Spende in Höhe von 15.000 Euro übergeben
Höpperger Umweltschutz und Ingrid Santer unterstützen den Verein für Tumorforschung seit mittlerweile 20 Jahren
Höpperger Umweltschutz setzt auch in diesem Jahr ein Zeichen für die medizinische Forschung in der Region. Gemeinsam mit Ingrid Santer, die sich das ganze Jahr über für den Verein für Tumorforschung am Krankenhaus St. Vinzenz in Zams einsetzt, übergab das Tiroler Familienunternehmen eine Spende in Höhe von 15.000 Euro an Primar Ewald Wöll, den Vorsitzenden des Vereins.
13. März 2026
Höpperger Umweltschutz und Ingrid Santer setzen seit zwei Jahrzehnten ein klares Zeichen für Verantwortung, Zusammenhalt und Hoffnung im Kampf gegen Krebs. Im Bild: Klaus Höpperger, Ingrid Santer, Primar Ewald Wöll und Harald Höpperger (v. l.).
Foto: Höpperger Umweltschutz
Foto: Höpperger Umweltschutz
Die diesjährige Spendenübergabe ist ein besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren unterstützt Höpperger Umweltschutz nun schon den Verein für Tumorforschung in Zams. So ist im Laufe der Jahre eine verlässliche Partnerschaft entstanden, die die wichtige Forschungsarbeit am Krankenhaus Zams nachhaltig stärkt. „Die Krebsforschung in Zams leistet enorm wertvolle Arbeit für viele Menschen in unserer Region. Dass wir dieses Engagement bereits seit 20 Jahren unterstützen dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit“, erklärt Harald Höpperger.
50 CENT PRO TONNE. Ein Teil der Spende ergibt sich direkt aus der täglichen Arbeit des Entsorgungsunternehmens. Für jede Tonne verarbeiteter biogener Abfälle sowie Elektroaltgeräte spendet Höpperger Umweltschutz 50 Cent an den Verein zur Tumorforschung. So leistet das Unternehmen mit seiner verantwortungsvollen Abfallwirtschaft gleichzeitig einen Beitrag für die medizinische Forschung. „Viele kleine Beiträge summieren sich zu einer großen Unterstützung. Es freut uns, dass unsere Arbeit auch über den Umweltschutz hinaus einen positiven Beitrag leisten kann“, so Höpperger.
ENGAGEMENT VON GROSSER BEDEUTUNG. Primar Ewald Wöll, Vorsitzender des Vereins für Tumorforschung in Zams, bedankt sich für die langjährige Unterstützung: „Diese kontinuierliche Hilfe aus der Region ist für unsere Forschungsarbeit von großer Bedeutung. Sie ermöglicht uns, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Behandlungsansätze für unsere Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln.“
50 CENT PRO TONNE. Ein Teil der Spende ergibt sich direkt aus der täglichen Arbeit des Entsorgungsunternehmens. Für jede Tonne verarbeiteter biogener Abfälle sowie Elektroaltgeräte spendet Höpperger Umweltschutz 50 Cent an den Verein zur Tumorforschung. So leistet das Unternehmen mit seiner verantwortungsvollen Abfallwirtschaft gleichzeitig einen Beitrag für die medizinische Forschung. „Viele kleine Beiträge summieren sich zu einer großen Unterstützung. Es freut uns, dass unsere Arbeit auch über den Umweltschutz hinaus einen positiven Beitrag leisten kann“, so Höpperger.
ENGAGEMENT VON GROSSER BEDEUTUNG. Primar Ewald Wöll, Vorsitzender des Vereins für Tumorforschung in Zams, bedankt sich für die langjährige Unterstützung: „Diese kontinuierliche Hilfe aus der Region ist für unsere Forschungsarbeit von großer Bedeutung. Sie ermöglicht uns, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Behandlungsansätze für unsere Patientinnen und Patienten weiterzuentwickeln.“
Martin Grüneis 




