Gold für Laura Stigger
Haimingerin stand bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften ganz oben – auch Tamara Wiedmann glänzte
22. Juli 2025 | von
Martin Grüneis
Champagner-Dusche für Tamara Wiedmann, Laura Stigger und Katharina Sadnik
Fotos: Peter Maurer/Cycling Austria
Fotos: Peter Maurer/Cycling Austria
„Es war aber kein Titel im Vorbeifahren. Das Niveau ist echt hoch bei den Spitzenfahrerinnen und Tami hat mich über die ganze Zeit gejagt“, schilderte Laura Stigger nach dem Rennen. Von Beginn an erarbeitete sie sich einen Vorsprung, den sie auf die nachjagende Tamara Wiedmann halten konnte. „Sie wird am Ende immer schneller und von dem her war es gut, einen Polster auf sie zu haben“, erklärte Stigger weiter. 25 Sekunden trennten die beiden Tirolerinnen am Ende, die Drittplatzierte Katharina Sadnik hatte nach sieben gefahrenen Runden und einer Distanz von rund 27 Kilometern einen Rückstand von sechs Minuten. Kathrin Embacher und Eva Herzog rundeten die Top fünf ab.
STIGGER GEWINNT MEISTERTITEL IM SHORT TRACK. Auch im Short Track war Laura Stigger die große Siegerin. Es war ein enger Kampf, der im Vorfeld auch zu erwarten war. Denn mit U23-Fahrerin Katharina Sadnik, die aktuell im Weltcup die Nummer eins im Short Track ist in ihrer Altersklasse, und ihrer Tiroler Landsfrau Tamara Wiedmann wartete harte Konkurrenz. Bis zur letzten Runde blieb das Trio eng zusammen. Dann aber löste sich die Topfavoritin von ihren Kontrahentinnen und fuhr den Titel ein. Dahinter war es Wiedmann, die noch die besseren Beine hatte und knapp dahinter als Zweite den Zielstrich überquerte vor Sadnik. „Ich habe gewusst, dass die beiden richtig stark sein werden. Das haben sie oft genug beim Weltcup bewiesen. Wir hatten ein richtig cooles Rennen, welches spannend für die Zuseher war“, analysierte Stigger.
STIGGER GEWINNT MEISTERTITEL IM SHORT TRACK. Auch im Short Track war Laura Stigger die große Siegerin. Es war ein enger Kampf, der im Vorfeld auch zu erwarten war. Denn mit U23-Fahrerin Katharina Sadnik, die aktuell im Weltcup die Nummer eins im Short Track ist in ihrer Altersklasse, und ihrer Tiroler Landsfrau Tamara Wiedmann wartete harte Konkurrenz. Bis zur letzten Runde blieb das Trio eng zusammen. Dann aber löste sich die Topfavoritin von ihren Kontrahentinnen und fuhr den Titel ein. Dahinter war es Wiedmann, die noch die besseren Beine hatte und knapp dahinter als Zweite den Zielstrich überquerte vor Sadnik. „Ich habe gewusst, dass die beiden richtig stark sein werden. Das haben sie oft genug beim Weltcup bewiesen. Wir hatten ein richtig cooles Rennen, welches spannend für die Zuseher war“, analysierte Stigger.
