Kreative Köpfe
Doppelausstellung in der Galerie Kronburg
26. Mai 2026 | von
Irmgard Pfurtscheller
„Zwischen Ruhe und Impuls“, Ausstellungseröffnung in der Kronburg-Galerie: Beatrix Bartl, Stefanie Gebhart, Simone Ginther und Christian Spiß (v. l.) Foto: Irmi Pfurtscheller
Zur Eröffnung der Ausstellung am 7. Mai begrüßte Beatrix Bartl, Leiterin der Galerie und Assistentin der Generaloberin der Barmherzigen Schwestern, zahlreiche Besucher in der Galerie in Kronburg. Mit Christian Spiß und Simone Ginther treffen dort zwei Künstler zusammen, die trotz unterschiedlich interpretierter Kunst „zwischen Ruhe und Impuls“ wunderbar harmonieren.
WELTENBUMMLERIN UND TAUSENDSASSA. Als Laudatorin fungierte die Künstlerin Stefanie Gebhart, die neben den formellen und inhaltlichen Unterschieden auch die vielen Gemeinsamkeiten der beiden kreativen Köpfe ansprach. Bei „Weltenbummlerin“ Ginther sei es besonders erstaunlich, dass das Thema Heimat in ihren Arbeiten eine große Rolle spiele. „Sie spielt mit Farben, abstrahiert Formen, die nicht anschreien, sondern mit einer stimmigen Ruhe begeistern.“ Ohne bestimmte Vorlage strukturiert sie nichtgegenständliche Acrylarbeiten auf Holz und Leinwand. Mit den Bildern von „Tausendsassa“ Spiß in der Nachbarschaft sei sie schon aufgewachsen, so Gebhart. Sie hob besonders die Offenheit in seiner Kunst, seine Freude an und sein Gespür für Farben und Formen hervor. Die Kunst gehört schon seit seiner Kindheit zu seiner ständigen Beschäftigung. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen klassischem Naturalismus und expressivem Realismus. „Kunst ist für mich ein kontinuierlicher Selbst(er)findungsprozess.“ Für die ebenfalls sehr kreative musikalische Umrahmung sorgte das Singer-Songwriter-Duo „Jack & Ace“. Die Ausstellung ist bis 20. Juni zu besichtigen.
WELTENBUMMLERIN UND TAUSENDSASSA. Als Laudatorin fungierte die Künstlerin Stefanie Gebhart, die neben den formellen und inhaltlichen Unterschieden auch die vielen Gemeinsamkeiten der beiden kreativen Köpfe ansprach. Bei „Weltenbummlerin“ Ginther sei es besonders erstaunlich, dass das Thema Heimat in ihren Arbeiten eine große Rolle spiele. „Sie spielt mit Farben, abstrahiert Formen, die nicht anschreien, sondern mit einer stimmigen Ruhe begeistern.“ Ohne bestimmte Vorlage strukturiert sie nichtgegenständliche Acrylarbeiten auf Holz und Leinwand. Mit den Bildern von „Tausendsassa“ Spiß in der Nachbarschaft sei sie schon aufgewachsen, so Gebhart. Sie hob besonders die Offenheit in seiner Kunst, seine Freude an und sein Gespür für Farben und Formen hervor. Die Kunst gehört schon seit seiner Kindheit zu seiner ständigen Beschäftigung. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen klassischem Naturalismus und expressivem Realismus. „Kunst ist für mich ein kontinuierlicher Selbst(er)findungsprozess.“ Für die ebenfalls sehr kreative musikalische Umrahmung sorgte das Singer-Songwriter-Duo „Jack & Ace“. Die Ausstellung ist bis 20. Juni zu besichtigen.


