden weniger gemäht, um Lebensräume für Insekten zu erhalten. Beim Neubau werden zudem naturnahe Flächen eingeplant. Zusätzlich wird der Kartonabfall im Bezirkslager ab Anfang 2026 durch Mehrfachverwendung reduziert.
ALLE BEZIRKSSTELLEN NUN BEIM KLIMABÜNDNIS. Alle Bezirksstellen nun beim Klimabündnis. Das Klimabündnis als Klimaschutzbewegung wächst: Mit dem Beitritt des Landesverbandes Tirol, der Rettungsdienst GmbH, des Jugendrotkreuzes, der Suchtpräventionsstelle kontakt + co sowie der Bezirksstellen ist das Netzwerk des Klimabündnisses mittlerweile auf über 200 Betriebe angewachsen.
ROTES KREUZ IMST SETZT AUF KLIMASCHUTZ UND REGIONALE VERANTWORTUNG. Die Bezirksstelle Imst des Roten Kreuzes, zu der die Ortsstellen Obergurgl, Nassereith, St. Leonhard, Längenfeld, Mötz und Sölden gehören, setzt im Rahmen der Aufnahme ins Klimabündnis-Netzwerk konkrete Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit um. So sollen bis Ende 2026 die Snackautomaten auf regionale Produkte umgestellt werden, um kurze Lieferwege und lokale Anbieter zu fördern. Im Bereich Mobilität sind zwei Schritte geplant: Bis Juni 2026 entstehen neue Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und E-Bikes. Langfristig sollen alle Vereinsfahrzeuge, inklusive der mobilen Krankentransporte, auf Elektroantrieb umgestellt werden. Die dafür notwendige Ladeinfrastruktur wird im Zuge des Neubaus geschaffen, die Umstellung ist bis Ende 2028 vorgesehen. Auch der Schutz der Artenvielfalt spielt eine Rolle: Die Grünflächen rund um die Dienststelle werden weniger gemäht, um Lebensräume für Insekten zu erhalten. Beim Neubau werden zudem naturnahe Flächen eingeplant. Zusätzlich wird der Kartonabfall im Bezirkslager ab Anfang 2026 durch Mehrfachverwendung reduziert.
ALLE BEZIRKSSTELLEN NUN BEIM KLIMABÜNDNIS. Alle Bezirksstellen nun beim Klimabündnis. Das Klimabündnis als Klimaschutzbewegung wächst: Mit dem Beitritt des Landesverbandes Tirol, der Rettungsdienst GmbH, des Jugendrotkreuzes, der Suchtpräventionsstelle kontakt + co sowie der Bezirksstellen ist das Netzwerk des Klimabündnisses mittlerweile auf über 200 Betriebe angewachsen.