Wechsel an der Vereinsspitze
Alexander Trenker zum neuen Obmann gewählt
Alexander Trenker wurde bei der Generalversammlung der Arzler Fasnacht zum neuen Obmann gewählt und übernimmt als Enkel von Gründungsobmann Reinhold Trenker ein reiches Erbe von seinen Vorgängern. Die Fasnacht hat sich in den letzten fast 50 Jahren zu einer großen Fasnachten entwickelt.
13. Jänner 2026
Ausschuss und Säckelmoaster der Arzler Fasnacht: Bürgermeister Josef Knabl, Raphael Waibl, Vize-Obmann Gernot Jäger, Simon Wille, Peter Duregger, Marco Dingsleder, Obmann Alexander Trenker, Martin Schuler, Matthias Ebenwallner, Jonas Frank, Matthias Partl, René Jäger, Schriftführer Daniel Neururer und Stellvertreter Klaus Plattner, Marco Schrott, Marco Bombardelli, Kassier-Stellvertreter Markus Moll, Kassier Martin Bernhart und David Wilhelm. RS-Fotos: Dorn
Als die Arzler Fasnacht 1979 nach über zwanzig Jahren Stillstand neu gegründet wurde, waren die wenigen noch vorhandenen Larven in keinem guten Zustand. Um die Tradition wieder in Schwung zu bekommen, half schließlich das ganze Dorf mit und lieh dem Verein unter Gründungsobmann Reinhold Trenker Geld, um die Fasnacht wieder auszustatten. Inzwischen hat sich die Veranstaltung zu einem Großevent mit mehreren Tausend Besuchern entwickelt, das auch den modernen Ansprüchen von Social Media und Performance mehr als gerecht wird. 2022 konnte die Fasnacht außerdem eigene Räumlichkeiten im Gemeindehaus beziehen, wo nun die rund 100 Larven, kostbaren Gewänder und Utensilien der Fasnacht sicher aufbewahrt werden können.
STETIGES WACHSTUM. Für die Fasnacht im kommenden Jahr wurden für rund 10.000 Euro neue Hexenlarven, Spritzen und Säckel angeschafft, wobei sich die Einnahmenseite in den letzten Jahren durchaus positiv entwickelte, wie Kassier Martin Bernhart der Vollversammlung mit einigem Stolz verkünden konnte: „Es ist gewaltig, was wir in wenigen Tagen an Geld bewegen. Die Proben sind schon total gut besucht.“ Die Fasnacht kann inzwischen auf rund 200 aktive Mitglieder zählen sowie einige Sponsoren, die die Veranstaltung ebenfalls unterstützen. Nach zwei Fasnachten als Obmann übergab Paul Neururer die Leitung nun an seinen bisherigen Vize Alexander Trenker, der gemeinsam mit dem gesamten Ausschuss einstimmig von der Vollversammlung gewählt wurde. Trenker, Enkel von Gründungsobmann Reinhold Trenker, war bereits als Kind bei der Hexenmusig, seit 2011 im erweiterten Ausschuss sowie seit 2019 als Zeugwart und Vize-Obmann für die Fasnacht tätig. In sein neues Amt bringt er gleich einige Ideen mit: So möchte er noch vor der nächsten Fasnacht 2027 einen Film über die Geschichte der Arzler Fasnacht produzieren, der dann auf USB-Stick erhältlich sein wird. Außerdem sollen die bereits sehr gut besuchten Proben ausgebaut werden. Bei seiner Antrittsrede bedankte er sich noch bei Bürgermeister Josef Knabl, der ebenfalls der Vollversammlung beiwohnte, sowie den Weiberleuten, ohne die bei der Fasnacht „gar nichts ginge“.
STETIGES WACHSTUM. Für die Fasnacht im kommenden Jahr wurden für rund 10.000 Euro neue Hexenlarven, Spritzen und Säckel angeschafft, wobei sich die Einnahmenseite in den letzten Jahren durchaus positiv entwickelte, wie Kassier Martin Bernhart der Vollversammlung mit einigem Stolz verkünden konnte: „Es ist gewaltig, was wir in wenigen Tagen an Geld bewegen. Die Proben sind schon total gut besucht.“ Die Fasnacht kann inzwischen auf rund 200 aktive Mitglieder zählen sowie einige Sponsoren, die die Veranstaltung ebenfalls unterstützen. Nach zwei Fasnachten als Obmann übergab Paul Neururer die Leitung nun an seinen bisherigen Vize Alexander Trenker, der gemeinsam mit dem gesamten Ausschuss einstimmig von der Vollversammlung gewählt wurde. Trenker, Enkel von Gründungsobmann Reinhold Trenker, war bereits als Kind bei der Hexenmusig, seit 2011 im erweiterten Ausschuss sowie seit 2019 als Zeugwart und Vize-Obmann für die Fasnacht tätig. In sein neues Amt bringt er gleich einige Ideen mit: So möchte er noch vor der nächsten Fasnacht 2027 einen Film über die Geschichte der Arzler Fasnacht produzieren, der dann auf USB-Stick erhältlich sein wird. Außerdem sollen die bereits sehr gut besuchten Proben ausgebaut werden. Bei seiner Antrittsrede bedankte er sich noch bei Bürgermeister Josef Knabl, der ebenfalls der Vollversammlung beiwohnte, sowie den Weiberleuten, ohne die bei der Fasnacht „gar nichts ginge“.







