Das Haus in den Bergen
Salner-Buchpräsentation im Alpinarium Galtür
Einen schonungslosen Blick auf das Leben in den Tiroler Bergen bietet das Buch „Haus im Gebirge“ von Georg Salner, das kürzlich im Alpinarium in Galtür vorgestellt wurde.
Alois Pircher
9. Dezember 2025
Dr. Thomas Parth, Georg Salner und Helmuth Pöll (v. l.) RS-Foto: Pircher
Georg Salner ist als bildender Künstler im In- und Ausland bestens bekannt. Nun ist er unter die Schriftsteller gegangen und hat ein Buch über sein Elternhaus geschrieben. Bei der Präsentation des Buches im Alpinarium Galtür dankte der Autor jenen Personen, die ihm im Paznaun immer wieder Unterstützung zukommen ließen. Im Besonderen erwähnte er Günther Zangerl und Hannes Parth (Silvretta Seilbahn), LH Anton Mattle und seinen Verleger Dr. Thomas Parth. Das Buch widmete er seiner Mutter Christina, sie fand in diesem Haus nie eine Heimat, und seiner Tochter Christine, die sich bei ihren Aufenthalten dort immer wohlfühlte.
ÜBER DAS AUFWACHSEN IM PAZNAUN. Thomas Parth erläuterte in launigen Worten seinen Beitrag zum Buch. Er und Salner haben sich auf einer Skitour im Paznaun getroffen und Salner eröffnete ihm, er wolle ein Buch über sein Elternhaus schreiben. Wenige Jahre zuvor war das Haus verkauft worden. In der vorangegangenen Unterhaltung hatte Salner idealisierende „rosarote“ Erinnerungen über sein Aufwachsen im Paznaun Parth übermittelt. „Ich muss gestehen“, fuhr der Verleger fort, „ich war ein wenig skeptisch ob der gehörten verklärenden Erzählungen. Als Georg Salner dann mit dem Manuskript daherkam und es den Titel ,Haus im Gebirge‘ tragen sollte, war ich schockiert. Das wird Kitsch pur sein, waren meine Gedanken. Nachdem ich das Werk gelesen hatte, war ich begeistert. Die eindringliche Sprache und wie realistisch er das Leben schilderte fesselten mich von den ersten Zeilen an.“
EMOTIONALE FAMILIENGESCHICHTEN. Die Geschichte umfasst den Zeitraum von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre und greift auch über das Paznaun hinaus, ergänzte Parth seine Ausführungen. Salner entgegnete, für einen Wiener (er lebt und arbeitet seit beinahe 50 Jahren in der Bundeshauptstadt) passe der Titel „Haus im Gebirge“ perfekt. In seiner Lesung erkannte man, wie emotional ihn diese Familiengeschichten „packten“. Die zahlreich erschienenen Zuhörer hingen ihm gebannt an den Lippen, und so fanden die Bücher reißenden Absatz. Bgm. Hermann Huber und der Geschäftsführer des Alpinariums, Helmuth Pöll, begrüßten Autor, Verleger und die Zuhörer. Zu einem netten Gedankenaustausch und einem kleinen Umtrunk wurde man nach der Lesung vom Alpinarium eingeladen. Das Buch „Haus im Gebirge“ ist im Alpinarium und beim Gemeindeamt Galtür zum Selbstkostenpreis von 20 Euro zu erwerben.
ÜBER DAS AUFWACHSEN IM PAZNAUN. Thomas Parth erläuterte in launigen Worten seinen Beitrag zum Buch. Er und Salner haben sich auf einer Skitour im Paznaun getroffen und Salner eröffnete ihm, er wolle ein Buch über sein Elternhaus schreiben. Wenige Jahre zuvor war das Haus verkauft worden. In der vorangegangenen Unterhaltung hatte Salner idealisierende „rosarote“ Erinnerungen über sein Aufwachsen im Paznaun Parth übermittelt. „Ich muss gestehen“, fuhr der Verleger fort, „ich war ein wenig skeptisch ob der gehörten verklärenden Erzählungen. Als Georg Salner dann mit dem Manuskript daherkam und es den Titel ,Haus im Gebirge‘ tragen sollte, war ich schockiert. Das wird Kitsch pur sein, waren meine Gedanken. Nachdem ich das Werk gelesen hatte, war ich begeistert. Die eindringliche Sprache und wie realistisch er das Leben schilderte fesselten mich von den ersten Zeilen an.“
EMOTIONALE FAMILIENGESCHICHTEN. Die Geschichte umfasst den Zeitraum von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre und greift auch über das Paznaun hinaus, ergänzte Parth seine Ausführungen. Salner entgegnete, für einen Wiener (er lebt und arbeitet seit beinahe 50 Jahren in der Bundeshauptstadt) passe der Titel „Haus im Gebirge“ perfekt. In seiner Lesung erkannte man, wie emotional ihn diese Familiengeschichten „packten“. Die zahlreich erschienenen Zuhörer hingen ihm gebannt an den Lippen, und so fanden die Bücher reißenden Absatz. Bgm. Hermann Huber und der Geschäftsführer des Alpinariums, Helmuth Pöll, begrüßten Autor, Verleger und die Zuhörer. Zu einem netten Gedankenaustausch und einem kleinen Umtrunk wurde man nach der Lesung vom Alpinarium eingeladen. Das Buch „Haus im Gebirge“ ist im Alpinarium und beim Gemeindeamt Galtür zum Selbstkostenpreis von 20 Euro zu erwerben.








