Daniel Schmid, Bundesrat der SPÖ Tirol, Vizepräsident des Bundesrates und Bezirksparteivorsitzender im Bezirk Imst.
Foto: Schmid
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„Die Beschäftigten im Bahnsektor leisten täglich einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft und sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig und sicher ihr Ziel erreichen. Gleichzeitig sind sie immer häufiger mit Aggression, Bedrohungen und Gewalt konfrontiert. Diese Entwicklung ist alarmierend und darf nicht hingenommen werden“, so Schmid.
NICHT NUR ÖSTERREICH. Der Bundesrat verweist dabei auf eine besorgniserregende Entwicklung, die nicht nur Österreich betrifft. Gewaltvorfälle im Bahnverkehr nehmen europaweit zu. „Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Deutschland zeigt in dramatischer Weise, wohin diese Entwicklung führen kann. Auch aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung als Lokführer und Arbeitnehmervertreter weiß ich, dass Beschäftigte im Bahnbereich immer wieder mit Aggression konfrontiert sind, selbst wenn sie lediglich auf sicherheitsrelevante Gefahren hinweisen. Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Verkehr ist eine ernstzunehmende sicherheitspolitische Herausforderung.“
ABSICHERUNG. Vor diesem Hintergrund fordert Schmid, alle denkbaren Maßnahmen ernsthaft zu prüfen. Dazu zählen verstärkte Sicherheitskonzepte ebenso wie zusätzliche personelle Absicherungen. Auch neue Modelle dürften nicht tabu sein. „Die Forderung nach verstärkten Sicherheitsmaßnahmen und zusätzlichen personellen Absicherungen liegt auf dem Tisch. Der Vorsitzende des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, hat in diesem Zusammenhang auch die Idee einer eigenen Eisenbahnpolizei eingebracht. Ich stehe dieser Überlegung grundsätzlich offen gegenüber. In mehreren Ländern der Europäischen Union bestehen entsprechende Modelle. Entscheidend ist, dass alle Optionen sachlich geprüft werden und wir zu wirksamen Lösungen kommen“, so Schmid.
SO RASCH WIE MÖGLICH. Abschließend betont der SPÖ-Politiker, dass Sicherheit für das Personal untrennbar mit der Sicherheit der Fahrgäste verbunden sei. „Ein sicheres Arbeitsumfeld für das Personal bedeutet auch mehr Sicherheit für die Fahrgäste. Ich werde den weiteren Prozess eng begleiten und mich dafür einsetzen, dass konkrete Verbesserungen rasch umgesetzt werden“, so Schmid abschließend.
NICHT NUR ÖSTERREICH. Der Bundesrat verweist dabei auf eine besorgniserregende Entwicklung, die nicht nur Österreich betrifft. Gewaltvorfälle im Bahnverkehr nehmen europaweit zu. „Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Deutschland zeigt in dramatischer Weise, wohin diese Entwicklung führen kann. Auch aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung als Lokführer und Arbeitnehmervertreter weiß ich, dass Beschäftigte im Bahnbereich immer wieder mit Aggression konfrontiert sind, selbst wenn sie lediglich auf sicherheitsrelevante Gefahren hinweisen. Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Verkehr ist eine ernstzunehmende sicherheitspolitische Herausforderung.“
ABSICHERUNG. Vor diesem Hintergrund fordert Schmid, alle denkbaren Maßnahmen ernsthaft zu prüfen. Dazu zählen verstärkte Sicherheitskonzepte ebenso wie zusätzliche personelle Absicherungen. Auch neue Modelle dürften nicht tabu sein. „Die Forderung nach verstärkten Sicherheitsmaßnahmen und zusätzlichen personellen Absicherungen liegt auf dem Tisch. Der Vorsitzende des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, hat in diesem Zusammenhang auch die Idee einer eigenen Eisenbahnpolizei eingebracht. Ich stehe dieser Überlegung grundsätzlich offen gegenüber. In mehreren Ländern der Europäischen Union bestehen entsprechende Modelle. Entscheidend ist, dass alle Optionen sachlich geprüft werden und wir zu wirksamen Lösungen kommen“, so Schmid.
SO RASCH WIE MÖGLICH. Abschließend betont der SPÖ-Politiker, dass Sicherheit für das Personal untrennbar mit der Sicherheit der Fahrgäste verbunden sei. „Ein sicheres Arbeitsumfeld für das Personal bedeutet auch mehr Sicherheit für die Fahrgäste. Ich werde den weiteren Prozess eng begleiten und mich dafür einsetzen, dass konkrete Verbesserungen rasch umgesetzt werden“, so Schmid abschließend.