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Imst | Wirtschaft | 13. Juli 2022 | Martin Grüneis

Volksbefragung zur Gletscherehe Ötztal-Pitztal am 17. Juli

Volksbefragung zur Gletscherehe Ötztal-Pitztal am 17. Juli
Im Bild: Christoph Eiter, WB-Ortsobmann von St. Leonhard Foto: Wirtschaftsbund Tirol
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Wirtschaftsbund sieht enorme Chance für die gesamte Region

Der Imster Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Hannes Staggl und der Ortsobmann von St. Leonhard, Christoph Eiter, richten ihren Blick auf die am kommenden Sonntag stattfindende Volksbefragung zur geplanten „Gletscherehe“ Ötztal-Pitztal in St. Leonhard im Pitztal.„Das Projekt hat das enorme Potential, völlig neue Perspektiven der Wertschöpfung und Weiterentwicklung in der Region zu aktivieren. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele Menschen am kommenden Sonntag von der Möglichkeit der Mitbestimmung Gebrauch machen“, richtet Staggl seinen Appell an die lokale Bevölkerung.
Für den Imster Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Hannes Staggl steht außer Frage, dass die Projektbetreiber umfassende Vorarbeiten geleistet haben, um ein „stimmiges, verträgliches und funktionierendes Gesamtpaket“ auf den Tisch legen zu können.„Der Zusammenschluss kann massiv dazu beitragen, der wachsenden Bedrohung von Absiedlung einen Riegel vorzuschieben und neue attraktive Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen“, so Staggl. Auch Christoph Eiter sieht im Projekt unverändert eine „Jahrhundertchance“. „Wenn man bedenkt, dass aus jedem Seilbahn-Euro bis zu neun Euro an Wertschöpfung für die Region entstehen, sieht man nicht nur das touristische, sondern auch wirtschaftliche Potenzial des Projekts – für jeden Einzelnen sowie für unsere Unternehmen“, so Eiter. Er legt ebenso besonderen Wert darauf, dass die Planer mit Blick auf die örtlichen Gegebenheiten und die Minimierung von Eingriffen ihre Hausaufgaben umfassend und verantwortungsvoll erledigt hätten. „Mit dem richtigen Rückenwind von Seiten der Bevölkerung besteht jetzt die große Hoffnung, dass der Traum von der nachhaltigen Weiterentwicklung doch noch Realität wird“, so Eiter.
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