Holz bedeutet „Leben“
Bunte Gästeschar beim „Branchentag Holz“ im Firmengelände von „Holz Marberger“
11. Juli 2023 | von
Christoph Hablitzel
Der Seniorchef von „Holz Marberger“, Georg Marberger (l.), war ein gern gesehener Gesprächspartner. RS-Fotos: Hablitzel
Von Christoph Hablitzel
Zur Vorgeschichte: Der Verein proHolz Tirol gliedert sich in die drei Geschäftsfelder: Holzinformation, Holzcluster und Holzausbildung. Darin bündelt proHolz Tirol die Aktivitäten für eine verstärkte Nutzung des ökologisch und ökonomisch wertvollen Naturproduktes Holz entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst-Holz.Konsumenten, Fachleute, Privatpersonen sowie öffentliche Entscheidungsträger werden umfassend über die Stärken und Vorteile von Holz informiert. proHolz Tirol unterstützt die Zusammenarbeit von Unternehmen zur Produktentwicklung und Marktbearbeitung und forciert deren Vernetzung mit Forschungseinrichtungen.
SOMMERFEST AM FRIMENGELÄNDE. Manfred Saurer, Vorstandsvorsitzender proHolz Tirol begrüßte die zahlreichen Gäste aus der Holzbranche. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christoph Rohrbacher, dem ehemaligen ORF-Tirol Programmchef. Diesem standen dann auch Seniorchef Georg Marberger mit dem jetztigen Geschäftsführer der Firma Holz Marberger, Sohn Simon, bei einem Gespräch das unter dem Motto „Holzhandel einst und heute“ stand, Rede und Antwort. Dabei erzählte Georg Marberger einige, teils auch lustige, Anekdoten über den Handel mit Holz in der Vergangenheit.
HOLZKURIER. „Die österreichischen Produzenten stehen in Boomzeiten zunehmend vor einem Spagat – einerseits den gut gehenden Heimmarkt zu bedienen, andererseits verlangen auch die Überseemärkte Ware. Hinzukommt, dass die Politik nachhaltigen, ressourcenschonenden Holzbau wünscht, parallel aber die Holzernte erschwert.“ sagt der ebenfalls anwesende Chefredakteur des „Holzkurier“ und von „holzkurier.com“ bereits im Vorfeld. Für Lockerheit und Lachsalven sorgte Markus Köhle, Sprachinstallateur nennt sich der gebürtige Nassereither selber, mit seinen lustigen Einlagen am Rednerpult mit Geschichten wie „von Fichtenzapfen und Tannentyrannen.“ Mit im Gepäck hatte der Literaturzeitschriftenaktivist auch sein neues Buch „Das Dorf ist wie das Internet, es vergisst nichts.“ Abgerundet wurde der Branchentag, mit mehr als 80 Teilnehmern aus ganz Tirol, mit einem bestens organisierten Sommerfest am Firmengelände von „Holz Marberger“ in Ötztal-Bahnhof.
Zur Vorgeschichte: Der Verein proHolz Tirol gliedert sich in die drei Geschäftsfelder: Holzinformation, Holzcluster und Holzausbildung. Darin bündelt proHolz Tirol die Aktivitäten für eine verstärkte Nutzung des ökologisch und ökonomisch wertvollen Naturproduktes Holz entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst-Holz.Konsumenten, Fachleute, Privatpersonen sowie öffentliche Entscheidungsträger werden umfassend über die Stärken und Vorteile von Holz informiert. proHolz Tirol unterstützt die Zusammenarbeit von Unternehmen zur Produktentwicklung und Marktbearbeitung und forciert deren Vernetzung mit Forschungseinrichtungen.
SOMMERFEST AM FRIMENGELÄNDE. Manfred Saurer, Vorstandsvorsitzender proHolz Tirol begrüßte die zahlreichen Gäste aus der Holzbranche. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christoph Rohrbacher, dem ehemaligen ORF-Tirol Programmchef. Diesem standen dann auch Seniorchef Georg Marberger mit dem jetztigen Geschäftsführer der Firma Holz Marberger, Sohn Simon, bei einem Gespräch das unter dem Motto „Holzhandel einst und heute“ stand, Rede und Antwort. Dabei erzählte Georg Marberger einige, teils auch lustige, Anekdoten über den Handel mit Holz in der Vergangenheit.
HOLZKURIER. „Die österreichischen Produzenten stehen in Boomzeiten zunehmend vor einem Spagat – einerseits den gut gehenden Heimmarkt zu bedienen, andererseits verlangen auch die Überseemärkte Ware. Hinzukommt, dass die Politik nachhaltigen, ressourcenschonenden Holzbau wünscht, parallel aber die Holzernte erschwert.“ sagt der ebenfalls anwesende Chefredakteur des „Holzkurier“ und von „holzkurier.com“ bereits im Vorfeld. Für Lockerheit und Lachsalven sorgte Markus Köhle, Sprachinstallateur nennt sich der gebürtige Nassereither selber, mit seinen lustigen Einlagen am Rednerpult mit Geschichten wie „von Fichtenzapfen und Tannentyrannen.“ Mit im Gepäck hatte der Literaturzeitschriftenaktivist auch sein neues Buch „Das Dorf ist wie das Internet, es vergisst nichts.“ Abgerundet wurde der Branchentag, mit mehr als 80 Teilnehmern aus ganz Tirol, mit einem bestens organisierten Sommerfest am Firmengelände von „Holz Marberger“ in Ötztal-Bahnhof.
