Weihnachtsfeier im Pflegezentrum Pitztal
In feierlichem Rahmen: Präsentation toller Porträtaufnahmen von Tina Röder
Ein guter Fotograf ist nicht nur jemand, der eine Kamera bedienen kann – er vereint technische Kenntnisse, künstlerisches Gespür und die Fähigkeit, Menschen oder Situationen wirklich zu sehen. Hier einige wichtige Merkmale: Blick für Motive und Komposition, Lichtverständnis, technische Beherrschung, Kreativität und eigene Bildsprache, Geduld, Beobachtungsgabe und Timing, Umgang mit Menschen (bei Porträt, Reportage, Events) – Vertrauen schaffen, Menschen anleiten oder im richtigen Moment reagieren, Empathie, um echte Emotionen einzufangen, Zuverlässigkeit und Professionalität, Leidenschaft und kontinuierliches Lernen.
18. Dezember 2025
Tina Röder mit dem Leiter des Pflegezentrums Pitztal, Lukas Scheiber.
Die Räumlichkeiten im Parterre des Pflegezentrums Pitztal waren „fast zu klein“, so viele Heimbewohner, Verwandte, Freunde und Bekannte waren zur Weihnachtsfeier am Donnerstag, dem 11. Dezember, nach Arzl im Pitztal gekommen. Nachdem mehrere Gruppen der Landesmusikschule mit adventlichen und weihnachtlichen Weisen auf diesen Nachmittag eingestimmt hatten, hieß der Leiter des Pflegezentrums, Lukas Scheiber, alle herzlich willkommen und zeigte sich hoch erfreut, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Nach dem Dank an die Musikgruppen hieß er besonders die Fotografin Tina Röder willkommen, ehe er ein paar Worte an die Versammelten richtete. Er betonte, dass er und alle im Haus Arbeitenden sehr um die Heimbewohner bemüht seien und diese bestmöglich begleitet werden. Wie man in den sozialen Medien laufend sieht, werden viele Aktivitäten während des ganzen Jahres unternommen, und nach dem Dank an sein fleißiges Team wünschte er allen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und alles Beste für das neue Jahr.
Grußworte von Tina Röder. Tina Röder ergriff das Wort und sagte zu ihrer Ausstellung: „‚Traudi, Spuren des Lebens‘ ist ein Herzensprojekt, basierend auf drei Säulen – der Idee, der Offenheit der Heimleitung (Lukas Scheiber) und dem Mut der Bewohner, ohne die diese aussagekräftigen Porträts (in Schwarz-Weiß) nicht entstanden wären. Für mich bleibt nicht nur die Wertschätzung des Alters, sondern wundervolle Momente. Mut kann ‚Wunderbares‘ schaffen und das haben wir gemeinsam. Danke für das Vertrauen und danke an die vielen helfenden Hände!“ Wer sich auf ihrer Webseite umsieht, findet allerlei Interessantes. Unter anderem schreibt sie: so, wie wir sind, sind wir schön und mehr als genug. Mensch sein, sich zeigen, gesehen werden – das ist meine Vision und das ist es, worum es bei mir mit „Glückskindfotografie“ geht. Jede Geschichte ist individuell und so sehe ich auch all meine Begegnungen, ob bei Hochzeiten oder den Porträtprojekten. Mein Anspruch: Wünsche innerhalb künstlerischer Freiheit nicht nur zu erfüllen, sondern sie zu übertreffen, verlässlich und überraschend zu sein. Sie beschreibt ihren Ansatz so, dass sie mit viel Feingefühl und Kreativität arbeitet: Der Anspruch sei nicht nur, die Wünsche der Kunden zu erfüllen, sondern sie „innerhalb künstlerischer Freiheit zu übertreffen“ – mit einem Stil, der dynamisch, modern und zeitlos sei. Besonders hervorgehoben werden Sensibilität und Authentizität: Die Fotografin will Menschen „so wie sie sind“ zeigen – mit natürlicher Schönheit und echten Momenten.
Gemütlicher Ausklang. Zum Abschluss wurden alle mit „Kiachlen“ mit Kraut oder Grantenmarmelade vom Team des Pflegezentrums versorgt und noch lange saß man bei einem gemütlichen Ratscher zusammen. Ein herzliches Danke an alle, die zum Gelingen dieser schönen Weihnachtsfeier beigetragen haben.
Grußworte von Tina Röder. Tina Röder ergriff das Wort und sagte zu ihrer Ausstellung: „‚Traudi, Spuren des Lebens‘ ist ein Herzensprojekt, basierend auf drei Säulen – der Idee, der Offenheit der Heimleitung (Lukas Scheiber) und dem Mut der Bewohner, ohne die diese aussagekräftigen Porträts (in Schwarz-Weiß) nicht entstanden wären. Für mich bleibt nicht nur die Wertschätzung des Alters, sondern wundervolle Momente. Mut kann ‚Wunderbares‘ schaffen und das haben wir gemeinsam. Danke für das Vertrauen und danke an die vielen helfenden Hände!“ Wer sich auf ihrer Webseite umsieht, findet allerlei Interessantes. Unter anderem schreibt sie: so, wie wir sind, sind wir schön und mehr als genug. Mensch sein, sich zeigen, gesehen werden – das ist meine Vision und das ist es, worum es bei mir mit „Glückskindfotografie“ geht. Jede Geschichte ist individuell und so sehe ich auch all meine Begegnungen, ob bei Hochzeiten oder den Porträtprojekten. Mein Anspruch: Wünsche innerhalb künstlerischer Freiheit nicht nur zu erfüllen, sondern sie zu übertreffen, verlässlich und überraschend zu sein. Sie beschreibt ihren Ansatz so, dass sie mit viel Feingefühl und Kreativität arbeitet: Der Anspruch sei nicht nur, die Wünsche der Kunden zu erfüllen, sondern sie „innerhalb künstlerischer Freiheit zu übertreffen“ – mit einem Stil, der dynamisch, modern und zeitlos sei. Besonders hervorgehoben werden Sensibilität und Authentizität: Die Fotografin will Menschen „so wie sie sind“ zeigen – mit natürlicher Schönheit und echten Momenten.
Gemütlicher Ausklang. Zum Abschluss wurden alle mit „Kiachlen“ mit Kraut oder Grantenmarmelade vom Team des Pflegezentrums versorgt und noch lange saß man bei einem gemütlichen Ratscher zusammen. Ein herzliches Danke an alle, die zum Gelingen dieser schönen Weihnachtsfeier beigetragen haben.






