SC Imst weiter sieglos
Erneut eine Punkteteilung, diesmal gegen den TSV St. Johann
19. August 2025 | von
Christoph Hablitzel
Sorgte für den 1:1-Ausgleich in Unterzahl: SC Imst-Akteur Armin Hamzic. Dabei blieb es dann auch in der Velly Arena – das dritte Remis in Folge. RS-Foto: Unterpirker
SC SPARKASSE IMST - TSV ST. JOHANN 1:1 (0:1). Tore: 0:1 Sandro Djuric (42.), 1:1 Armin Hamzic (65.). Rot: Benjamin Kraft (Torraub, 55.). Nächstes Spiel: Freitag, 22. August, 18 Uhr: SCR Altach Juniors – SC Imst. Auch nach dem vierten Anlauf bleibt dem SC Imst der erste volle Erfolg in dieser Saison verwehrt. Vor eigenem Publikum kam die Mannschaft von Trainer Jens Scheuer gegen den TSV St. Johann nicht über ein 1:1 hinaus. Zwar gelang es den Bezirkshauptstädtern, in Unterzahl einen Rückstand aufzuholen – wirklich zufrieden zeigte sich Sportchef Michael Schober jedoch nicht: „Das reicht unseren Ansprüchen nicht.“
ZUM SPIELVERLAUF. Die Gäste aus dem Pongau reisten nach ihrem Derbyerfolg gegen Bischofshofen mit breiter Brust ins Oberland und erwischten den besseren Start. Imster Defensivschwächen sorgten für einige brenzlige Momente, Torhüter Christian Steinlechner war dabei nicht nur einmal in extremis zur Stelle. So war es fast logisch, dass die Gäste aus Salzburg in der 42. Minute in Führung gingen. Nachdem ja ein Unglück selten allein kommt, wurde der Imster Verteidiger Benjamin Kraft in der 55. Minute wegen einer Notbremse vom Platz gestellt. Aber: Trotz Unterzahl kämpften die Oberländer unbeirrt weiter und erzielten in der 65. Minute durch Armin Hamzic den zu diesem Zeitpunkt mehr als verdienten Ausgleich. In der Nachspielzeit hatten die Hausherren sogar noch Gelegenheiten, das Match komplett zu drehen. In der Schlussphase drängten beide Teams auf den entscheidenden Treffer, doch zwingende Möglichkeiten blieben Mangelware. Somit stand nach 90 Minuten eine gerechte Punkteteilung auf der Anzeigetafel der Velly Arena.
TRAINER ANGEFRESSEN. Jens Scheuer, der Übungsleiter der Imster, ließ nach Schlusspfiff gehörig Dampf über die Schiedsrichterleistungen in der Regionalliga ab: „Seit meiner Zeit hier in Imst habe ich mich nie öffentlich über die Unparteiischen beschwert. Aber jetzt ist Schluss – so viele grobe Benachteiligungen wie hier habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nicht erlebt. Das Niveau der Schiedsrichter in dieser Liga ist einfach inakzeptabel. Fehler werden nicht nur schöngeredet, sondern sogar mit Unwahrheiten gedeckt. Das hat nichts mehr mit Fairness zu tun, sondern mit Willkür“, wird der Coach zitiert.
ZUM SPIELVERLAUF. Die Gäste aus dem Pongau reisten nach ihrem Derbyerfolg gegen Bischofshofen mit breiter Brust ins Oberland und erwischten den besseren Start. Imster Defensivschwächen sorgten für einige brenzlige Momente, Torhüter Christian Steinlechner war dabei nicht nur einmal in extremis zur Stelle. So war es fast logisch, dass die Gäste aus Salzburg in der 42. Minute in Führung gingen. Nachdem ja ein Unglück selten allein kommt, wurde der Imster Verteidiger Benjamin Kraft in der 55. Minute wegen einer Notbremse vom Platz gestellt. Aber: Trotz Unterzahl kämpften die Oberländer unbeirrt weiter und erzielten in der 65. Minute durch Armin Hamzic den zu diesem Zeitpunkt mehr als verdienten Ausgleich. In der Nachspielzeit hatten die Hausherren sogar noch Gelegenheiten, das Match komplett zu drehen. In der Schlussphase drängten beide Teams auf den entscheidenden Treffer, doch zwingende Möglichkeiten blieben Mangelware. Somit stand nach 90 Minuten eine gerechte Punkteteilung auf der Anzeigetafel der Velly Arena.
TRAINER ANGEFRESSEN. Jens Scheuer, der Übungsleiter der Imster, ließ nach Schlusspfiff gehörig Dampf über die Schiedsrichterleistungen in der Regionalliga ab: „Seit meiner Zeit hier in Imst habe ich mich nie öffentlich über die Unparteiischen beschwert. Aber jetzt ist Schluss – so viele grobe Benachteiligungen wie hier habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nicht erlebt. Das Niveau der Schiedsrichter in dieser Liga ist einfach inakzeptabel. Fehler werden nicht nur schöngeredet, sondern sogar mit Unwahrheiten gedeckt. Das hat nichts mehr mit Fairness zu tun, sondern mit Willkür“, wird der Coach zitiert.