Rekord-Jubiläum im Pitztal
Wenn 37 Nationen dem Gletscher die Show stehlen
Das Pitztal stand am Wochenende im Zeichen des Laufsports! Zum 20. Geburtstag des Pitztaler Gletschermarathons beschenkte sich das Tal nicht nur selbst, sondern knackte mit über 1.100 Athleten aus 37 Nationen auch den historischen Teilnehmerrekord. Ein globales Fest des Schweißes, das von Brasilien über Europa bis nach Kanada reichte.
7. Juli 2026
Auch der Kinderwagen durfte beim Gletschermarathon nicht fehlen. Foto: Unterpirker
Es gibt runde Geburtstage, die man im Sessel feiert – und es gibt den Pitztaler Gletschermarathon. Zum 20. Jubiläum bewies der beliebte Volkslauf einmal mehr, dass der Drang nach sportlicher Selbstoptimierung vor keiner Landesgrenze haltmacht. Erstmals in der Geschichte waren sowohl Marathon als auch Halbmarathon vorzeitig ausverkauft. Das sportliche Menü bot für jeden Grad des Wahnsinns die passende Distanz: Während sich die Hartgesottenen auf der Marathon- und Halbmarathondistanz die Waden härteten, suchten andere das Seelenheil beim 5,5 km langen „Genusslauf“. Bereits der Nachwuchs verwandelte beim „Pitzi’s Kinderlauf“ den Familienberg Hochzeiger in ein wuselndes Laufparadies. „Die Stimmung ist ausgezeichnet“, bilanzierte Eventmanagerin Nina Tschenett angesichts der Zuschauermassen und des reibungslosen Ablaufs zufrieden. Dass der Event vorbildhaft über die Bühne ging, ist dem unermüdlichen Einsatz von über 200 Helfern zu verdanken.
ENDORPHINE. Zahlreiche Vereine aus dem Tal – u. a. von Schützen bis zu Feuerwehren – standen parat, um Hand anzulegen und mitzuhelfen. Ein logistischer Kraftakt, für den sich das Organisationsteam auch ausdrücklich bei jenen und den Sponsoren bedankte. Wie global dieses (internationale) Spektakel mittlerweile ist, unterstreicht der Blick auf die Startliste: Athleten aus 37 Nationen – darunter u. a. Brasilianer, Kanadier und Chinesen – nahmen die alpine Kulisse unter ihre Laufsohlen. TVB-Geschäftsführer Philipp Stöfelz brachte den kollektiven Einsatz nach dem finalen Zieleinlauf sichtlich erleichtert auf den Punkt: „Eine Wahnsinnsveranstaltung – es hat alles funktioniert!“ Ganz nach dem Motto: „Ende gut, alles gut.“ Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Der Gletscher steht noch, die Waden brennen, die Trophäen hängen. Auf die nächsten 20 Jahre im Dienste der Endorphine!
ENDORPHINE. Zahlreiche Vereine aus dem Tal – u. a. von Schützen bis zu Feuerwehren – standen parat, um Hand anzulegen und mitzuhelfen. Ein logistischer Kraftakt, für den sich das Organisationsteam auch ausdrücklich bei jenen und den Sponsoren bedankte. Wie global dieses (internationale) Spektakel mittlerweile ist, unterstreicht der Blick auf die Startliste: Athleten aus 37 Nationen – darunter u. a. Brasilianer, Kanadier und Chinesen – nahmen die alpine Kulisse unter ihre Laufsohlen. TVB-Geschäftsführer Philipp Stöfelz brachte den kollektiven Einsatz nach dem finalen Zieleinlauf sichtlich erleichtert auf den Punkt: „Eine Wahnsinnsveranstaltung – es hat alles funktioniert!“ Ganz nach dem Motto: „Ende gut, alles gut.“ Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Der Gletscher steht noch, die Waden brennen, die Trophäen hängen. Auf die nächsten 20 Jahre im Dienste der Endorphine!








