Im Dreivierteltakt ins neue Jahr
Landeck: fulminantes Neujahrskonzert mit dem Ensemble Walzerklang
Mit schwungvollen Walzerklängen und festlicher Atmosphäre wurde das neue Jahr beim traditionellen Neujahrskonzert im voll besetzten Stadtsaal Landeck begrüßt. Das Ensemble Walzerklang begeisterte das Publikum mit Melodien voller Charme und Lebensfreude.
Irmgard Pfurtscheller
6. Jänner 2026
Stehgeigerin Annette Fritz begeisterte als künstlerische Leiterin eines herausragenden Ensembles und als Solistin. RS-Foto: Pfurtscheller
Mit Grußworten von StR Peter Vöhl und Christoph Nöbl, Filialleiter der Volksbank Landeck als Sponsor und Mitveranstalter, wurde das Neujahrskonzert 2026 offiziell eröffnet, bevor die Musik den Abend bestimmte. Das Ensemble Walzerklang besteht aus jungen und höchst talentierten Musikern, die sich mit Leidenschaft dem Ziel verschrieben haben, faszinierende, humorvolle und beeindruckende Konzerte zu gestalten. Diesem anspruchsvollen Vorhaben wurden sie beim Neujahrskonzert mehr als gerecht. 15 professionelle Tiroler Musiker, Musikschullehrer des Tiroler Musikschulwerkes und Musikstudenten, bilden das hochkarätige Ensemble in der Besetzung mit fünf Geigen, Kontrabass, Cello, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Harfe und Schlagzeug. Unter der künstlerischen Leitung von Stehgeigerin Annette Fritz bezauberte das Ensemble mit einem breit gefächerten Repertoire und virtuosem Klangbild.
ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE. Mit dem Walzer „Gold und Silber“ von Franz Lehar wurde das Konzert walzerselig eröffnet. Mit der Polka „Unter Donner und Blitz“ von Johann Strauß II wurde das Tempo rasant gesteigert, und bei „Baroque Flamenco“ von Deborah Henson-Conant begeisterte die Harfenistin Martha Fritz mit einem Feuerwerk an spanischer Folklore. Zwischen Marsch, Polka und Walzermelodien bereicherten Jana Stadlmayr, Sopran, und Bariton Daniel Menczigar das Konzert mit großartigen Gesangseinlagen. Neben dem musikalischen Genuss kam auch der Humor nicht zu kurz, etwa bei Showeinlagen von Daniel Menczigar, der auch als Sportreporter großes Talent zeigte und die rote Karte des Schiedsrichters für das Orchester humorvoll dokumentierte. Annette Fritz, die nicht nur als künstlerische Leiterin beeindruckte, sondern auch als virtuose Solistin begeisterte, führte auch als Moderatorin in Wort und Reim erfrischend und charmant durch den Abend. Nach einigen Zugaben gab es für das Ensemble stehende Ovationen.
ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE. Mit dem Walzer „Gold und Silber“ von Franz Lehar wurde das Konzert walzerselig eröffnet. Mit der Polka „Unter Donner und Blitz“ von Johann Strauß II wurde das Tempo rasant gesteigert, und bei „Baroque Flamenco“ von Deborah Henson-Conant begeisterte die Harfenistin Martha Fritz mit einem Feuerwerk an spanischer Folklore. Zwischen Marsch, Polka und Walzermelodien bereicherten Jana Stadlmayr, Sopran, und Bariton Daniel Menczigar das Konzert mit großartigen Gesangseinlagen. Neben dem musikalischen Genuss kam auch der Humor nicht zu kurz, etwa bei Showeinlagen von Daniel Menczigar, der auch als Sportreporter großes Talent zeigte und die rote Karte des Schiedsrichters für das Orchester humorvoll dokumentierte. Annette Fritz, die nicht nur als künstlerische Leiterin beeindruckte, sondern auch als virtuose Solistin begeisterte, führte auch als Moderatorin in Wort und Reim erfrischend und charmant durch den Abend. Nach einigen Zugaben gab es für das Ensemble stehende Ovationen.
Trotz roter Karte des Schiedsrichters nahm das „Spiel“ seinen schwungvollen Lauf. RS-Foto: Pfurtscheller







