Ein runder Geburtstag
Theatergruppe Fiss begeistert mit Komödie
24. Feber 2026 | von
Alois Pircher
Wir haben nichts gemacht – Gebhard Wandaller, Stefan Tilg, Noé Krismer und Christiana Kathrein (v. l.). Foto: Alois Pircher
Emil Brenner wird fünfzig. Gattin Julia plant eine Überraschungsparty, zu der die besten Freunde geladen sind. Justament an diesem Tag erfährt Emil, dass sein Brotgeber in Konkurs gegangen ist und er seinen gut bezahlten Job verloren hat. Zu allem Überdruss hat sich sein bester Freund Paul, von dem er sich finanzielle Unterstützung erhofft hatte, wegen dem extravaganten Lebensstil seiner Freundin hoffnungslos verschuldet. Es nützt nichts – man(n) macht gute Miene zum bösen Spiel. Unverhofft kommt von überraschender Seite das Angebot, die finanzielle Misere zu mildern – aber es muss im Verborgenen bleiben. Nun kommt es wie es kommen muss, ein Missverständnis folgt aufs nächste. Ein Gag jagt den nächsten, der Wortwitz reißt das Publikum zu Lachsalven hin. Wie es sich für eine gute Komödie gehört, löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf.
TOLLE REGIE. Die Regie (Margit Partl und Stefan Tilg) überzeugt durch manch einen gelungenen Einfall, die Technik ist wie immer in Fiss perfekt. Vom Jugendtheater spielte Manuel Pregenzer zum ersten Mal bei den „Großen“ und er meisterte diese Aufgabe perfekt. Die Damen Karin Geiger als neugierige Nachbarin, Saskia Rietzler als selbstbewusste Influencerin, Christiana Kathrein als Ehefrau und Eva-Maria Krismer als „zwielichtige“ beste Freundin einfach hervorragend. Auch die Herren wussten zu begeistern – Stefan Tilg als Emil (und Regie), Gebhard Wandaller als bester Freund Paul, Christoph Schmid als „mafiöser“ Personaltrainer und Noé Krismer als sehr aufgeschlossener Dorfpolizist ohne Fehl und Tadel – vor allem Stefan Tilg begeisterte mit seinem Wortwitz. Obmann Jürgen Frommelt begrüßte das Premierenpublikum und die Ehrengäste (Bgm. Simon Schwendinger aus Fiss und Bgm. Hans-Georg Pittl aus Ladis) und unterstützte Michael Mungenast auch beim Bühnenbau.
Eine gelungene Theaterpremiere, man hat noch an folgenden Abenden die Möglichkeit etwas für seine Gesundheit zu tun, denn Lachen macht bekanntlich gesund: 25. Februar (falls es sich noch ausgeht), 4., 11., 18. und 25. März sowie am 1. April, jeweils um 19.30 Uhr, und am 8. März um 16 Uhr – Kaffee und Kuchen gibt es ab 15.30 Uhr.
TOLLE REGIE. Die Regie (Margit Partl und Stefan Tilg) überzeugt durch manch einen gelungenen Einfall, die Technik ist wie immer in Fiss perfekt. Vom Jugendtheater spielte Manuel Pregenzer zum ersten Mal bei den „Großen“ und er meisterte diese Aufgabe perfekt. Die Damen Karin Geiger als neugierige Nachbarin, Saskia Rietzler als selbstbewusste Influencerin, Christiana Kathrein als Ehefrau und Eva-Maria Krismer als „zwielichtige“ beste Freundin einfach hervorragend. Auch die Herren wussten zu begeistern – Stefan Tilg als Emil (und Regie), Gebhard Wandaller als bester Freund Paul, Christoph Schmid als „mafiöser“ Personaltrainer und Noé Krismer als sehr aufgeschlossener Dorfpolizist ohne Fehl und Tadel – vor allem Stefan Tilg begeisterte mit seinem Wortwitz. Obmann Jürgen Frommelt begrüßte das Premierenpublikum und die Ehrengäste (Bgm. Simon Schwendinger aus Fiss und Bgm. Hans-Georg Pittl aus Ladis) und unterstützte Michael Mungenast auch beim Bühnenbau.
Eine gelungene Theaterpremiere, man hat noch an folgenden Abenden die Möglichkeit etwas für seine Gesundheit zu tun, denn Lachen macht bekanntlich gesund: 25. Februar (falls es sich noch ausgeht), 4., 11., 18. und 25. März sowie am 1. April, jeweils um 19.30 Uhr, und am 8. März um 16 Uhr – Kaffee und Kuchen gibt es ab 15.30 Uhr.


