Der Kälte und dem Schneefall zum Trotz
Erfolgreiches Rennwochenende für den Bezirk Imst in St. Johann
13. Jänner 2026 | von
Christoph Hablitzel
Klirrende Kälte, aber Top-Leistungen: Bezirkstrainer Matthias Dogatti (M.) freute sich.
Foto: Bezirkskader Imst
Foto: Bezirkskader Imst
Vergangenes Wochenende standen auf der Rennstrecke Sportiv in St. Johann zwei S14-Riesenslaloms sowie der klassische S16-Riesenslalom mit zwei Durchgängen auf dem Programm. Trotz schwieriger Wetterbedingungen mit anhaltendem Schneefall und schlechter Sicht präsentierte sich die Piste in gutem Zustand, die Kurssetzung war fair und anspruchsvoll.
ÜBER 80. Im ersten S14-Riesenslalom mit 88 gemeldeten Startern, darunter 14 aus dem Bezirk Imst, erzielte Felicitas Fischer (SC Sölden) als Neunte das beste Ergebnis der Imster Läuferinnen. Bei den Burschen war Stephan Finazzer (SV Wenns) mit Rang sieben der stärkste Vertreter aus dem Bezirk. Auch im zweiten Rennen derselben Klasse, wiederum mit 88 Startern und identischen äußeren Bedingungen, zeigten die Athleten aus dem Bezirk Imst starke Leistungen. Beste Läuferin war diesmal Paula Köfler (SC Sölden) auf Rang 13, während Serafin Rauch (SC St. Leonhard) mit Platz sechs das beste Ergebnis bei den Burschen erreichte.
S16. Im Schüler-16-Riesenslalom klassisch mit zwei Durchgängen standen 61 Starter am Start, 33 kamen in die Wertung, darunter zehn aus dem Bezirk Imst. Auf der anspruchsvollen Strecke fuhr Marie Mrak (SC Sölden) als Siebente das beste Imster Ergebnis bei den Mädchen heraus, bei den Burschen überzeugte Luis Stecher (SV Leins) mit Rang sechs.
TAG ZWEI. Am Sonntag folgte bei strahlendem Sonnenschein und leicht bewölktem Himmel der Slalom der Klassen S14 und S16. Trotz großer Neuschneemengen präsentierte sich die Piste in hervorragendem Zustand. Unter den 142 gemeldeten Teilnehmern, davon 23 aus dem Bezirk Imst, gab es mehrere Podestplätze zu bejubeln: Luis Stecher (SV Leins) und Stephan Finazzer (SV Wenns) fuhren jeweils auf Rang drei, Serafin Rauch (SC St. Leonhard) belegte den starken fünften Platz. Bezirksbeste am Sonntag bei den Damen waren: S14 Hannah Scheiber (SC Gurgl) mit Platz neun, S16 Elisa Zoller (USV SC Oetz) mit Platz sieben. Bezirkstrainer Matthias Dorigatti zeigte sich sehr zufrieden: „Das Rennen am Samstag war aufgrund der Bedingungen schwierig, dennoch waren wieder gute Schwünge unserer Athleten zu sehen. Mit den Leistungen am Sonntag beim Slalom bin ich mehr als zufrieden. Ich blicke auf eine tolle Zukunft.“
ÜBER 80. Im ersten S14-Riesenslalom mit 88 gemeldeten Startern, darunter 14 aus dem Bezirk Imst, erzielte Felicitas Fischer (SC Sölden) als Neunte das beste Ergebnis der Imster Läuferinnen. Bei den Burschen war Stephan Finazzer (SV Wenns) mit Rang sieben der stärkste Vertreter aus dem Bezirk. Auch im zweiten Rennen derselben Klasse, wiederum mit 88 Startern und identischen äußeren Bedingungen, zeigten die Athleten aus dem Bezirk Imst starke Leistungen. Beste Läuferin war diesmal Paula Köfler (SC Sölden) auf Rang 13, während Serafin Rauch (SC St. Leonhard) mit Platz sechs das beste Ergebnis bei den Burschen erreichte.
S16. Im Schüler-16-Riesenslalom klassisch mit zwei Durchgängen standen 61 Starter am Start, 33 kamen in die Wertung, darunter zehn aus dem Bezirk Imst. Auf der anspruchsvollen Strecke fuhr Marie Mrak (SC Sölden) als Siebente das beste Imster Ergebnis bei den Mädchen heraus, bei den Burschen überzeugte Luis Stecher (SV Leins) mit Rang sechs.
TAG ZWEI. Am Sonntag folgte bei strahlendem Sonnenschein und leicht bewölktem Himmel der Slalom der Klassen S14 und S16. Trotz großer Neuschneemengen präsentierte sich die Piste in hervorragendem Zustand. Unter den 142 gemeldeten Teilnehmern, davon 23 aus dem Bezirk Imst, gab es mehrere Podestplätze zu bejubeln: Luis Stecher (SV Leins) und Stephan Finazzer (SV Wenns) fuhren jeweils auf Rang drei, Serafin Rauch (SC St. Leonhard) belegte den starken fünften Platz. Bezirksbeste am Sonntag bei den Damen waren: S14 Hannah Scheiber (SC Gurgl) mit Platz neun, S16 Elisa Zoller (USV SC Oetz) mit Platz sieben. Bezirkstrainer Matthias Dorigatti zeigte sich sehr zufrieden: „Das Rennen am Samstag war aufgrund der Bedingungen schwierig, dennoch waren wieder gute Schwünge unserer Athleten zu sehen. Mit den Leistungen am Sonntag beim Slalom bin ich mehr als zufrieden. Ich blicke auf eine tolle Zukunft.“