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Imst | Wirtschaft | 3. Mai 2021 | Manuel Matt

Wenn’s Beratung braucht

Wenn’s Beratung braucht
Benedikt Kapferer, Obmann der Imster Jungen Wirtschaft, über das Beratungsangebot der Wirtschaftskammer. Foto: Junge Wirtschaft Imst
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Junge Wirtschaft Imst hilft bei Gründung und Übergabe

Schwere Zeiten sind guter Nährboden für Neugründungen im unternehmerischen Sinn. Mut braucht’s dennoch – und manches Wissen noch obendrein. Holen können sich das „Vielleicht bald“-Unternehmer (und auch jene, die ihr etabliertes Geschäft an die nächste Generation weitergeben möchten) beim gemeinsamen Beratungsangebot von Wirtschaftskammer und Junger Wirtschaft (JW). Warum’s Sinn macht, vor Gründung oder Übergabe fundierten Rat in Anspruch zu nehmen, erklärt der Imster JW-Obmann Benedikt Kapferer der RUNDSCHAU.
Von Manuel Matt

Weil jedes Unternehmen anders ist, gebe es auch keine „klassischen Fälle“, sagt der Imster Obmann der Jungen Wirtschaft (JW), Benedikt Kapferer: „Hilfe gibt’s aber trotzdem für jeden, der sie braucht“, beim gemeinsamen Beratungsangebot von Wirtschaftskammer und Junger Wirtschaft, das in so ziemlich jeder Situation mit Rat kostenlos zur Seite steht – im Besonderen auch bei Neugründungen und anstehenden Unternehmensübergaben.

VON A BIS ZUM O. Profunde Antworten auf kleine Fragen gibt’s bei der Imster Wirtschaftskammer schnell und unkompliziert am Telefon oder über E-Mail. „Da geht’s dann automatisch zum richtigen Experten, der sich in seinem Fachgebiet einfach auskennt“, verspricht Kapferer. Möglich seien aber viele Formen der Hilfe, auch Präsenz-Termine für eingehendere Beratungen sowie auch längerfristige Begleitung – und speziell für angehende Unternehmer gibt’s viel zu zu erfahren: Ob’s um die Analyse der Geschäftsidee geht, um richtige Ansprechpartner oder um Fragen zu Förderungen, Steuern, Sozialversicherung bis hin zur Gewerbeanmeldung. „Sinn macht’s eigentlich immer, sich beraten zu lassen. Alleine schon wegen den neuen Blickwinkeln, die sich auftun“, rät der Obmann der Jungen Wirtschaft. Günstig sei die Zeit für Neugründer allemal, „vielleicht mehr denn je“, sagt Kapferer: „Corona hat auch den Neugründungen nicht geschadet“ – und wohl auch nicht umsonst habe sein Vater immer gemeint: „Muasch was tuan, wenn’s nit so lafft!“ 

EIN LÄNGERER PROZESS. Von seinem Vater hat Benedikt Kapferer auch sein Unternehmen, das er gemeinsam mit seinem Bruder Dominic leitet: Ein Autohaus in Umhausen samt Werkstätte, Lackierzentrum, Autovermietung und Tankstelle. 2017 wurde übergeben, doch sei so etwas immer „ein längerer Prozess, der früh gestartet werden sollte“, wobei die Ötztaler Unternehmerfamilie selbst bis heute Beratung in Anspruch nimmt, beginnend acht Jahre vor der eigentlichen Übergabe. Lösungen von der Stange gebe es auch hier nicht. Nur das Loslassen sei immer schwer, „sonst ist alles sehr firmenspezifisch“, sagt Kapferer: „In der Beratung wird dieser Vielfalt mit Erfahrung begegnet – und bei Bedarf auch an externe Berater vermittelt.“ Gute Gründe also, sich Rat zu holen – bei der Wirtschaftskammer Imst unter Tel. 05909053110 oder via E-Mail an: imst@wktirol.at
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