Zufriedenheit der Jägerschaft
Prächtig organisierte Trophäenschau des Bezirkes Imst am letzten Wochenende
28. April 2026 | von
Ewald Krismer
Bezirksjägermeister Klaus Ruetz: „Wie soll die Jagd ihren Auftrag erfüllen, wenn das Wild durch andere Waldbenutzer rund um die Uhr gestört wird? Der Lebensraum unseres Wildes ist längst kein Rückzugsort mehr.“
Beim offiziellen Festakt am Samstag konnte Bezirksjägermeister Klaus Ruetz unter anderem den Imster Bürgermeister Stefan Weirather, die Bezirkshauptfrau Eva Loidhold, den Landesjägermeister Anton Larcher, die Nationalratsabgeordnete Margreth Falkner und den Landtagsabgeordneten Jakob Wolf begrüßen. Diese fünf Ehrengäste waren es auch, die gebeten wurden, Reden zu halten. Dabei angeschnitten wurden die positive Abschusserfüllung, aber auch die umsichtige Hege des Wildes und nicht zuletzt die Probleme mit den Beutegreifern, über deren Verhalten fast täglich berichtet wird. Diverse Zahlen und Fakten sind bereits in der RUNDSCHAU von letzter Woche erschienen.
DER BEZIRKSJÄGERMEISTER. Der Bezirksjägermeister beklagt unter anderem die Störung des Wildes durch den Tourismus. „Wanderer, Radfahrer, Freizeitsportler stören zu jeder Tages- und Nachtzeit die Wildtiere und gleichzeitig wird von der Jägerschaft erwartet, dass sie die Wildbestände reguliert und dass sie Schäden verhindert, als wäre dieser Lebensraum ungestört. Fakt dabei ist“, so der Bezirksjägermeister weiter, „die Jagd ist der einzige Bereich im Naturraum, der streng reguliert, kontrolliert und sanktioniert wird, während alle anderen Nutzergruppen ohne Einschränkungen agieren!“
DIE BEZIRKSHAUPTFRAU. In ihren Ausführungen ging Bezirkshauptfrau Eva Loidhold auf das vergangene Jahr ein und zeigte sich als Jagdbehörde für den Bezirk Imst froh darüber, dass in Bezug auf die Wildregulierung eine Steigerung gegenüber dem Landedurchschnitt erreicht werden konnte; außer beim Rehwild war das bei allen anderen Wildarten der Fall. Eva Loidhold bedankte sich bei der Jägerschaft für den respektvollen Umgang miteinander und wünscht sich zum Schluss, dass dies weiterhin Bestand haben wird.
DER LANDESJÄGERMEISTER. Wie immer mit Spannung erwartet war die stets wortgewaltige Rede von Landesjägermeister Anton Larcher. Dieser führt unter anderem die Doppelzüngigkeit diverser radikaler Tierschützer ins Treffen. „Wenn ich in Wien zur Hubertusmesse in den Stephansdom gehe und dann von diesen Leuten als Mörder beschimpft werde, dann aber von dieser Seite Stille herrscht, wenn wie im vergangenen Jahr 968 Nutztiere von Wolf oder Bär gerissen werden, reicht das mir bis oben hin.“
DER BEZIRKSJÄGERMEISTER. Der Bezirksjägermeister beklagt unter anderem die Störung des Wildes durch den Tourismus. „Wanderer, Radfahrer, Freizeitsportler stören zu jeder Tages- und Nachtzeit die Wildtiere und gleichzeitig wird von der Jägerschaft erwartet, dass sie die Wildbestände reguliert und dass sie Schäden verhindert, als wäre dieser Lebensraum ungestört. Fakt dabei ist“, so der Bezirksjägermeister weiter, „die Jagd ist der einzige Bereich im Naturraum, der streng reguliert, kontrolliert und sanktioniert wird, während alle anderen Nutzergruppen ohne Einschränkungen agieren!“
DIE BEZIRKSHAUPTFRAU. In ihren Ausführungen ging Bezirkshauptfrau Eva Loidhold auf das vergangene Jahr ein und zeigte sich als Jagdbehörde für den Bezirk Imst froh darüber, dass in Bezug auf die Wildregulierung eine Steigerung gegenüber dem Landedurchschnitt erreicht werden konnte; außer beim Rehwild war das bei allen anderen Wildarten der Fall. Eva Loidhold bedankte sich bei der Jägerschaft für den respektvollen Umgang miteinander und wünscht sich zum Schluss, dass dies weiterhin Bestand haben wird.
DER LANDESJÄGERMEISTER. Wie immer mit Spannung erwartet war die stets wortgewaltige Rede von Landesjägermeister Anton Larcher. Dieser führt unter anderem die Doppelzüngigkeit diverser radikaler Tierschützer ins Treffen. „Wenn ich in Wien zur Hubertusmesse in den Stephansdom gehe und dann von diesen Leuten als Mörder beschimpft werde, dann aber von dieser Seite Stille herrscht, wenn wie im vergangenen Jahr 968 Nutztiere von Wolf oder Bär gerissen werden, reicht das mir bis oben hin.“


