„Gemma, ihr schafft das!“
Rekordteilnahme bei der Trailrun-Challenge der SMS Imst
Die traditionsreiche Trailrun-Meisterschaft der Sportmittelschule (SMS) Imst markierte auch in diesem Schuljahr wieder den packenden Auftakt für den lokalen Wettkampfkalender. Auf der altbewährten, anspruchsvollen Strecke – mit einer Länge von 1,7 Kilometern und rund 70 Höhenmetern rund um den Bereich Scheibenbichl/Scheibenbichlkreuz – gaben die Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler alles. Zur Schulmeisterin kürte sich Ina Wurzer (3s, 07:54 min), zum Schulmeister Johannes Melmer (3s, 07:05).
13. Oktober 2026
Gute Stimmung unter den Teilnehmern bei der Trailrun-Schulmeisterschaft. Foto: SMS
Insgesamt 200 Schülerinnen und Schüler gingen bei der diesjährigen Auflage an den Start. Koordinator René Mair zeigte sich begeistert über den Andrang, denn: „Wir haben so viele Schüler wie noch nie in unserer Schule.“ Dieser historische Höchststand begründet sich vor allem darin, dass in diesem Schuljahr erstmals drei erste Klassen geführt werden. Ein weiteres Highlight gab es ebenfalls zu bestaunen: Die jungen Athleten liefen mit schulinternen Startnummern, die dank großzügiger Sponsorenunterstützung angeschafft werden konnten. „Super“, freut sich Koordinator René Mair, der betont: „Die Kinder laufen sehr gerne im Wald und Gelände – das taugt ihnen!“
PERFEKT. Der Renntag war perfekt organisiert. Nach dem gemeinsamen Aufbruch an der Schule machten die zweiten Klassen den Anfang, gefolgt von den dritten und vierten Klassen. Die Erstklässler besichtigten zunächst die Strecke, ehe sie den sportlichen Abschluss bildeten. Neben dem elfköpfigen Sportlehrer-Team rund um René Mair, der sich bei seinen Lehrerkolleginnen und Kollegen bedankte, fieberten auch zahlreiche Eltern an der Strecke mit – darunter u. a. mit Benni Raich auch prominenter Besuch: Josef, der Sohn von Marlies und Benni Raich, war nämlich unter den Aktiven mit dabei.
SUPPORT. Direktor Jürgen Kiechl unterstrich die Bedeutung des Events und sparte nicht mit Lob für das Organisationsteam: „Wettkämpfe sind das Salz in der sportlichen Suppe. Sieg und Niederlage sind ein sehr guter Meister, um zu lernen – und die Eltern fiebern voll mit!“ Auch entlang der Laufstrecke herrschte hervorragende Stimmung. Mitschülerinnen und Mitschüler spornten ihre Freunde lautstark an – „Gemma, ihr schafft das!“ oder „Hopp, hopp, hopp!“ –, während sich die Läuferinnen und Läufer mächtig ins Zeug legten. Den Abschluss eines rundum gelungenen Sporttages stellte eine stimmungsvolle Preisverteilung dar – mit stolz strahlenden Gesichtern.
PERFEKT. Der Renntag war perfekt organisiert. Nach dem gemeinsamen Aufbruch an der Schule machten die zweiten Klassen den Anfang, gefolgt von den dritten und vierten Klassen. Die Erstklässler besichtigten zunächst die Strecke, ehe sie den sportlichen Abschluss bildeten. Neben dem elfköpfigen Sportlehrer-Team rund um René Mair, der sich bei seinen Lehrerkolleginnen und Kollegen bedankte, fieberten auch zahlreiche Eltern an der Strecke mit – darunter u. a. mit Benni Raich auch prominenter Besuch: Josef, der Sohn von Marlies und Benni Raich, war nämlich unter den Aktiven mit dabei.
SUPPORT. Direktor Jürgen Kiechl unterstrich die Bedeutung des Events und sparte nicht mit Lob für das Organisationsteam: „Wettkämpfe sind das Salz in der sportlichen Suppe. Sieg und Niederlage sind ein sehr guter Meister, um zu lernen – und die Eltern fiebern voll mit!“ Auch entlang der Laufstrecke herrschte hervorragende Stimmung. Mitschülerinnen und Mitschüler spornten ihre Freunde lautstark an – „Gemma, ihr schafft das!“ oder „Hopp, hopp, hopp!“ –, während sich die Läuferinnen und Läufer mächtig ins Zeug legten. Den Abschluss eines rundum gelungenen Sporttages stellte eine stimmungsvolle Preisverteilung dar – mit stolz strahlenden Gesichtern.








