Weihnachten bei tropischen Temperaturen
Theaterverein Rietz bringt „Schöne Bescherung“ auf die Bühne
„Schöne Bescherung“ ist ein Theaterstück von Claudia Kumpfe aus Wuppertal in Deutschland. Unter der Regie von Walter Haas bringen zwei Herren und sieben Damen – allesamt profihafte Laiendarsteller – ein Lustspiel auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“, welches die Zuschauer in die Weihnachtszeit entführt, die allerdings zu einer Zeit stattfindet, die nicht dem letzten Blatt am Kalender entspricht. Zu sehen und zu hören ist die Komödie noch am Freitag, dem 23. und Samstag, dem 24. Oktober, jeweils um 20 Uhr.
20. Oktober 2026
Opa ist ein kauziger Typ und vermutlich nicht mehr ganz sauber im Kopf. Wie ein kleiner Junge will er mindestens alle zwei Monate Weihnachten feiern und verdonnert dazu auch seine Familie. Er hat ziemlich viel Zaster auf der Seite und nimmt sich deshalb heraus, seine Angehörigen nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Und alle tanzen danach, denn ihn zu beerben ist für jeden seiner Nachkommen die oberste Wunschvorstellung – weswegen sich die drei Töchter gegenseitig beschuldigen, hinter dem Erbe her zu sein.
DER (SCHEIN)HEILIGE ABEND. Der Christbaum ist aufgeputzt und alle seine Lieblinge tragen kitschige Rentiergeweihe auf dem Kopf. Also so richtig weihnachtlich. Was aber fehlt, ist die Weihnachtsgans und Schnee rieselt bei 30 Grad im Schatten auch nicht. Anfänglich gestaltete sich der gemeinsame Weihnachtsschmaus als gesellig. Doch plötzlich senkt sich Opas Kopf nach vorne und sein Gesicht landet im Erdäpfelpüree auf seinem Teller. Den Löffel, mit dem der Opa zuvor noch das Püree gegessen hatte, hatte er nun abgegeben. Hat er nun auf natürliche Weise das Zeitliche gesegnet oder hat vielleicht jemand nachgeholfen?
SCHAUSPIELER. In sommerlicher Kleidung unter dem Weihnachtsbaum. So zeigen sich die neun Protagonisten, die die Zuschauer während der zwei Akte zum Lachen bringen: Alois Schöfftaler als Opa, Stefan Feistmantel als sein Sohn Siegbert, Simone Kirchmair als Siegberts Frau Aurora, Karin Fritz als Tochter Elvira, Inéz Sailer als Tochter Gabriele, Stephanie Egger als Gabrieles Stieftochter Jo, Jennifer als Tochter Heidemarie, Linda Angeben als Heidemaries Tochter Angie, Christina Markt als Haushälterin Hedwig und Katharina Hackl als Susi, Geliebte von Günther (wird nur erwähnt). Die Komödie zeigt, dass auch bei den Rietzern reichlich Theaterblut in ihren Adern fließt und mit welcher Hingabe sie das Einstudierte textsicher auf die Bühne bringen – souffliert von Judith Haas. Erwähnenswert auch das Bühnenbild von Hannes Hauser und Herbert Kuen und die Maske von Silke Eiter und Cornelia Diewald.
DER (SCHEIN)HEILIGE ABEND. Der Christbaum ist aufgeputzt und alle seine Lieblinge tragen kitschige Rentiergeweihe auf dem Kopf. Also so richtig weihnachtlich. Was aber fehlt, ist die Weihnachtsgans und Schnee rieselt bei 30 Grad im Schatten auch nicht. Anfänglich gestaltete sich der gemeinsame Weihnachtsschmaus als gesellig. Doch plötzlich senkt sich Opas Kopf nach vorne und sein Gesicht landet im Erdäpfelpüree auf seinem Teller. Den Löffel, mit dem der Opa zuvor noch das Püree gegessen hatte, hatte er nun abgegeben. Hat er nun auf natürliche Weise das Zeitliche gesegnet oder hat vielleicht jemand nachgeholfen?
SCHAUSPIELER. In sommerlicher Kleidung unter dem Weihnachtsbaum. So zeigen sich die neun Protagonisten, die die Zuschauer während der zwei Akte zum Lachen bringen: Alois Schöfftaler als Opa, Stefan Feistmantel als sein Sohn Siegbert, Simone Kirchmair als Siegberts Frau Aurora, Karin Fritz als Tochter Elvira, Inéz Sailer als Tochter Gabriele, Stephanie Egger als Gabrieles Stieftochter Jo, Jennifer als Tochter Heidemarie, Linda Angeben als Heidemaries Tochter Angie, Christina Markt als Haushälterin Hedwig und Katharina Hackl als Susi, Geliebte von Günther (wird nur erwähnt). Die Komödie zeigt, dass auch bei den Rietzern reichlich Theaterblut in ihren Adern fließt und mit welcher Hingabe sie das Einstudierte textsicher auf die Bühne bringen – souffliert von Judith Haas. Erwähnenswert auch das Bühnenbild von Hannes Hauser und Herbert Kuen und die Maske von Silke Eiter und Cornelia Diewald.







