Nassereither See soll „Therapie“ bekommen
Um der Austrocknung des Sees vorzubeugen, arbeitet die Gemeinde an einer nachhaltigen Lösung
20. Juni 2023 | von
Christoph Hablitzel
Eine weitere Wasserzufuhr soll den beliebten Nassereither See noch mehr erfrischen. RS-Foto: Grüneis
Von Christoph Hablitzel
„Durch die letzten, teilweise sehr warmen Sommer mit geringen Niederschlägen, ist unser See stark in Mitleidenschaft gezogen worden, es war einfach zu trocken“, sagt Bürgermeister Herbert Kröll zur RUNDSCHAU. „Durch die feuchteren Wintermonate heuer hat sich der See zwar wieder ein wenig erholt, aber wir müssen trotzdem für die nächsten Jahre gegen die Austrocknung was tun“, so Kröll weiter. So soll nun das Überwasser vom Nassereither Kleinkraftwerk in den See geleitet werden. „Das hat Trinkwasserqualität“, betont BM Kröll. Nach der Einreichung aller Unterlagen und wenn alles nach Plan läuft, soll es in zwei Jahren so weit sein. „Es wäre toll, wenn es zustande kommen würde“, ist Kröll zuversichtlich, der sich sehr für das Vorhaben einsetzt. Der Nassereither See gilt als beliebtes Ausflugziel für Familien und ist auch ein Anglerparadies. „Hier kann jeder fischen, von der Angel bis zum Kescher steht hier alles zum Ausleihen zur Verfügung“, sagt ein einheimischer Petri-Jünger, der gerade sein Glück versucht, eine der Lachsforellen aus dem See zu fangen.
GUT FÜR FISCHE. Auch für die Regulierung des Fischbestandes wäre eine zusätzliche Wasserzufuhr etwas Gutes. „Wenn das Wasser zu warm wird, besteht die Gefahr, dass viele Fische verenden. Das ist nicht in unserem Sinne, das wollen wir nicht, mit diesem Projekt könnten wir das vermeiden“, meint BM Kröll, dem die Erhaltung der Natur und die Infrastruktur rund um dieses „Juwel“ ein großes Anliegen ist. Schon alleine für die „vielen Kinder, die gerne den See besuchen, ist es wert, dass wir das Projekt verwirklichen“, so das Gemeindeoberhaupt abschließend.
„Durch die letzten, teilweise sehr warmen Sommer mit geringen Niederschlägen, ist unser See stark in Mitleidenschaft gezogen worden, es war einfach zu trocken“, sagt Bürgermeister Herbert Kröll zur RUNDSCHAU. „Durch die feuchteren Wintermonate heuer hat sich der See zwar wieder ein wenig erholt, aber wir müssen trotzdem für die nächsten Jahre gegen die Austrocknung was tun“, so Kröll weiter. So soll nun das Überwasser vom Nassereither Kleinkraftwerk in den See geleitet werden. „Das hat Trinkwasserqualität“, betont BM Kröll. Nach der Einreichung aller Unterlagen und wenn alles nach Plan läuft, soll es in zwei Jahren so weit sein. „Es wäre toll, wenn es zustande kommen würde“, ist Kröll zuversichtlich, der sich sehr für das Vorhaben einsetzt. Der Nassereither See gilt als beliebtes Ausflugziel für Familien und ist auch ein Anglerparadies. „Hier kann jeder fischen, von der Angel bis zum Kescher steht hier alles zum Ausleihen zur Verfügung“, sagt ein einheimischer Petri-Jünger, der gerade sein Glück versucht, eine der Lachsforellen aus dem See zu fangen.
GUT FÜR FISCHE. Auch für die Regulierung des Fischbestandes wäre eine zusätzliche Wasserzufuhr etwas Gutes. „Wenn das Wasser zu warm wird, besteht die Gefahr, dass viele Fische verenden. Das ist nicht in unserem Sinne, das wollen wir nicht, mit diesem Projekt könnten wir das vermeiden“, meint BM Kröll, dem die Erhaltung der Natur und die Infrastruktur rund um dieses „Juwel“ ein großes Anliegen ist. Schon alleine für die „vielen Kinder, die gerne den See besuchen, ist es wert, dass wir das Projekt verwirklichen“, so das Gemeindeoberhaupt abschließend.
